Mobil ins Internet

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Genre: Software • Hardware

Mobil ins Internet   08.02.2009 von Florian

Mobiles Internet ist durchaus eine praktische Sache, egal ob man seine E-Mails abrufen, etwas nachlesen oder in der Lieblingscommunity online gehen möchte. Das Alles ist möglich, egal ob am Notebook oder am Handy. Um unnötige Kosten zu vermeiden, sollte hierfür jedoch ein spezieller Tarif gewählt werden und für das Surfen am Notebook zusätzlich noch die passende Hardware verwendet werden.

 

Das mobile Internet surfen ist nicht nur äußerst praktisch, sondern wird auch bei den Verbrauchern immer besser angenommen und dadurch immer beliebter. Während dies noch vor nicht all zu langer Zeit ein recht teurer Spaß war, ist es aktuell wirklich für jeden durchaus bezahlbar. Egal ob am Handy oder am Notebook, es ist wirklich sehr praktisch auch unterwegs schnell etwas nachzusehen oder in der Lieblingscommunity online zu gehen.

Für den Internet-Spaß am Notebook sorgt in den meisten Fällen ein USB-Surf-Stick, welchen die meisten Anbieter, unter den verschiedensten Produktbezeichnungen in ihrem Sortiment führen. Diese Sticks werden in der Vielzahl der Fälle sowohl in Verbindung mit einem Vertrag als auch als Prepaid-Version angeboten. Die zum Vertrag bzw. zum Prepaid-Tarif gehörige SIM-Karte wird in den Stick eingelegt und ermöglicht diesem somit auf das Internet per Mobilfunknetz zuzugreifen. Die Prepaid-Versionen bieten vorsichtigen Surfern eine volle Kostenkontrolle und daher auch mehr Sicherheit. Sie lassen sich in der Regel genauso einfach an Tankstellen, Kiosken, Bankautomaten etc. aufladen wie jede normale in Handys eingesetzte Prepaid-Karte auch. Das Spektrum der verschiedensten Tarife reicht vom einfachen Tagesticket über Volumen- bzw. Zeittarife bis hin zur Flatrate.

Wer kein Notebook hat oder sein Notebook unterwegs selten dabei hat, kann natürlich auch am Handy ins Internet, hierfür bieten praktisch alle Mobilfunkanbieter spezielle Pakete an, welche zum gewählten Tarif dazu gebucht werden können. Da viele Handys einen relativ kleinen Bildschirm besitzen stellen viele namhafte Internetpräsenzen eine speziell abgespeckte Version bzw. für kleine Bildschirme angepasste Version ihres Angebotes bereit. Eine brauchbare Sammlung derartiger Seiten findet sich unter www.portamobi.de. Als mobiler Browser für das Handy ist Opera Mini nur zu empfehlen, da Opera auf diesem Gebiet schon ausreichend Erfahrung sammeln konnte. Nun fehlt nur noch eins, nämlich ein Messenger für das Handy. - Wie wäre es denn zum Beispiel, wenn man am Handy auch in ICQ online sein könnte? – Auch das ist möglich, hierfür gibt es das ebenfalls kostenlose Programm Jimm, welches unter www.jimm.org/webdownload/ zum Download zur Verfügung steht.

Achtung! Beim surfen am Handy reicht in den meisten Fällen ein Volumentarif mit nur ein paar Hundert MB locker aus, da speziell für Handys modifizierte Webpräsenzen besonders klein gehalten werden. Für die Surf-Sticks ist eine Flatrate nur zu empfehlen, außer man ist wirklich nur gelegentlich mobil im Internet, dann sollte auch ein Tagesticket bzw. Volumentarif mit geringem Übertragungsvolumen ausreichen.

Wer jedoch ohne derartige Tarife am Handy surft zahlt oftmals horrende Verbindungskosten.


Das Fazit von: Florian

Florian

Es ist wirklich oftmals sehr praktisch einfach am Handy nachzusehen ob neue E-mails da sind, oder einfach nur etwas nachzulesen. Ebenfalls können auch die Surf-Sticks für die Notebooks eigentlich nur mit ihren Qualitäten überzeugen. Die Bedienung bzw. Installation der Sticks läuft in den meisten Fällen praktisch von alleine – einfach SIM-Karte einlegen, anstecken, Installations-Client folgen und ab ins Internet! – Das heißt es ist einfach jedem möglich diese Geräte mit nur geringen Vorkenntnissen zu nutzen.


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