Subspecies 2 - In the Twilight

Subspecies 2 - In the Twilight

Originaltitel: Subspecies 2
Genre: Horror
Regie: Ted Nicolaou
Hauptdarsteller: Anders Hove • Denice Duff • Kevin Blair Spirtas
Laufzeit: 82 Minuten
Label: MIG Filmgroup
FSK 16

Subspecies 2 - In the Twilight   29.04.2010 von Molle

Willkommen in Rumänien. Sie sind recht herzlich eingeladen und besuchen Sie Dracula in seinen alten Gemäuern. Scherz bei Seite. Zwar geht es hier nicht um Dracula, aber um Vampire. Um genau zu sein, geht es um den Blutsauger Radu Vladislas, einen Vampirlord wie er im Buche steht. Er hat grässlich lange Finger, heraus blitzende Schneidezähne und geht dem Sonnenlicht aus dem Weg. Radu ist auf der Jagd nach dem Blutstein, einer vampirischen Reliquie, aus der das Blut der Heiligen tropft und die unendliche Macht verleiht. Um an diesen Stein zu gelangen, beseitigt Radu seinen Bruder im Schlaf.

 

Michelle, die bereits im ersten Teil mitspielte und aufgrund einer Studienarbeit nach Rumänien fuhr, macht Radu einen Strich durch die Rechnung und klaut den Stein. Anfangs wird der erste Teil zusammengefasst, um einen groben Überblick zu verschaffen. Sie wurde von Stefan, Radus Bruder gebissen, und verwandelt sich Stück für Stück in einen Vampir. Michelle versucht natürlich die ersten Symptome zu verleugnen und flüchtet nach Bukarest. Dort angekommen ruft Sie Ihre Schwester Rebecca an, die Ihr sofort zu Hilfe kommt, doch zu leider zu spät. Michelle wurde tot in Ihrem Hotelzimmer gefunden. So scheint es zuerst, doch die Polizei hatte sich geirrt.

Sie hatte nur einen niedrigen Puls und floh aus dem Leichenwagen. Zeitgleich sucht Radu seine Mutter auf, die uralte Hexe Circe, die in dunklen Kellergewölben lebt und Ihrem Sohn befiehlt, den Stein zu Ihr zu holen.

 

Nun wird es richtig spannend, denn ….

Ich möchte euch nicht die ganze Geschichte erzählen, doch der Film ist nicht der neueste und wird zuerst die meisten zurückschrecken lassen. Das Bild ist im 4:3 Format und wird bei den meisten Fernsehern zwei schwarze Balken am Rand hervorrufen. Der Sound ist Stereo und kein Dolby Surround, was zur damaligen Zeit auch nicht üblich war. Die Musik ist größtenteils Synthesizermusik und die Dialoge sind auch eher überschaubar. Als Bonus auf der DVD wurden lediglich Trailer hinzugefügt, somit ist dieses Material wohl eher überschaubar.


Das Fazit von: Molle

Molle

Der Film hat mich anfangs erst einmal geschockt, da das Cover mit dem Film überhaupt nicht übereinstimmt. Dass ein Film aus den frühen 90igern in der Hülle steckt, hätte ich nicht gedacht. Nach einer Weile gewöhnt man sich an die Aufmachung und man kann ihn sich anschauen. Was mich etwas stört ist, dass die Dialoge teilweise total sinnlos sind, was sich aber nach einer Weile bessert. Von mir keine Kaufempfehlung, aber für Vampirfilm-Fans lohnt sich der Kauf sicherlich.


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