Fly me to the Moon

Fly me to the Moon

Originaltitel: Fly me to the Moon
Genre: Animationsfilm / Kinderfilm
Regie: Ben Stassen
Hauptdarsteller: -
Laufzeit: Ca. 81 Minuten
Label: Studiocanal
FSK 0

Fly me to the Moon  09.10.2011 von Bettina

Die drei jugendlichen Stubenfliegen Nat, IQ und Scooter leben ein ganz normales Stubenfliegen-Leben. Es besteht hauptsächlich aus Essen, auf dem Schrottplatz abhängen und durch die Gegend schwirren. Doch dies wird auf Dauer sehr sehr langweilig. Da kommt es gerade Recht, dass die Amerikaner im Jahre 1969 im Kampf gegen die Russen beschließen, den ersten Menschen auf den Mond zu schicken...

Die drei Fliegen Nat, IQ und Scooter haben den ganzen Tag nichts Besseres zu tun, als auf einem Schrottplatz abzuhängen und sich mit Geschichten bei Laune zu halten. So findet Scooter eines Tages auf seiner Essenssuche heraus, dass der Vater eines in der Nähe wohnenden Kindes bei der NASA arbeitet und demnächst auf den Mond fliegen wird. Da die drei Jungs eher zu den Außenseitern gehören, beschließen sie, endlich auch einmal ein Abenteuer zu erleben. So wie ihr Opa Stubenfliege, der immer die aufregendsten Geschichten erzählt, z. B. als er damals mit Amelia Earhart über den Atlantik geflogen ist. Frei nach dem Motto: Wenn es kein Abenteuer ist, muss man gar nicht erst damit anfangen.

Genauso will Nat auch werden.
Deshalb beschließt er mit seinen Freunden, sich in der Lunch-Box des benachbarten Astronauten zu verstecken, um so zum NASA-Gelände zu gelangen. Unterdessen bemerken die Mütter-Fliegen, dass ihre Jungs nicht mehr da sind, und bekommen bald darauf auch heraus, dass die kleinen Fliegen zum Mond unterwegs sind. Um den Start nicht zu verpassen, machen sie sich mit Opa-Stubenfliege auf den Weg zu einem Fernseher. Nat, IQ und Scooter haben sich in die Helme der drei Astronauten geschmuggelt und starten wenig später ihre Reise zum Mond. Leider dauert diese nicht, wie angenommen, nur ein paar Minuten, sondern mindestens eine Woche - aber da müssen sie jetzt durch.

Der Weg zum Mond ist ebenso lustig, wie auch spannend. Die drei Fliegen haben nicht bedacht, dass im All die Schwerkraft aussetzt, und überbrücken dies mit einem kleinen Tänzchen. Sie haben sichtlich Spaß an Bord, bis auf einmal ein Kabel durchbrennt und die Rakete nur durch ein beherztes Eingreifen von Nat gerettet werden kann.

Auf dem Mond angekommen erleben Sie die erste Begehung des Mondes durch einen Menschen und sind sichtlich beeindruckt, als der Astronaut die amerikanische Flagge hisst. Unterdessen bekommen aber auch die russischen Fliegen mit, dass sich amerikanische Gleichgesinnte in die Rakete geschmuggelt haben und sich somit einen gewaltigen Vorsprung verschaffen, was die Raumfahrt betrifft. Dass können sie nicht so hinnehmen und schicken deshalb den Spion Igor ins NASA-Kontrollzentrum um die Landung zu manipulieren.

Was passiert noch auf dem Mond? Wird die russische Raumfahrtzentrale die amerikanischen Fliegen daran hindern, auf die Erde zurückzukehren? Werden Nat, IQ und Scooter jemals wieder ihren Opa Stubenfliege in die Arme schließen können?



Das Fazit von: Bettina

Bettina

Für einen Kinderfilm ist die Story gut und auch die nicht mit Pixar vergleichbaren Animationen, sollte Kinder nicht daran hindern, diesen Film zu lieben. Wir sind allerdings durch Rango, Gnomeo und Julia etc. durchaus Besseres gewohnt. Aber nichtsdestotrotz habe ich viel gelacht und diesen Film über den ersten Menschen im Mond wirklich gerne gesehen. Für jeden, der Animationsfilme mag, ist „Fly me to the Moon“ sicherlich ein guter Zwischensnack.




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