Wii Sports Resort

Wii Sports Resort

Publisher: Nintendo
Entwicklerstudio: Nintendo
Genre: Sport
Sub-Genre: diverse Sportarten
Art: Vollversion
Erscheinungsdatum: 24.07.2009
USK 6

Wii Sports Resort   18.08.2009 von Manu

Wenn das erfolgreichste Konsolenspiel der Welt einen Nachfolger erhält, sind die Erwartungshaltungen entsprechend hoch. Wenn es noch dazu mit einem neuen Hardware-Addon kommt, welches die Wiimote noch genauer machen soll, dann steht Nintendo´s Welt Kopf. Ob Wii Sports Resort mit der WiiMotionPlus die Erwartungen erfüllt, erfahrt ihr hier...

Wii-Besitzer werden das Phänomen kennen: Selbst Gäste ohne große Spiele-Ambitionen kennen das kleine, schmale Gerät neben eurem Fernseher namens Wii und lassen sich ohne große Einwände zu einer Runde Tennis und Bowling überzeugen. Wii-Sports habe ich eigentlich in den Monaten nach dem Kauf der Wii nur noch für Gäste als Tech-Demo und Einführung hervorgeholt. Als Vielspieler waren mir die Erfassung der Bewegung zu ungenau, die Steuerung zu fuchtelig und die Spielmodi zu oberflächlich.

Doch die Ankündigung der WiiMotion Plus weckte den Hardcore Spieler in mir: Werden wir nun endlich die versprochene Bewegungserfassung erhalten, wie wir sie eigentlich ursprünglich zum Launch der Wii erwartet hatten und auf dessen Einfachheit wir durch die E3 Demos von Microsoft und Sony erneut aufmerksam wurden? Voller Vorfreude und gespannter Erregung stürzen wir uns also direkt rein ins Geschehen, WiiMotion angesteckt und los geht’s!

Thematisch spielt das neue Wii-Sports in einem namensgebenden Resort auf einer Insel namens „Wuhu Island“. Das Intro schmeißt uns ohne Vorwarnung direkt buchstäblich aus einem Flugzeug und eine WiiMotion auf dem Bildschirm deutet uns an, diese zu bewegen, um unseren Avatar im freien Fall zu steuern. Das klappt ausgesprochen feinfühlig und wir können uns ein erstes, erleichtertes Grinsen nicht unterdrücken. Das ist ja WIRKLICH so genau wie angekündigt! Selbst die kleinste Bewegung wird wahrgenommen und 1:1 auf dem Fernseher abgebildet. Nach kurzer Zeit öffnet sich der Fallschirm und wir „landen“ sprichwörtlich in einem sehr schlichten, aber übersichtlichem Menü mit 12 Feldern. Diese 12 Felder zeigen uns 12 Sportarten - 10 davon sind neu, 2 kennen wir noch von Teil 1. Frisbee, Jetboot, Schwertkampf, Luftsport, Basketball, Bogenschießen, Radfahren, Kanufahren, Tischtennis, Wakeboard und die zwei „bekannten“ Disziplinen Bowling und Golf

Da die Spiele untereinander keinerlei thematische Verknüpfung aufweisen, gehen wir auf jedes einzelne einfach der Reihe nach ein, wobei ich die Reihenfolge nach subjektiven Gefallen listen werde:

Schwertkampf - Fazit: 10/10

Wer hätte das gedacht, dass Schwertkampf auf Platz 1 landet! Natürlich gehöre ich auch zu den Spielern, die seit der ersten Ankündigung der Wii von einem Lichtschwert-Star-Wars-Spiel träumen und umso enttäuschter waren, nachdem klar wurde, dass dies mit der normalen Wiimote nicht machbar ist. Die WiiMotion Plus hat aber eindeutig das Potential dazu und Nintendo liefert mit dieser Disziplin die erste Demonstration dazu ab, was uns in Zukunft dank der neuen Hardware erwarten wird. Klar, auf einem Familienspiel wie Wii-Sports dürft ihr keine blutigen Metzeleien erwarten. Daher kämpft ihr mit Kopfschutz und Panzerung ausgerüstet und mit einem Holzstab bewaffnet, ganz im Stile der früheren „American Gladiator“ Shows, auf einer Plattform über dem Wasser. Ihr schwingt euren Stab und euer Avatar bildet die Bewegungen sehr genau wieder, haltet ihr die B Taste gedrückt, geht ihr in die Verteidigung und könnt euren Stab so halten, dass ihr gegnerische Schläge pariert. Das funktioniert einwandfrei und nach dem ersten erfolgreichen Kampf auf der Plattform wird euch der eigentlich größte Spaß des Spieles freigeschaltet: Ein kleiner „Adventure“ Modus lässt euch gegen eine ganze Heerschar von Gegner gleichzeitig antreten und ihr müsst euch durch ca. 70 Gegner je Level schlagen um euer Ziel zu erreichen. Ich bin sehr gespannt, was Drittentwickler aus dem „Schwertkampf“-Genre mit der neuen Hardware und den neuen Möglichkeiten rausholen werden!

