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Max Schmeling
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BEWERTUNG |
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Der große deutsche Box-Champion Max Schmeling hat es in der Zeit um den Zweiten Weltkrieg und im Naziregime nicht immer einfach. Uwe Boll erzählt seine Geschichte und zeigt seine Probleme im Boxsport auf seine eigene Art und Weise. Schaut selbst, was dabei herauskommt, wenn man Henry Maske als Max Schmeling auftreten lässt …
Max Schmeling (Henry Maske) erlebt seinen ersten richtigen boxerischen Durchbruch im Jahre 1930 im Kampf gegen Jack Sharkey (Enad Licina). In einem dramatischen Kampf
So kommen sich die beiden während seiner Karriere Stück für Stück näher, bis er ihr schließlich einen Heiratsantrag macht. Neben einigen unwichtigeren Boxkämpfen ist das Highlight die Traumhochzeit der beiden. Doch anschließend gehen die Probleme erst richtig los. Das Naziregime des Dritten Reichs hat sich in Deutschland breitgemacht und macht ihm bezüglich seiner Karriere Vorgaben. Er möchte als Nächstes gegen den „braunen Bomber“ Joe Louis (Yoan Pablo Hernandez) kämpfen, der als unschlagbar gilt. Nach einiger anfänglicher Skepsis stimmt auch der Regime seinem Plan schließlich zu. Doch der Kampf verkommt zu einer politischen Schlacht zwischen Deutschland und den USA, was den beiden Kämpfern überhaupt nicht passt. Während die Stimmung also in Deutschland immer mehr kippt, Max‘ Freunde das Land Stück für Stück verlassen und auch sein jüdischer Manager nicht mehr nach Deutschland zurückkehren kann, bekommt Max die große Chance sein Leben und auch die politische Lage auf die eine oder andere Art und Weise zu beeinflussen …
Wird es Max Schmeling gelingen, den scheinbar übermächtigen Gegner zu schlagen? Wie entwickelt sich sein Leben rund um den Boxsport und seine Frau im Kontext des Naziregimes? Welche Aufgaben muss er in boxerischer und privater Art noch meistern?
Das Fazit von: DeWerni
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scheint dabei Max Stück für Stück die Oberhand zu gewinnen, als er schließlich von seinem Gegner einen üblen Tiefschlag kassieren und deswegen schließlich aufgeben muss. Durch Qualifikation von Sharkey wird er jedoch als bisher einziger Weltmeister zum Sieger und Titelträger erklärt. Er, sein Trainer Max Machon (Heino Ferch) und der jüdische Manager Joe Jacobs (Vladimir Weigl) können ihr Glück kaum fassen. Als Held und mittlerweile richtig bekannter Boxer kehrt er nach Deutschland zurück. Privat ist er dort des Öfteren mit Freunden unterwegs. Da er aber die große Gesellschaft nicht so mag und lieber zurückgezogen lebt, kehrt er dem Ganzen oft frühzeitig den Rücken. Doch er hat mittlerweile ein Auge auf die tschechische Schauspielerin Anny Ondra (Susanne Wuest) geworfen, die eigentlich aber gar nichts von ihm wissen will und ihn auch nicht kennt. Trotz allem lässt er nicht locker und lädt sie auf einen ihrer Kämpfe ein.



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