What a Man

What a Man

Originaltitel: What a Man
Genre: Komödie
Regie: Matthias Schweighöfer
Hauptdarsteller: Matthias Schweighöfer, Sibel Kekilli
Laufzeit: Ca. 95 Minuten
Label: Twentieth Century Fox
FSK 12

What a Man  23.09.2011 von Crazyorange

Wenn wir zurückblicken auf erfolgreiche deutsche Kinofilme in den letzten Jahren, kommen „Keinohrhasen“, „Friendship“ oder auch „Zweiohrküken“ ins Gedächtnis. Immer mit von der Partie ist dabei Matthias Schweighöfer. Angefangen als Nebendarsteller rückt er mittlerweile immer mehr in den Mittelpunkt. „What a Man“ heißt seine neueste Produktion, welche auf Ideen und wirklichen Erlebnissen von Schweighöfer und dem mitwirkenden Drehbuchautoren Doron Wisotzky beruhen.

 

Alex Nowak ist 30 Jahre alt, Grundschullehrer und führt eine glückliche Beziehung mit seiner Freundin Carolin – glaubt er zumindest! Nach langen Jahren ihrer Beziehung kommt Alex dahinter, dass ihn Carolin mit ihrem Nachbarn, dem muskulösen Fotografen Jens, betrogen hat. Alex wird darauf promt von Carolin aus der gemeinsamen Wohnung geworfen und steht auf der Straße. Er sucht Trost bei Nele, die er schon seit der Grundschule kennt und die seine beste Freundin ist. Bei ihr kann er vorerst wohnen und wieder Fuß fassen. In endlosen Gesprächen und Diskussionen mit Nele und Okke, seinem Kumpel, will Alex dem Ende seiner Beziehung auf den Grund gehen. Die drei stehen vor der Frage, wann ein Mann ein richtiger Mann ist. Klärungsversuche erfolgen auf die unterschiedlichsten Arten und Weisen, von einem Besuch beim Baumfällkommando bis hin zu lässigen Moves in der Disco. Währenddessen kommen sich Alex und Nele immer näher und entdecken ihre Liebe zueinander, die jedoch nur schwer einzugestehen ist.

„What a Man“ wurde an nur 34 Tagen in Frankfurt am Main gedreht. Matthias Schweighöfer wollte damit eine deutsche Metropole in den Vordergrund rücken, welche es nicht allzu oft zu sehen gibt. Zudem hat Eurovision-Siegerin Lena eigens für den Film eine neue Version von Linda Lyndells „What a Man“ eingespielt. Marlon Roudettes Lied „New Age“, welches bereits im Vorfeld veröffentlicht wurde, erreichte zudem den ersten Platz in den Charts. Diese Songs und viele andere befinden sich auf dem Soundtrack Album, welches bereits im Handel erhältlich ist.

 


Das Fazit von: Crazyorange

Crazyorange

Wer auf den Humor von Matthias Schweighöfer steht, muss diesen Streifen gesehen haben! Die ulkigen Sprüche gefolgt von peinlichen Situationen und Mitgefühl erregenden Szenen ziehen den Zuschauer sofort in ihren Bann und lassen ihn mitfiebern. Dabei kommen zahllose Klischees der Männerwelt zum Vorschein, über die herzhaft gelacht werden kann. Ich kann diesen Film nur empfehlen, egal ob für den Kinobesuch mit Freundinnen oder aber auch dem Freund!




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