Ein dritter Modus ist für kurze Zweikämpfe sehr unterhaltsam. Hier wirft euch ein Schiedsrichter Obst, Gemüse und andere übergroße Objekte zu und gibt eine „Schneide-Richtung“ vor. Wer zuerst das Objekt korrekt zerteilt, erhält den Punkt. Sehr Kurzweilig!

Bogenschießen - Fazit: 10/10

Platz 2 von 12 belegt das Bogenschießen. Diese Disziplin startet mit einer Premiere: Ich werde aufgefordert, die Wiimote in der linken Hand zu halten! Das angeschlossene Nunchuck landet dann in der Rechten und voila, schon haben wir einen virtuellen Bogen in der Hand. Und so intuitiv wird auch gespielt. Wir „ziehen“ das Nunchuck mit gedrückter Taste zurück und „zielen“ mit der aufrecht gehaltenen Wiimote in unserer ausgestreckten linken Hand. Genial einfach, genial spaßig. Sehr fordernd wird das Zielen auf die Zielscheiben im Fortgeschrittenen und Experten-Level, bei dem wir Wind und Entfernung korrekt abschätzen müssen um die sich bewegenden Scheiben überhaupt noch zu treffen. Wenn dann noch Hindernisse dazu kommen, dann haben auch Vielspieler noch einiges zu knabbern. Und denkt daran: Pfeile werden auch von der Erdanziehung angezogen! Hier zeigt sich auch erneut eine Stärke der verbesserten Feinfühligkeit, selbst Millimeter genaues nachjustieren im Handgelenk zeigen hier Wirkung.

Tischtennis - Fazit: 9/10
Tennis war meiner Vermutung nach die meistgespielte Disziplin im Original Wii-Sports, und findet mit Tischtennis einen legitimen Nachfolger im Resort. An Tennis hat mich stets gestört, dass die Avatare von selber laufen, bei Tischtennis kann ich damit viel besser leben und es fühlt sich dadurch authentischer an. Die WiiMotionPlus sorgt auch bei Tischtennis für einen großen „Wow“-Effekt. Ich kann es bildlich sehen, wie ich meinen Schläger halte, ob ich den Ball anschneiden oder spinnen will und wenn ich das Handgelenk entsprechend drehe, dann spüre ich die Wirkung auch umgesetzt im Flug des Balles. Tolle Umsetzung der beliebten Sportart und wer keinen Platz für eine echte Tischtennisplatte hat, wird hier bestens bedient. Was mir fehlt: die Variante „Mäxle“ online mit 20 und mehr Spielern.

Frisbee - Fazit 8/10
Frisbee wird auch das letze weibliche Wesen in der Nähe der Wii zur Wiimote bringen. Ein kleiner, zuckersüßer Avatarhund blickt euch mit seinen treuen Hundeaugen an und fordert euch dazu auf, die Scheibe zu werfen, damit er sie aus der Luft schnappen kann, um sie euch wieder zu bringen. Harmloser kann ein Spiel nicht sein. Nur Nintendo schafft es, einem so niedlichem Spiel auch noch genügend Tiefe abzugewinnen, die Frisbee wirklich punktgenau in den markierten Zielkreisen zu landen, erfordert einiges an Feingefühl und Übung. Als besondere Herausforderung tauchen dann noch extra-Punkte in Form von Luftballons auf, die euch nur etwas auf das Punktekonto addieren, wenn ihr es schafft, mit dem richtigen Kurvenflug diese zum Platzen zu bringen und dennoch noch in der Zielmarkierung anzukommen

Nach der ersten Partie mit eurem Hund schaltet sich das „Frisbee-Golf“ frei. Das ist, wie der Name schon vermuten lässt, Golf mit einer Scheibe anstatt einem Ball. Ihr lauft also über einen Parkours und versucht mit so wenigen Würfen wie möglich das Ziel zu erreichen, welches hier natürlich kein „Loch“ im Boden darstellt sondern eine Stange mit „Auffangnetz“ für die Frisbee. Ihr wählt auf eurem Weg dahin verschiedene Scheiben aus wie Schläger und versucht um Hindernisse zu werfen. Sehr schöner Modi.

