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Notebook MySN Xesia E510
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BEWERTUNG |
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Heute dürfen wir Euch einen Test der besonderen Sorte vorstellen: Schenker Notebooks stellte uns ein Gerät aus ihrem Programm zur Verfügung, welches nicht nur Gamer ansprechen sollte. Die Rede ist vom Einsteigermodell Xesia E510. Welche Ausstattungsmerkmale es hat und für welche Zwecke es am besten zu gebrauchen ist, erfahrt Ihr in unserem ausführlichen Testbericht…
Der Begriff Schenker Notebooks sollte den meisten von Euch schon einmal über den Weg gelaufen sein. Entweder habt Ihr die Werbung bei uns auf der Seite schon einmal gesehen oder der positive Ruf der Notebooks ist ihnen vorausgeeilt. Meist macht man allerdings auch im Bereich von Gaming Notebooks Bekanntschaft mit den Geräten von Schenker, denn die XMG-Reihe ist deren bekannteste Serie. Mit dem Schenker Notebook Xesia E510 stellen wir Euch heute allerdings ein Gerät der Einsteigerklasse vor. Doch trotz des Einsteigerniveaus kann der Laptop durchaus mit Leistungs- und Ausstattungsmerkmalen, dem Design und der Verarbeitung glänzen. Auf der Homepage von Schenker wird das Xesia E510 ab 399€ in einer Basiskonfiguration angeboten, zusätzlich ist bei unserem Gerät allerdings auch nur noch das Betriebssystem dabei – Microsofts Windows 7 Home Premium. Ihr seid aber generell recht frei in der Umkonfiguration – Prozessor, Festplatte, optisches Laufwerk, Garantieerweiterungen, Betriebssystem, Office-Software, Sicherheits-Software und natürlich diverse Zubehörteile lassen sich an die eigenen Anforderungen anpassen. Nur einige Bauteile wie das Display oder der integrierte Arbeitsspeicher sind bauartbestimmt nicht änderbar. Alle Geräte von Schenker haben ab Werk eine 24-Monate-Garantie mit dem Pickup & Return Service und einem Sofort-Reparatur- oder Austausch-Service in den ersten sechs Monaten. Verpackung und Inhalt Die Verpackung, in der wir das Notebook erhalten haben, macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Das Notebook ist in eine polsternde Schaumstofffolie gehüllt, an beiden Seiten ist jeweils eine Styroporhalterung aufgesetzt, die das Notebook im Zentrum des Kartons fixiert. Weiterhin ist auf dem Notebook an nahezu allen Flächen, die verkratzen könnten, eine durchsichtige Plastikfolie angebracht, die man allesamt leicht abziehen kann. Neben dem eigentlichen Notebook befindet sich in dem Karton noch das Netzteil, das zweigeteilt aus Netzkabel und eigentlichem Netzteil mit Anschluss an den Laptop besteht. Außerdem liegen dem Paket Ausstattung und Verarbeitung Von der technischen Ausstattung her gesehen, kann der Xesia E510 einiges bieten, was für einen Betrieb als Office- oder Internetrechner notwendig ist. So hat er zwar „nur“ den Einsteigerprozessor Intel Pentium P6100 an Bord, doch um das Betriebssystem bei den gängigsten Arbeiten flüssig am Laufen zu halten, sollte das genügen. Diesem Anspruch kommt auch die Ausstattung mit 4GB Arbeitsspeicher entgegen. Wenn Ihr etwas mehr Geld auf den Tisch legt, habt Ihr aber auch die Möglichkeit, den Prozessor bis hin zu einem Core i7-640M aufzuboren. Neben den technischen Werten, auf die ich im Rahmen des Leistungstests noch einmal eingehen werde, bietet euch das Notebook aber weiterhin mit einer SATA II-500GB Festplatte und einem SATA-DVD-Multinormbrenner eine gute Basisausstattung. Als weitere Multimediaausstattung gibt es außerdem ein 9-in-1-Speicherkartenlesegerät für die Formate MMC, RSMMC, MS, MS Pro, MS Duo, SD, Mini SD, SDHC und SDXC und eine Webcam mit einer Auflösung von 1,3 Megapixeln. Auch zwei Lautsprecher sind in das Gehäuse integriert, diese reichen für den normalen Anwender - ein Klangfeuerwerk darf man aber nicht erwarten. Das integrierte Display hat eine Größe von 15,6 Zoll und bietet eine Auflösung von 1366x768 Pixel im 16:9 Format, was dem WXGA-Standard entspricht. Es lässt sich bei dieser Serie kein alternatives Display auswählen. So muss man also