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Mumien – Geheimnisse der Pharaonen
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BEWERTUNG |
18.04.2010 von DeWerniIn dieser Dokumentation werden interessante Hintergrundinformationen über die alten Ägypter und vor allem deren Ritual der Mumifizierung genauer beleuchtet. Gepaart mit ein paar netten Landschaftsaufnahmen und nachgestellten Szenen ergibt sich eine nette Dokumentation. Ob sich ein Blick lohnt, erfahrt ihr in diesem Bericht…
Die Dokumentation setzt ungefähr im Jahre 1250 vor Christus an. Zu dieser Zeit herrschte in Ägypten der Pharao Ramses II., auch einfach
Im späteren Verlauf des Films wird dann noch in eindrucksvollen Bildern auf die Phase der Ereignisse rund um die königlichen Grabkammern, deren Entdeckung und Plünderung eingegangen. Was sehr schön erläutert wird, ist der Bezug und die Bedeutung für die heutige Wissenschaft, die immer noch von den Mumienfunden profitiert und ihre Ergebnisse daraus ziehen kann. So wird man als Zuschauer an viele historisch bedeutungsvolle und einzigartige Schauplätze der ägyptischen Geschichte herangeführt. Die Faszination der Kultur und auch deren Präsenz in der heutigen Gesellschaft lässt sich so vielleicht für den einen oder anderen etwas besser verstehen…
Welche Mythologie steckt eigentlich hinter der Mumifizierung? Wie haben es die Ägypter mit ihren relativ einfachen Möglichkeiten geschafft, menschliche Körper so lange zu konservieren? Und was steckt hinter dem Mythos der königlichen Grabräuber? Das Fazit von: DeWerni
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nur der Große genannt. Wie der Titel des Films schon verspricht, wird hauptsächlich das Thema Mumien, ihre Bedeutung, ihre Geheimnisse und Rätsel behandelt. Einige Szenen werden dabei per Computeranimation nachgestellt und aufgewertet, andere sogar komplett mit Hilfe von Schauspielern neu inszeniert. So wird beispielsweise die Entwicklung der Bedeutung der Mumifizierung zur Zeit von Ramses II., in der sich nur Adelige und Reiche die Mumifizierung leisten konnten, bis zu einiger Zeit später, in der sie auch für einige Händler und Kaufleute in finanzieller Reichweite war. Genauer untersucht werden dabei zusätzlich die antiken Bräuche, wie beispielsweise die Beigabe von Essen, und wie man es zu dieser Zeit überhaupt geschafft hat, die Körper so gut zu konservieren.


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