Basketball - Fazit: 7/10

Wer schon einmal auf einer „Kirmes/Mess'/Volksfest“ (je nach eurem regionalem Sprachgebrauch) war, kennt diesen Modi bereits. Ihr werft Basketbälle so schnell wie möglich auf Zeit auf einen Korb und versucht dabei so viele zu treffen wie ihr könnt. Dieser sehr unterhaltsame Modus wäre meiner Meinung nach auch ohne WiiMotionPlus möglich gewesen, macht aber dennoch eine Menge Spaß. Genaues Timing und eine saubere Wurfbewegung die am echten Wurf so nah dran ist, wie sie ohne Ball eben sein kann, sind dennoch nötig. Auch hier schaltet sich nach dem ersten Spiel ein neuer Modi frei: 3 gegen 3

In dieser Variante spielt ihr mit 3 Miis auf einen Korb. Ihr wechselt euch dabei mit Angriff und Verteidigung mit den gegnerischen 3 Miis ab, bei Ballverlust oder Korbwurf wird gewechselt. Die Miis bewegen sich von alleine, mit ein paar einfachen Tasten passt ihr den Ball zwischen den 3 Charakteren hin- und her, mit der im ersten Modus gelernten Wurftechnik werft ihr den Ball auf den Korb. Spätestens wenn euer eigener Mii mal durch die Verteidigung durchkommt und einen Slam-Dunk landet, werdet ihr lauthals schreien vor Freude. Auch wenn hier die neue Hardware keinen Beitrag leistet, ist die Variante für eine kurze Partie zwischendurch sehr brauchbar und extrem unterhaltsam.

Kanufahren - Fazit: 6/10 
Es gibt Spiele, da wundert man sich, was man mit der WiiMote eigentlich grad macht und was diese Bewegung mit den Ereignissen auf dem Bildschirm zu tun haben soll. Und es gibt Spiele wie Kanufahren, in der eine Bewegung nicht Identitätsgetreuer sein könnte. Diese Disziplin fühlt sich so realistisch an, dass eigentlich nur der Widerstand des Wassers und das Schaukeln des Kanus fehlen. Ob es wirklich noch als Spiel durchgehen mag oder schon an Fitness grenzt, mag dahingestellt sein, auf jeden Fall paddelt ihr euch mit gleichmäßigen Bewegungen links-rechts-links-rechts durch die unterschiedlich langen Strecken bis zum Ziel und beobachtet ein paar Schwimmvögel neben euch. Nun, muss man nicht jeden Tag machen, aber wer mal vier Freunde mit WiiMotion Plus auftreiben kann, sollte sich den Spaß, das Sofa in ein 4er Kanu umzuwandeln, auf keinen Fall entgehen lassen!

Jetboot - Fazit: 5/10
Wer die Pressekonferenz von Nintendo auf der E3 2008 gesehen hat, als der Nintendo Chef der USA diese Disziplin vorführte, wird das Bild nie wieder vergessen. (Bild siehe unten!)
Soviel Freude und Enthusiasmus Reggie Fils-Aime hier auch im Gesicht stehen mag. Wirklich Spaß bringt die Disziplin leider nicht. Ich hatte mir von Jetboot eigentlich einen inoffiziellen Nachfolger vom N64 Klassiker WaveRace erwartet, aber ich muss leider weiter warten.
Bei JetBoot haltet ihr die WiiMote und das Nunchuck wie die Griffe des JetBootes und lenkt. Es gibt noch etwas Boost und dann fahrt ihr durch schwimmende Tore. Nun ja, nicht sonderlich spannend und auch nicht besonders herausfordernd. Tricks gibt es keine und die Steuerung nervt nach wenigen Minuten genauso stark, wie sie ermüdet.

Wakeboard - Fazit: 3/10
„Bei Wakeboard gibt es wenigstens Tricks“ war mein Gedanke nach der Enttäuschung des JetBoots. Tricks gibt es durchaus, nur führt euer Avatar diese leider komplett ohne euer Zutun aus. Alles was ihr in diesem Modus machen müsst, in dem wir unsere Wiimote quer halten wie einen Griff: Bei einer Welle die Hände zum Schanzen ruckartig nach oben ziehen und zum landen wieder so horizontal und ruhig wie möglich halten, damit ihr sauber aufkommt. Gähn deluxe. Das ist wirklich arm und unverständlich, warum ein Modus für Fortgeschrittene einem nicht wenigstens erlaubt, die Tricks selber auszuführen um auf Kombo-Jagd zu gehen? Verpasste Chance!