mit dem Display mit matter Oberfläche und der vorliegenden Auflösung, die sich auch nicht durch Interpolation unter Windows 7 erhöhen lässt, zu Recht kommen. Für die Zwecke, an der sich das Notebook messen lassen will, sollte das aber auch vollkommen ausreichen. Was mir dabei besonders gut gefallen hat, sind die hellen, kräftigen und satten Farben, die das Panel liefern kann. In Kombination mit der matten Oberfläche konnte man damit überraschenderweise sogar im Freien bei Sonnenschein arbeiten, genauso wie auch ein Einblickwinkel in das Display recht weiträumig ist Verarbeitung und Design des Xesia E510 muss man sich genauer anschauen. Das Design wirkt auf den ersten Blick durch viele der glatten und glänzenden Oberfläche schon einmal, trotz der Verwendung von Kunststoff, sehr edel und hochwertig. Die Verarbeitung ist im Prinzip auch in Ordnung, es gibt aber einige Highlights, wie die streifenartige Struktur der Handballenauflage, und genauso auch einige negative Aspekte wie die Gehäusekanten, die doch oftmals ein wenig zu scharf geraten sind, was aber wirklich nur bei Detailansicht auffällt. Wenigstens ist das gesamte Gehäuse recht stabil und meist druckunempfindlich. Ein kleines Manko sind noch die glatten Oberflächen, die meist edel wirken, aber dafür auch für Kratzer prädestiniert sind. Das Gehäuse hat im Übrigen eine Größe von 374 x 250 x 14,3-34,1 mm (B x T x H) und in etwa ein Gewicht von 2,3Kg inklusive des Akkus. Das geht für ein Gerät dieser Klasse durchaus in Ordnung. Anschlüsse Schon auf den ersten Blick auf das Notebook fällt auf, dass es mit Anschlüssen sicher nicht geizt, das bestätigt sich auch im Detail. Einen Überblick über die vorhandenen Anschlüsse könnt Ihr Euch bei den technischen Daten verschaffen. Hier geben wir Euch nochmals Detailinformationen zu den einzelnen seitlichen Anschlüssen. Auf der rechten Seite liegt zum einen der optische Brenner, der natürlich einen Großteil der Fläche benötigt. Außerdem liegen dazu im vorderen Bereich ein USB 2.0-Anschluss und die Audioaus- und –eingänge für Boxen/Kopfhörer und das Mikrofon. Standardmäßig würde man nun die meisten Anschlüsse auf der Rückseite des Geräts erwarten. Dem ist hier aber nicht so, denn in diesem Fall findet der abnehmbare Akku hier seinen Platz und breitet sich damit über die komplette Rückseite des Geräts aus. Lediglich ein Notebookschloss im Kensington-Design lässt sich dort befestigen und der Laptop so vor Diebstahl in öffentlich zugänglichen Bereichen sichern. Bei dieser Aufteilung gibt es eigentlich wenig zu bemängeln, alle Steckverbindungen sind gut positioniert und erreichbar. Ein wenig schade ist die Tatsache, dass auf den USB 3.0-Anschluss verzichtet wurde. Auch der nicht vorhandene Expresskarten-Slot ist eine Einschränkung, diese ist aber halb so wild, wenn man ihn nicht für spezielle Erweiterungen dringend benötigt. Diese beiden Mankos lassen sich im Übrigen auch nicht durch einen Aufpreis ausmerzen. Einige weitere virtuelle Anschlüsse sind trotzdem noch integriert. Dies betrifft den WLAN-Adapter im 802.11n-Standard. An dieser Stelle muss man leider auf den fehlenden Bluetooth-Anschluss hinweisen, der doch immer noch von vielen Usern für den Handyabgleich verwendet wird. Dass der Laptop bei diesem Preis keinen integrierten UMTS-Adapter anbietet, sollte dagegen klar sein.
Leistung und Ausdauer
Das Fazit von: DeWerni
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Kommentare
28.10.2011 20:12:36 von Frank
Gut geschrieben, aber eine Kleinigkeit stört: Der Autor schreibt: "Der Arbeitsspeicher lässt sich im Übrigen auch noch auf 8GB erweitern, falls dies notwendig sein sollte. " Auf der Homepage von Schenker läßt sich die Arbeitsspeichergröße von 4GB nicht ändern! Ein etwas besserer Prozessor, der i3 für 90 Euro Aufpreis oder der kleinste i5 für 149 Euro Aufpreis, sind eine lohnenswerte Investition. Ebenso statt dem DVD+/-RW Multinorm Brenner für nur 73 Euro Aufschlag ein Bluray-Brenner. Lieber gleich richtig kaufen anstatt später aufrüsten spart Kosten und hilft der Umwelt.