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Taro - Der Drachenjunge
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BEWERTUNG |
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In einem kleinen mittelalterlichen Dorf in Japan lebt Taro, auch der „Drachenjunge“ genannt, bei seiner Großmutter. Weil er sich nie bei der Arbeit auf dem Feld beteiligt, gilt er als außerordentlich faul. Dadurch verfügt er über keine allzu große Beliebtheit bei den Dorfbewohnern. Die Tiere im Wald sind Taros Freunde, zu denen er sich oft gesellt. Eines Tages gerät er in einen Kampf mit einem Tengu, einem Wesen aus Mensch und Vogel. Diesen beeindruckt Taro so sehr, dass er von ihm die Kraft von 100 Männern erhält. Diese Kraft kann Taro jedoch nur dann einsetzen, wenn er anderen damit hilft. Also fasst er den Entschluss, den Bewohnern im Dorf zu helfen.
Auf der Suche nach seiner Mutter begegnet Taro einer alten Frau. Hinter ihrer Hütte lebt ein Drache im See, der womöglich Taros Mutter sein könnte. Doch nach vielen Bemühungen für die alte Frau stellt Taro fest, dass kein Drache, sondern nur eine Schlange in dem See lebt. Die alte Frau wollte ihn nur ausbeuten. Die Schlange aber schickt Taro nach Norden, wo in einem anderen See ein Drache leben soll. Auf dem Weg dorthin gerät Taro in Lebensgefahr. Aya kommt ihm mit einem magischen Spiegel sowie einem fliegenden Pferd zu Hilfe. Angekommen am See im Norden trifft Taro tatsächlich seine Mutter, den Drachen. Diese hat ihm viel zu erzählen. Angefangen bei ihrer Schwangerschaft bis hin zur Verwandlung in einen Drachen. Gemeinsam mit Taro und dessen Kraft schaffen die beiden dann Ungewöhnliches...
Schon in den ersten zwei Minuten des Films, der 1979 in Japan produziert wurde, erkennt man sein Alter. Allerdings mehr an der Tonqualität, als im Bild. Der Ton schwankt ab und zu in der Lautstärke und klingt mehr nach VHS und weniger nach DVD. Die Bilder des Films sind von guter Qualität, besonders die Tiere werden sehr schön dargestellt. Die Menschen dagegen wirken manchmal sehr wirklichkeitsfern. Das Fazit von: Crazyorange
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Bezaubert von einem wunderschönen Flötenspiel lernt Taro das Mädchen Aya bei den Tieren im Wald kennen. Er beschützt sie vor dem roten Oni, einem Dämon, der sie alle mit seinen Trommeln anlocken wollte. Daraufhin verspricht Taro, Aya immer zu beschützen. Von seiner Großmutter erfährt Taro, dass seine Mutter nicht, wie er immer dachte, tot ist, sondern sich bei seiner Geburt in einen Drachen verwandelt hat und nun auf ihn wartet. Sofort macht er sich auf den Weg, doch dann muss er feststellen, dass Aya vom roten Oni entführt wurde. Bei dem Befreiungsversuch wird Aya vom schwarzen Oni entführt, der über den roten Oni herrscht. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg und schaffen es, den schwarzen Oni zu töten. Durch diese Tat werden auch die Bewohner des nahen Dorfes von der Unterdrückung befreit.



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