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Paradox
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BEWERTUNG |
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In der Miniserie Paradox bekommt Astrophysiker Dr. Christian King immer wieder auf mysteriöse Art und Weise Bilder von tödlichen Unglücken 18 Stunden in der Zukunft zugespielt. Rebecca Flint und ihr Team von der britischen Polizei versuchen die Bilderrätsel rechtzeitig zu lösen, um die Opfer und deren Leben doch noch zu retten…
Alles beginnt eigentlich ganz unspektakulär. Dr. Christian King (Emun Elliot) ist Astrophysiker bei der privaten Forschungseinrichtung Prometheus Industries. Dort ist
Als diese sich zunächst mit King unterhält, denkt sie, er wolle sie an der Nase herumführen. Doch nachdem sie die Bilder überprüft hat und auch die Handynummer im Display des Handys auf einem der Fotos überprüft hat, schnappt sie sich ihre Kollegen Ben Holt (Mark Bonnar) und Callum Gada (Chiké Okonkwo), um sich den Fall genauer anzuschauen. Sie machen sich daran, das Bilderrätsel zu entziffern, den zukünftigen Unglücksort zu finden, das bevorstehende Unglück zu verhindern und die potentiellen Opfer zu retten. Noch zweifeln sie gemeinsam ein wenig an der Echtheit der Bilder – es besteht also immer noch die Gefahr, Opfer eines großen Scherzes zu sein, was die Beamten aber gerne in Kauf nehmen, wenn es ihnen dadurch gelingen sollte, einige Menschenleben zu retten…
So beginnt das Ganze Mysterium. Nach Lösung des ersten Rätsels, dessen Ausgang ihr euch schon selber anschauen müsst, erhält King sofort wieder eine neue Übertragung mit weiteren Bildern. Dieses Mal scheint eines der potentiellen Opfer sogar einer der Beamten zu sein, was für eine Menge Unruhe im Team sorgt. So und so ähnlich sind alle Episoden der Serie aufgebaut. Nebenbei geht es auch ein wenig um das Verhältnis der Beamten Flint und Holt, die anscheinend zu früheren Zeiten zusammen waren. An dieser Stelle sei noch gesagt, dass die Serie nach der fünften Episode ziemlich abrupt endet, da die Serie kurzfristig abgesetzt wurde, somit die Staffel nicht komplett zu Ende gedreht wurde und auch zukünftig mit keinen weiteren Folgen zu rechnen ist.
Abschließend noch alle Folgen der ersten Staffel und damit der kompletten Serie in der Übersicht:
Das Fazit von: DeWerni
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er zuständig für das Wetter im Weltraum, das heißt, er beobachtet die Sonne, deren Eruptionen und Sonnenstürme, deren Einfluss teilweise bis auf die Erde spürbar ist. Eines Abends beobachtet King wieder mal eine besonders heftige Eruption, die ihn dazu veranlasst, sich selbst und einige Kollegen in Alarmbereitschaft zu versetzen. Deswegen sitzt er bis tief in die Nacht in seinem Labor. Doch plötzlich erhält er eine unauthorisierte Übertragung von einem der Forschungssatelliten – Inhalt sind genau acht Fotos. Diese zeigen Umstände, die auf irgendein Unglück hinzuweisen scheinen. Durch ein Handy, das auf einem der Fotos zu erkennen ist, entdeckt er jedoch einen mysteriösen Umstand – Das Unglücksdatum scheint in der Zukunft zu liegen, ziemlich genau 18 Stunden nach der Übertragung der Bilder. Daraufhin informiert er die Polizei, weist aber darauf hin, dass die Beamten möglichst intelligent sein sollten und am besten sehr phantasiereich. Die zuständige Abteilungsleiterin Sarah Bower (Pooky Quesnel) schickt daraufhin zur Sondierung erst einmal Rebecca Flint (Tamzin Outhwaite) in die Forschungseinrichtung.





Kommentare
14.10.2010 13:31:22 von Mufti
Hört sich gut an, schade dass sie nicht fortgesetzt wurde. Sowas ist immer mies.