Knarrende Türen, alte Tapeten und lange Gänge soweit das Auge reicht. So stellt man sich alte Holzhäuser vor, wo man sich sicherlich nicht alleine aufhalten möchte. Doch für Alice, eine Schriftstellerin aus New York, ist das genau der richtige Ort um abzuschalten und sich auf Ihre aktuelle Arbeit zu konzentrieren. Auf einem riesen Grundstück im Wald steht das alte verlassene
Haus und ist komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Nach dem Motto „Schrei so viel du willst, dich wird eh keiner hören“ wagt sich Alice für eine Woche in das Haus.
Für den Anfang verspricht die Lage für Alice (gespielt von Brittany Murphy) eine erholsame Zeit und eine Menge Ruhe für Ihr neues Buch. Doch nach der ersten Nacht wird klar, dass etwas nicht stimmt. Sie wacht immer wieder auf und träumt von wirren Gestalten die Sie zuerst nicht zuordnen kann. Anfangs schiebt Sie diese, auf Ihr vor einigen Monaten zugetragenes Ereignis, als Ihr Freund voller Eifersucht versucht hat Sie umzubringen und dabei Ihr Kind verloren hat. Als Sie dann anfängt wieder Ihre Tabletten zu nehmen, werden diese Bilder immer intensiver und Sie wir das Gefühl nicht los beobachtet zu werden. Da Ihre Neugier Sie nicht in Ruhe lässt, fängt Sie an das Haus zu durchforsten.
Nach einer Weile findet Sie Videobänder der Vorbesitzer Marc und Lucy, ein frisch verheiratetes Ehepaar, die sich auf Ihr gemeinsames Kind vorbereiten. Doch nach einigen Bändern wird klar, dass es sich ein tragisches Ereignis zugetragen hat. Marc wird misstrauisch und stellt Ihr eine Affäre nach und dass das Kind nicht von Ihm sei. Zwischen den beiden entwickelte sich schon nach sechs Monaten Ehe eine Krise. Immer wieder erscheinen Alice Bilder von Lucy, doch Sie sah sehr verblasst und zugerichtet aus. Schnell wurde Ihr klar, dass es sich um einen Geist handeln musste und Ihr etwas Schlimmes passiert ist.
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