Blackjack: 3 Mythen rund um das beliebte Spiel

Blackjack: 3 Mythen rund um das beliebte Spiel

Genre: Glücksspiel
Sub-Genre: Blackjack
USK 18

Blackjack: 3 Mythen rund um das beliebte Spiel   01.12.2016 von Panikmike

Nicht umsonst gilt es als das beliebteste Casino-Kartenspiel der Welt. Es fasziniert durch seine Schlichtheit und ein einfaches System des Lernens, besticht aber gleichzeitig durch große taktische Tiefe und Komplexität, sobald man sich eingehend mit den möglichen Strategien auseinandergesetzt hat: Blackjack. Die grundlegenden Regeln des Kartenspiel-Klassikers haben wir euch bereits in einem früheren Artikel vorgestellt. Jetzt ist es an der Zeit, mit ein paar Mythen rund um das Spiel aufzuräumen, denn wer am Blackjack-Tisch erfolgreich sein will, muss tatsächlich nützliche Strategien von Fake-Strategien und Mythen abgrenzen können.


Mythos 1: Das Ziel beim Blackjack ist es, mit seinen zwei Karten so nahe wie möglich an die glorreichen 21 heranzukommen.

 

Bei diesem Mythos handelt es sich offensichtlich um eine Marketing-Strategie der Casino-Betreiber, um das Ziel des Spiels deutlich einfacher darzustellen als es ist. Die Wahrheit ist, dass es natürlich vollkommen ausreicht, das Haus, bzw. den Dealer zu schlagen, indem man mit seinen Karten eine höhere Gesamtsumme als der Dealer erreicht oder die 21 nicht überbietet, bevor der Dealer es tut.

 

 

Mythos 2: Ich bin jetzt dran, zu gewinnen.

 

Blackjack wird gemeinhin als ansatzweise faires Spiel mit gleichen Chancen für Haus und Spieler bezeichnet. Das bedeutet für viele, dass, nachdem man fünf Hände verloren hat, die sechste Hand automatisch die gewinnende Hand sein muss und führt dazu, dass viele ihr letztes Geld genau in diese Hand stecken. In Wirklichkeit ist es einzig und allein von den Karten selbst, nicht vom Fortschritt des Spielers, abhängig, ob auch die sechste Runde verloren geht oder die Gewinnrunde ist. Auf lange Sicht (Spielanzahl >1000) wird sich das Spiel sicher in gewisser Weise ausgleichen, aber für die kurze Zeit, die der normale Mensch am Blackjack-Tisch verbringt, spielt es keine Rolle, ob er fünf Hände in Folge verloren oder gewonnen hat.

 

Mythos 3: Kartenzählen ist illegal

 

Filme wie „21“ oder „Casino“ suggerieren der Öffentlichkeit, dass Spieler, die Karten zählen, mit großer Wahrscheinlichkeit aus dem Casino geworfen oder im schlimmsten Fall in ein dunkles Hinterzimmer gezerrt und bis aufs Blut verprügelt werden, damit sie sich auch ja nicht noch einmal dort blickenlassen. Tatsächlich ist Kartenzählen nicht verboten. Spieler argumentieren immer wieder damit, dass es sich beim Kartenzählen lediglich um einen Denksport handle, der von Seiten der Casinos belohnt und nicht bestraft werden sollte. Natürlich haben die Casino-Betreiber ein Interesse daran, Spieler, die wissen wie man verliert an ihren Tischen zu halten, anstelle von Spielern, die wissen wie man das Haus schlägt. Bisher haben die Glücksspielfirmen die Debatten immer wieder verloren und behelfen sich meist damit, den Kartenzählern Hausverbot zu erteilen. Das fällt in ihr Hausrecht, hat aber nichts mit Prügel oder Drohung zu tun. Wie bei vielen anderen Dingen gilt: Wer sich erwischen lässt, muss mit den Konsequenzen leben.

 

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