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Die wilden Schwäne
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BEWERTUNG |
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Magie und Zauberei beherrschen die Welt der Märchen. Hexen, Magier, Zwerge und andere zauberhafte Wesen geben den Geschichten eine gewisse Faszination, von der vor allem Kinder „magisch“ angezogen werden. So auch in dem Märchen „Die wilden Schwäne“ von Hans Christian Andersen, welches 1977 in Zeichentrickform verfilmt wurde...
Bei den sieben Kindern angekommen stellt sie sich erst freundlich, verwandelt dann, mithilfe der Zauberkräfte ihrer Mutter, die Brüder in Schwäne. Einzig Elisa kann diesem Fluch entkommen und bleibt in menschlicher Gestalt. Sie flieht in den Wald, wo sie tage- und wochenlang auf der Suche nach ihren verwandelten Brüdern umherirrt. Eines Tages findet sie die Höhle, in der ihre Brüder Unterschlupf gefunden haben. Dabei erfährt sie, dass der Fluch nur am Tag anhält und die Brüder in der Nacht wieder Menschengestalt annehmen. Währenddessen erfährt auch König Hildebrand, was mit seinen Kindern geschehen ist. Er verstößt Greta und dessen Mutter aus seinem Schloss, woraufhin diese auf die Suche nach einem anderen Edelmann für Greta gehen.
Als Elisas Brüder im Winter weiterziehen hinterlassen sie ihr die Lösung des Fluches. Wenn sie es schafft, in sechs Jahren sechs Hemden aus selbstgemachten Garn zu stricken und dabei kein Wort zu sprechen, so werden ihre Brüder vom Fluch erlöst. Elisa stellt sich dieser Aufgabe und beginnt mit der Herstellung der Hemden. Sie findet dafür Unterschlupf in einem hohlen Baum bei vielen lieben Waldtieren, die auf sie aufpassen.
Nachdem sie bereits fünf Hemden gestrickt hat, wird sie von einem Königssohn gefunden und mit in sein Schloss genommen. Dort trifft sie auf Greta, die ein Auge auf den Königssohn geworfen hat, da dieser stattlicher und reicher ist als alle zuvor. Doch weder Greta noch ihre Hexenmutter können ihn beeindrucken – er vermählt sich mit Elisa, die kein Wort spricht aber ihn sehr fasziniert. Aus Zorn legt die Hexe einen bösen Zauber über das Land des Königssohns und es kommt zu einer schlimmen Epidemie. Auch die Nacht des sechsten Jahres rückt näher, in der die Brüder von Elisa befreit werden können. Wird Elisa es schaffen, alles Unheil abzuwenden?
„Die wilden Schwäne“ stammen ursprünglich aus der Feder von Hans Christian Andersen. 1977 wurde das Märchen in Japan als Zeichentrick verfilmt, daher stimmen Original und japanische Verfilmung nicht völlig überein, die Grundgeschichte aber ist in etwa dieselbe. Der Film enthält viele einfache Dialoge, die vor allem für Kinder gut nachvollziehbar sind. Bild und Ton sind gut aufbereitet, könnten aber besser sein und entsprechen deshalb dem Alter des Films. Der Film wird seiner FSK mit sechs Jahren gerecht, jüngere Kinder sollten sich lieber – wenn überhaupt – mit anderem Programm befassen. Das Fazit von: Crazyorange
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Auf einem seiner Jagdzüge verirrt sich König Hildebrand im Wald und trifft auf eine alte Hexe. Diese bietet ihre Hilfe an, um wieder aus dem Wald herauszukommen. Jedoch verlangt sie dafür, dass der König ihre Tochter Greta zur Frau nimmt. Da Greta sehr hübsch ist und dem König gefällt, willigt er ein und nimmt sie mit auf sein Schloss. Aus der Ehe mit seiner verstorbenen ersten Frau hat der König bereits sieben Kinder, was auch seine neue Königin bald erfährt. Die Kinder, sechs Jungen und ein Mädchen, wohnen weitab im Wald. Nicht einmal der König selbst kennt den Weg. Einzig das letzte Knäuel Wolle seiner verstorbenen Frau kann den König durch den Wald zu seinen Kindern führen. Aus Eifersucht auf die Kinder macht sich Greta auf die Suche nach dem Wollknäuel. Sie wird fündig und schlägt sofort den Weg zu den Kindern ein.



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