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Diabolical Pitch
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BEWERTUNG |
11.07.2012 von TorstenSuda Goichi oder suda51, wie er aufgrund der Schreibweise der asiatischen Ziffern auch genannt wird, ist ein Querdenker und ein steter Quell der Inspiration für ausgeflippte Spiel-Designs. Spiele wie No more Heroes, Shadows of the Damned oder ganz aktuell Lollipop Chainsaw sind außergewöhnliche Spiele, die allerdings nicht für jeden Geschmack auch geeignet sind. Nun hat er auch noch bei einem XBLA-Titel mit Kinect-Steuerung die Finger im Spiel. Da darf man gespannt sein, was er sich dafür ausgedacht hat und ob sein Konzept auch wirklich aufgeht …
Würdet Ihre Eure Seele verkaufen?
Die Hintergrundgeschichte des Spiels präsentiert sich in ansehnlichen Comic-Sequenzen, in denen das nahe Karriere-Ende des einstigen Baseball-Stars McAllister prognostiziert wird.
Der Baseball ist meine Waffe
Ein Baseball-Spieler gegen die Unterwelt. Klar, dass sich der Protagonist im Gegensatz zu seinen Vorgängern eben nicht mit Revolver oder Katana zur Wehr setzt, sondern die am häufigsten verwendeten Gegenstände seiner beruflichen Laufbahn nutzt. Als Pitcher kennt er sich mit Fastballs und Curveballs bestens aus. Feuer- oder Donnerbälle sind dann doch eher Neuland für den erfahrenen Sportler. Aber alles der Reihe nach. Dank des Kinect-Systems positioniert sich der
Durchaus sehenswert Optisch präsentiert sich der Titel wenig aufwändig, aber dennoch sehenswert. Die animierten Pappaufstellern gleichenden Gegner sind sicherlich keine Augenweide, die kranken Gegner-Typen entschuldigen aber für die Detailarmut. Demgegenüber sind die verschiedenen Areale jeweils mit einem bestimmten Thema recht stimmig in Szene gesetzt und zum Abschluss einer jeden „Stage“ gibt es den obligatorischen Endgegner. Leider kommt die Audio-Abteilung dagegen etwas kürzer. Knallige Effekte und Explosionen, die an Jahrmarkt-Schießstände oder Flipper-Automaten erinnern begleiten die farbenfrohe Arcade-Action.
Das Fazit von: Torsten
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