Philosophie des Glücks: Platon

Philosophie des Glücks: Platon

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Philosophie des Glücks: Platon   23.02.2018 von RobertoSommer

Platon gilt als der bedeutendste Philosoph in der Geschichte der Menschheit. Dies liegt nicht an seinen ausgeklügelten philosophischen Werken, sondern an seiner Präsenz in jeglicher philosophischen Theorie. Es gibt sogar Philosophen, die behaupten, die gesamte Philosophie wäre eine Ansammlung von Fußnoten zu Platon. Auch er setzte sich mit dem Glück auseinander...

 
Philosophie des Glücks: Das Gleichgewicht der Seele
 
Platon hatte gut betuchte Eltern, die einen hohen politischen Stellenwert in der Gesellschaft um Athen einnahmen. Laut Apollodor von Athen wurde Platon 428 v. Chr. geboren. Nach unserem geschichtlichen Wissen verbrachte er seine Kindheit also in der Zeit des peloponnesischen Krieges. Dieser endete mit der Kapitulation seiner Hauptstadt. Trotzdem genoss er eine sorgfältige Erziehung in diversen Fächern. Darunter Sport, Grammatik, Malerei, Musik und Dichtung. Erst Kratylos führte ihn in die Philosophie ein und mit 20 Jahren begegnete er Platon, dessen Schüler er dann wurde.
 
Platon hat ein großes Spektrum philosophischer Schriften verfasst. Von diesen sind leider nicht mehr alle vorhanden. Der Zahn der Zeit hat an ihnen genagt, oder sie sind durch ungünstige Zufälle zerstört worden. Doch was Platon über das Glück verfasste, ist uns glücklicherweise noch gut erhalten geblieben. Das Glück war schon immer eine wichtige Sache im Leben der Menschen. So ist es immer noch Gang und Gäbe, sein Glück in Casinos zu testen.
 
Platon verfasste seine Schriften hauptsächlich in Dialogform. So sind es meisten Gespräche zwischen Sokrates und anderen Persönlichkeiten. Diese drehen sich um politische, mathematische oder ethische Probleme. Doch auch das Glück wird besprochen. Doch um Platons Philosophie des Glücks zu verstehen, muss man sich zunächst mit seiner Betrachtung der Seele auseinandersetzen.
 
Nach Platon ist die Seele das immaterielle Prinzip des Lebens und damit unsterblich. Die Seele ist also nicht von der Existenz des Körpers abhängig. Dieses transzendente Wesen der Seele drückt sich in drei Teilen aus. Einem begehrenden, einem muthaften und einem vernünftigen Teil. Der vernünftige Teil sollte in dieser Aufteilung als leitender Teil gesehen werden. Platon zog zur Erläuterung den Vergleich zu einem Pferdewagen. Die Vernunft ist in dieser Analogie der Wagenlenker und muss den muthaften und den begehrenden Teil der Seele in Zaum halten. Der begehrende Teil der Seele fokussiert sich auf Triebe wie Nahrung, Schlaf und Fortpflanzung und versucht diese zu befriedigen. Der Wille als muthafter Teil bildet sich Meinungen über sein Umfeld und erkennt Gutes und Schönes. Platons Beschreibung des Weges zum Glück im Bezug auf diese Theorie ist relativ simpel. Nach seinem Verständnis ist der Mensch glücklich, solange alle drei Teile seiner Seele im Einklang miteinander existieren.



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