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Return of the Black Mask
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BEWERTUNG |
02.10.2010 von DiaboliDie Comicverfilmungen schwappen seit Jahren nur so über uns herein. Doch auch heuer haben wir bereits viele bekannte maskierte Gesichter auf der Leinwand bestaunen dürfen. Der Erfolg solcher Filme kommt nicht von ungefähr. Schon bei seit "Batman Begins" zeigte man uns, dass es sich nicht um oberflächliche Popcornkost handeln muss, wenn sich jemand eine Maske aufsetzt und für das Gute kämpft. Dass dies natürlich nicht nur dem US-Markt vorbehalten bleibt, ist klar. Somit machen sich auch die Asiaten auf den Weg, um einen Superhelden ins Rennen zu schicken: Black Mask. Dieser erinnert in seinem Aussehen und Verhalten zwar sehr an Batman, doch ob er es auch schafft, ihm das Wasser zu reichen, lest ihr im folgenden Bericht ...
Wie "Batman" und jüngst auch "Kick-Ass" bewiesen haben, ist ein Superheld nicht immer mit Superkräften ausgestattet. Manchmal sind es einfach der gute Wille, etwas zu verändern, oder eben jede Menge technischer Schnick-Schnack. Doch auch die besten Absichten oder die teuersten Spielzeuge halten Mutter Natur nicht auf: Ein menschlicher Held altert ebenso. So geht es auch "Black Mask", der in diesem, nunmehr dritten Teil der Filmserie auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger ist. Diesen findet er im jungen Tien-Ming, den er durch eine harte Lehre gehen lässt, ihn unbarmherzig trainiert und ihn so zu der akrobatischen Kampfmaschine ausbildet, die ihrem Meister in nichts nachsteht. Eines Tages bekommt "Shadow Mask", so sein Helden-Alias, den Auftrag, die Wissenschaftlerin Dr. Sandy Sheung zu beschützen. Diese hat nämlich gerade ein Heilmittel gegen BSE, also Rinderwahnsinn, entdeckt und wartet nun auf einen großem Scheck von der Europäischen Union. Davon hat auch die Schergin "Red Goddess" Wind bekommen und lässt sich kurzerhand von ihren Komplizen aus dem Hochsicherheitsgefängnis befreien, um die Wissenschaftlerin zu entführen und das Geld einzukassieren. Das kann Shadow Mask natürlich nicht zulassen und er gibt sein bestes, die junge Dame zu beschützen. Dass er sich in sie verliebt hat, macht die Sache nicht einfacher. Denn nun ist er auch verwundbar und ein Kampf auf Leben und Tod beginnt.
Cover & Bilder © ... Das Fazit von: Diaboli
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Zuallererst muss ich sagen, dass die Grundidee sicherlich nicht neu ist. Wie bereits erwähnt, sind deutliche Anleihen vom schwarzen Ritter aus Gotham City erkennbar. Am positivsten kann ich hier die Faustkämpfe bewerten, die zwar nicht sehr häufig vorkommen, dafür aber gut choreographiert und rasant geschnitten sind. Aber der Rest des Films ist sich nicht so ganz sicher, was er denn nun sein will. Denn die angefangenen Storyfäden werden nur selten bis zum Ende gewoben (das Heilmittel des Rinderwahns wird mal kurz erwähnt, hat aber anschließend für den Rest der Handlung keinerlei Bedeutung mehr), und mit einigen Längen hat der Film ebenfalls zu kämpfen (wenn plötzlich ruhigere Töne angeschlagen werden und es zu Reibereien mit einem Freund aus dem Waisenhaus oder seinem Ziehvater kommt). Zum einen


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