Das Zeichen des Mörders

Das Zeichen des Mörders

Originaltitel: Das Zeichen des Mörders
Genre: Thriller
Regie: Eric Donell • Martin Söder
Hauptdarsteller: Andreas Wilson • Björn Granath
Laufzeit: 100 Minuten
Label: Koch Media
FSK 16

Das Zeichen des Mörders   24.04.2010 von Molle

Sonntagabend kommt oft ein guter Thriller  aus Schweden im Fernsehen. Wer es unter der Woche ohne Thriller nicht aushalten kann,  für den kam am 09.04.2010 der Film „Das Zeichen des Mörders“ in die Läden. Die Regisseure Eric Donell und Martin Söder versuchen den Film durch eine ausgeklügelte Story sehr spannend zu gestalten und des Rätsels Lösung bis zum Schluss hinauszuzögern.

Stockholm – Eine Reihe von mysteriösen Unfällen bringt die Polizei ins grübeln. Zu Recht wie sich nach einer Weile herausstellt, denn es handelt sich um mehrere Morde. Das Merkmal, ein Kreis mit einem „X“. Was der Polizei hauptsächlich bei den Morden auffällt ist, dass die Opfer alle Schüler einer Universität in Uppsala sind.  Die Polizei stellt eine Kommission zusammen, um den Morden ein Ende zu bereiten. Auch mit dabei der junge Johan, der sich derzeit im letzten Ausbildungsjahr auf der Polizeiakademie befindet. Schon nach kurzer Zeit wird klar, Johann  (Andreas Wilson) ist ein Ausnahmeschüler und wird sogar von seinen Mitschülern Kalle Blomquist genannt.

Sein junges Alter ist natürlich perfekt um ihn in der Universität einzuschleusen und Informationen von den Freunden der Opfer zu beziehen. Schnell hat er sich mit diesen angefreundet und geht seinem Studentenalltag nach. Was die Studenten nicht wissen ist, dass er polizeiliche Ermittlungen durchführt.


Endlich eine Spur. Der Mörder hat sein Opfer in einem Kühlraum eingesperrt, welches über Nacht an Erfrierungen gestorben ist. Auch hier ist das Zeichen wieder zu sehen und diesmal sogar ein Fingerabdruck. Als dieser zugeordnet werden kann, schicken sie sofort alle Einheiten zu einem abgelegenen Haus. Es stellt sich jedoch als eine Falle heraus. Das Sondereinsatzkommando kann den Täter nicht finden, sondern nur einen Sprengsatz. Der Täter hatte sich etwas weiter weg auf die Lauer gelegt und wartete ab, bis die Polizei das Haus stürmt. Johann riecht sofort, dass hier etwas nicht stimmen kann und entdeckt den Übeltäter. Nach einer rasanten Verfolgungsjagd können sie den Mörder letztendlich doch noch fassen.  Doch nach dem Verhör wird klar, hier handelt es sich nicht um  den Täter, sondern um einen Nachahmer. Somit geht es mit den Ermittlungen weiter...


Das Fazit von: Molle

Molle

…wie es weiter geht, möchte ich euch nicht verraten. Was ich aber sagen kann, es bleibt spannend bis zur letzten Minute. Was natürlich nicht fehlen darf, ist eine kleine Romanze. Der Film bietet alles für einen unterhaltsamen Filmeabend. Super Schauspieler und eine ausgeklügelte Story wird seinen anderen finnischen Thrillerkollegen gerecht. Ich kann euch diesen Film nur empfehlen. Popcorn raus und Film ab.


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