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How to sell a Tit Wonder
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BEWERTUNG |
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Ein Dokumentarfilm der etwas anderen Art: Hier wird Wirklichkeit zur Komödie. Euch erwarten Einblicke in das Leben eines verschrobenen Managers, der mit all seinen beschränkten Mitteln versucht, Erotik C-Promis zu vermarkten und sich dabei selbst gern in den Mittelpunkt stellt.
So beschreibt sich der C-Promi Manager Martin Luigi Baldauf, der von Ende der 90er Jahre bis zu ihrem Tod im Jahr 2000 der Manager des Busenwunders Lolo Ferrari war. Der Regisseur Steffen Jürgens begleitet den zu Beginn seiner Karriere 22-Jährigen auf seiner „Tour de Force“ durch den Mediendschungel und gibt einen Einblick in den chaotischen Alltag eines überforderten und auf seltsame Art faszinierenden Menschen.
Nur kurze Zeit nach Ihrem Tod wird ein englisches Busenwunder namens Ashley Bond eingeflogen um zu sehen, ob Sie es mit dem chaotischen Impresario länger aushält und eine Zusammenarbeit möglich ist. 5 Tage lang wird Sie durch die chaotische und vollkommen realitätsfremde Baldauf-Marketingmaschine gezogen. Man kann es nie wirklich begreifen, wie es dieser von Profilneurose geplagte Mensch schafft, andere Menschen mitzureißen und sie zu Dingen zu überreden, die Sie sonst nie im Leben tun würden. Wir sehen, wie er Jürgen Drews zu einem Foto-Termin mit Ashley an der Autobahnraststätte Pforzheim überredet. Hier macht auch gerade ein Trupp älterer Herren Halt, die sich zusammen mit dem König von Mallorca und der englischen Melonen-Verkäuferin ablichten lassen. Unterirdischere Promotion-Touren gibt es wohl kaum, aber im Laufe des Films gewöhnt man sich auch an so etwas. Das Fazit von: derstefan
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Ich bin eine Nervensäge.



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