Männerherzen und die ganz ganz große Liebe

Männerherzen und die ganz ganz große Liebe

Originaltitel: Männerherzen und die ganz ganz große Liebe
Genre: Komödie
Regie: Simon Verhoeven
Hauptdarsteller: Til Schweiger, Christian Ulmen, Nadja Uhl
Laufzeit: Ca. 112 Minuten
Label: Warner Home Video
FSK 6

Männerherzen und die ganz ganz große Liebe  26.09.2011 von Crazyorange

2009 schafft es die Komödie „Männerherzen“ in die vordersten Ränge der Kinocharts. Nach diesem Erfolg gehen die skurrilen Geschichten um Philip, Niklas, Jerome, Bruce, Roland und Günther in die nächste Runde.

Philip es endlich geschafft und sein Bio-Cafe in Berlin eröffnet. Die Umsätze sind so gut, dass er bereits eine zweite Filiale plant. Dabei denkt er vor allem an die Zukunft mit seiner hochschwangeren Freundin Nina, die Zwillinge erwartet. Voller Hoffnung zieht das junge Paar um in eine schöne, größere Wohnung. Doch es kommt alles anders, als in Philips Cafe ein Brand ausbricht...

Niklas, Philips Freund, ist scheinbar am Tiefpunkt seines Lebens angekommen. Er verliert seinen Job als erfolgreicher Werber. Seine Freundin betrügt ihn mit ihrem Paartherapeuten und bringt somit die Beziehung zum Scheitern. Auch neue Dates mit Internetbekanntschaften von „Spacebook“ gehen völlig daneben. Einziger Lichtblick für Niklas ist Maria, seine Ex-Freundin, die inzwischen ein erfolgreicher Fernsehstar ist. Daher nimmt er Kontakt zu ihr auf und hofft auf ein Wiedersehen. Schlagerstar Bruce dagegen fällt mit seinem neuen Hit „Die ganz ganz große Liebe“ scheinbar in einen Jungbrunnen und explodiert förmlich vor Tatendrang. Nachdem der laufende Plattenvertrag gekündigt wird, gründet er sein eigenes Label – Bruce Berger Records. Bei dieser Gelegenheit lernt Bruce auch das Internet kennen und lieben – Bis er sich hoch verschuldet und auch noch die Rechte an seinem neuen Lied verliert.

 

Nach seinem erfolgreichen Leben als DJ in Berlin kehrt der ehemalige Frauenheld Jerome heim zu seinen Eltern aufs Land. Er will sich über seine Ziele und sein Leben klar werden. Doch genau dort in der Provinz entdeckt er seine Traumfrau, die anmutig an ihm vorbeigaloppiert. Kurzum folgt er ihr und bucht prompt einen Pony-Reitkurs auf ihrem Hof. Die beiden kommen sich immer näher, doch bald funkt ihnen ihr Verlobter dazwischen.

Günther arbeitet währenddessen an seiner Männlichkeit, um seine Freundin Susanne glücklich zu machen. Denn die kann nicht länger auf Sex verzichten und versucht, ihn mit allen Mitteln dazu zu bewegen. Daher holt sich Günther wertvolle Tipps von Jerome, um sich nicht zu blamieren. Bei der praktischen Umsetzung jedoch folgt ein bitteres Ende für seine Freundin.

 

Susannes Ex-Mann Roland hat vor einiger Zeit Günther ins Krokodilbecken geworfen. Deswegen muss er nun seine Haftstrafe absitzen. Er hofft, vorzeitig entlassen werden zu können, um seinem Sohn wieder näher zu kommen, leistet sich dann aber einen folgenschweren Fehler. Ob, wann und wie die sechs Männer ihr Glück wiederfinden, wird an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Aber einen Besuch im Kino zu „Männerherzen und die ganz ganz große Liebe“ kann ich nur wärmstens empfehlen!

 


Das Fazit von: Crazyorange

Crazyorange

Ich habe schon lange nicht mehr so viel bei einem Kinobesuch gelacht! Die verschiedenen Geschichten der einzelnen Hauptdarsteller sind urkomisch, sehr kurios und auch herzzerreißend. An wenigen Stellen wirken die Szenen etwas gekünstelt, doch diese kleinen Schwächen werden durch das große Spektrum des Films wieder ausgeglichen. „Männerherzen und die ganz ganz große Liebe“ ist ein Film für Jedermann, der gerne und viel über die Irrungen und Wirrungen des Alltags lacht.




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