PREVIEW - Warhammer 40K: Inquisitor - Martyr

PREVIEW - Warhammer 40K: Inquisitor - Martyr

Publisher: NeoCoreGames
Entwicklerstudio: NeoCoreGames
Genre: Action-RPG
Art: Fullprice
Erscheinungsdatum: 02.03.2017
USK 18

PREVIEW - Warhammer 40K: Inquisitor - Martyr   28.08.2017 von Xthonios

Bereits auf der GamesCom 2015 konnten wir erste Blicke auf ein Action-RPG Spiel im Warhammer 40K Universum werfen. Auch dieses Jahr hat der Publisher NeoCoreGames wieder zu Pressevorstellungen eingeladen. Wir haben es uns nicht nehmen lassen und standen für Euch wieder auf der Matte und wollen sehen, welche Fortschritte zu sehen sind.

 

Das Warhammer Universum

Warhammer 40K kennt man oftmals vom Hörensagen und als klassisches Tabletop Spiel mit Hunderten von Figuren auf einem riesigen Spielfeld. Im Großen und Ganzen befinden wir uns im 41. Jahrtausend und in der gesamten Galaxy herrscht Krieg. Von allen Seiten wird das "interstellar Empire of Humanity" bedrängt und langsam aber sicher ausgerottet. Genau hier kommen die Inquisitoren ins Spiel. Geschaffen und trainiert sind sie sehr mächtige Geheimagenten, welche beauftragt wurden, die Galaxy von Chaos und Ketzerei zu befreien.

 

Der zweite Eindruck

Warhammer 40K Inquisitor - Martyr ist als Open World Sandbox RPG aufgebaut. Keine Mission ist gleich, da die Karten nach einem Zufallsprinzip mit einigen festen Segmenten erstellt werden. Auf diesem Wege wird es laut NeoCoreGames niemals langweilig oder man bekommt den Eindruck, es sei immer Dasselbe. Gemeinsam mit Freunden soll Mann (Frau auch) dann die Welt vor jeglichen Gefahren aus dem Universum beschützen. Auch das Missionsdesign hat sich etwas gewandelt. So gibt es neben den klassischen Kill-Quests nun auch Missionen, in denen man bestimmte Objekte erforschen, Jemanden suchen oder auch bestimmte Bereiche infiltrieren muss. Dem nicht genug hat NeoCoreGames auch die Klasse "Inquisitor" in mehrere Spezialisierungen aufgeteilt. Es gibt den klassischen Tank, einen Infiltrator, einen HeavyWeapon Guy und noch zwei weitere Klassen. So soll dem Spieler selbst die Entscheidung überlassen werden, wie er seinen Inquisitor spielen möchte. Natürlich gibt es auch verschiedene Talente und Kombinationen, die gegenüber früher viel mehr Individualität zulassen. Daumen hoch!

 

Grafisch gesehen sieht das Spiel ansprechend und für alle W4K-Fans auch richtig blutig. Hier sind wir gespannt, ob die USK dieses Spektakel so einfach durchwinkt, oder ob NeoCoreGames eventuell etwas zurückschrauben muss. Auch die Umgebungen sehen dank Lichteffekten und Materialeffekten schon recht beeindruckend aus. In der kurzen Demo waren auch der Soundtrack und die Effekte stimmig. Man spielt in der üblichen isometrischen Perspektive (Blick von schräg oben) und metzelt sich durch die Mission. Sehr schön sind die bereits vorgestellten taktischen Aspekte des Spiels. Gegner nutzen Deckungen und fliehen vor Granaten oder massivem Beschuss. Aber auch selbst kann man die Deckungen nutzen und die Gegner versuchen dann wiederum diese so zu umgehen, dass sie ein freies Schussfeld bekommen. Sehr cool ist auch die taktische Vorgehensweise bei Bossgegnern. Die Gegner haben oftmals bestimmte Angriffe, die jedoch mithilfe von gezielten Treffern auf Körperteile verhindert werden können. So könnt Ihr beispielsweise den Waffenarm mit der MG abschießen, sodass der Gegner diese Waffe nicht mehr nutzen kann. Oder schießt ihm die Beine weg, damit er nicht mehr anstürmen kann :-)

 

Ursprünglich nur als PC Spiel angekündigt, möchte NeoCoreGames nun auch die Next-Gen-Konsolen mit ins Boot holen. Geplant ist nach aktuellem Stand Q1 2018, die PC Version wird vorab erscheinen, XBOX One und PS4 sollen kurze Zeit später folgen.

 

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