Projekt 2

Projekt 2

Originaltitel: Proyecto dos
Genre: Thriller / Drama
Hauptdarsteller: Lucia Jimenez • Adrià Collado • Helena Carrión
Laufzeit: ca. 97 Minuten
Label: Sunfilm
FSK 16

Projekt 2   26.01.2010 von Panikmike

Im spanischen Filmmarkt geht es in den letzten Jahren heiß her, schon wieder kommt ein weiterer Film heraus. Vor einiger Zeit war [REC] und „Das Waisenhaus“ in voller Munde, nun kommt ein weiterer Top Thriller. Eine rasante Story wird euch bis zur letzten Minute begleiten, mehr könnt ihr nun hier lesen…

Diego Durand hat eigentlich alles, was man sich im Leben vorstellen kann. Er hat einen kleinen gesunden Sohn, eine hübsche, attraktive Frau und einen gut bezahlten Job. Eines Tages ist er von der Arbeit so fertig, dass er nur seine Füße hochlegen möchte, um fernzusehen. Doch eine Blitzmeldung wirft ihn aus der Bahn. Ein Toter, den er in den Nachrichten sieht, sieht aus wie er. Er kann es nicht fassen, dass ein Mensch komplett die gleichen Züge hat wie er selbst – quasi ein Zwilling. Doch davon weiß er nichts, er dachte immer er wäre ein Einzelkind. Doch wer ist der Tote aus dem TV Beitrag? Hatte er doch einen Zwillingsbruder oder ist es gar ein Klon? Fragen über Fragen, die Diego nicht beantworten kann, noch nicht!

Natürlich ist er neugierig und versucht herauszubekommen, wer dieser Mann war. Er muss Antworten finden, doch schon nach kurzer Zeit wünschte er sich, nicht der Wahrheit ins Gesicht blicken zu müssen. Einige Menschen, von denen er die Herkunft nicht kennt, wollen nicht, dass er mehr Informationen erfährt. Er wird zur Zielscheibe einer Organisation, die die Wahrheit anscheinend kennt. Doch Diego lässt sich nicht aufhalten und geht sogar soweit, dass er sich von seiner Frau trennen möchte, weil er denkt, sie hätte mit dem Geheimnis was zu schaffen. Er kann keiner Person mehr trauen. Ein Katz- und Mausspiel beginnt.


Das Fazit von: Panikmike

Panikmike

Schon in den ersten Minuten bemerkte ich, wie schön strukturiert sich die Story aufbaut. Permanent erfährt der Zuseher mehr über Diego und seine Erinnerungsfragmenten. Doch niemals geht die Geschichte zu weit, man kann die nächsten Minuten nicht erahnen. Die Spannung dauert bis zur letzten Minute an, allerdings muss ich auch sagen, dass der Anfang sehr unübersichtlich und schwer zu verstehen ist. Der Zuschauer muss genau aufpassen, nicht das er eine Szene verpasst, welche er zu einem späteren Zeitpunkt zum Verständnis bräuchte. Jedoch zieht sich der Faden von Anfang bis zum Ende, ohne dass er einen Cut bekommt. Tipp!


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