Die Todesinsel

Die Todesinsel

Originaltitel: Demon Of Paradise
Genre: Horror • Thriller
Regie: Cirio H. Santiago
Hauptdarsteller: William Steis
Laufzeit: DVD (84 Min)
Label: Edel Germany GmbH
FSK 16

Die Todesinsel   21.02.2016 von Mario von Czapiewski

In der „Creature Terror Collection“ von Edel erscheinen immer wieder interessante Perlen des Tier- bzw. Monsterhorrors aus vergangenen Zeiten. Neuster Streich: Die Todesinsel. Ob der Film etwas taugt, verrät die folgende Kritik.

 

Auf Hawaii ist die Hölle los. Ein Fischmonster treibt sein Unwesen und versetzt Einheimische wie auch Touristen in Angst und Schrecken. Der ortsansässige Sheriff (William Steis) nimmt die Ermittlungen auf und stößt bald auf eine Leiche nach der anderen…

 

Die Todesinsel erinnert weitgehend stark an einen Mix aus Der weiße Hai und zahlreichen Monsterfilmen der frühen vierziger und fünfziger Jahre. So bewundert man einen als Fischmonster verkleideten Schauspieler munter bei seinem Treiben auf und um das Festland.

 

Technisch ist der Film weitgehend gut umgesetzt und reiht sich zu den hochwertigeren Filmen früherer Videothekengrabbeltische ein. Splattertechnisch darf man nicht viel erwarten. Bereits damals war der Film unzensiert ab 16 Jahren freigegeben und das hat sich heute nicht geändert.

 

Dennoch bietet der Film eine routinierte Handlung, unterhaltsame bis trashige Dialoge und sehr old-schoolige Monsteraction im Stil Gummimann vs. Polizei. Wer Trash liebt und nichts Ernstzunehmendes erwartet, kann auf der Todesinsel gerne vorbeischauen.

 

Bildergalerie von Die Todesinsel (7 Bilder)

Die DVD-Veröffentlichung bietet den Film in guter Qualität mit einer soliden deutschen Synchronisation und dem englischen Originalton. Im Bonusmaterial finden sich zwei Trailer und die DVD schmückt ein sehr schönes, am Originalposter orientiertes Cover. Daumen hoch!


Das Fazit von: Mario von Czapiewski

Mario von Czapiewski


Die Todesinsel bietet old-schoolige Monsteraction mit unterhaltsamen Charakteren, wenig Blut und einem trashig-witzigen Unterhaltungslevel. Oldiefans greifen zu, alle anderen sollten sich vorher den Trailer geben, der den Film qualitativ und inhaltlich gut zusammenfasst.


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