Luftsport - Fazit: 4/10
Unter der Rubrik „Luftsport“ hat das Spiel drei Modi gepackt: Rundflug, Fallschirmspringen und Luftkampf

Beim Rundflug steuern wir eine kleine Propellermaschine über die gesamte Insel und schauen uns etwas um. Von oben finden wir alle Locations der verschiedenen Disziplinen und es macht durchaus Spaß, die Maschine mit der feinfühligen Wii, die wir ganz zärtlich auf der Handfläche liegen haben zu steuern. Wer Lust hat, kann unzählige Sammel-Aufgaben erledigen und Luftballons „zerschießen“ und Icons aufsammeln. Für entspannte Sammler durchaus reizvoll, für alle anderen eher Demonstration der Insel.

Im Fallschirmspringen könnt ihr das Erlebnis des Intros erneut auswählen und beliebig oft aus dem Flugzeug springen. Eine kleine Challenge besteht darin, andere Springer zu finden, mit ihnen Händchen in der Luft zu halten und im richtigen Moment in die Kamera zu lächeln für ein Gruppenfoto. Nett, aber nichts was man wirklich „Spiel“ nennen könnte.

Luftkampf fällt wohl unter die Kategorie Alpha-Version für das neue Starfox. Beim Spielen kann man durchaus erahnen, wo Nintendo mit dieser neuen Hardware hin möchte und was uns erwarten wird zum Thema Dogfights. Aber warum dieser Modus nur im 2-Spielermodus funktioniert wird wohl ein Geheimnis von Nintendo bleiben. Für eine KI hat die Zeit wohl nicht mehr gereicht. 

Radfahren - Fazit: 1/10
Radfahren ist SO schlecht, dass es schmerzt. Ihr schüttelt und rüttelt wie bekloppt eure Wiimote und das Nunchuck im Takt (was wohl das Treten der Pedale „simulieren“ soll) und lenkt über die Neigung der zwei Griffe in eurer Hand, ähnlich dem JetBoot. Was beim JetBoot schon genervt hat, nervt hier gleich doppelt, da ihr ja hier noch dazu die Griffe in Bewegung haltet und euer Avatar auf dem Fahrrad vor sich hin-eiert und nicht nur euch sondern auch ihm die Puste ausgeht, wenn ihr es übertreibt. Einfach nur nervig und ein totaler Spielspaß-Killer. Finger weg. Wer es dennoch probiert, kann sogar noch taktisch im Windschatten fahren, wenn er bei dem Gezappel überhaupt so genau hinter einem Fahrer bleiben kann.

Die zwei „alten Bekannten“: Bowling und Golf - Fazit: beide 9/10 
Außer Konkurrenz habe ich mal die zwei Veteranen gestellt. Noch dazu haben sich beide Disziplinen so gut wie kaum verändert. Sie wurden natürlich an die verbesserte Steuerung angepasst und spielen sich entsprechend feinfühliger. Beim Bowlen könnt ihr eure Spins noch genauer platzieren und auch feiner steuern. Bowlen macht nach wie vor immer wieder Spaß. Sehr löblich, dass Nintendo die beliebte 100-Pin-Challenge aus Teil 1 nun recht zügig freischaltet, bei der ihr mit dem Ball auf 100 Pins anstatt 10 werft und auch die Hindernisse kommen nun direkt.

Golf hat sich vom Erscheinungsbild ebenfalls kaum verändert, von der leicht verbesserten Grafik und Präsentation des gesamten Spieles mal abgesehen. Entscheidend beim Golfen ist nun natürlich die Schlaggenauigkeit. Falls ihr dachtet ihr seid gute Golfspieler, wird euch der neue Hardware-Aufsatz hier eine Lektion in Demut beibringen, was das ganze wieder einen Tick anspruchsvoller und unterhaltsamer macht und die Emotionen des echten Golfs in euer Wohnzimmer tragen. Nirgends werdet ihr schönere Flüche aussprechen, als wenn ihr gerade eure Scorecard durch einen zu starken Rechtsdrall beim Abschlag versemmelt. Die Wiimote merkt jede noch so kleine Drehung eures Handgelenks und fordert euch zu konstantem Spiel auf. Sehr schön.


Das Fazit von: Manu

Manu

Wer eine Wii hat kommt um das neue WiiSports Resort eigentlich kaum herum. Es werden uns in naher Zukunft meiner Einschätzung nach ein paar richtige Perlen erwarten, die das WiiMotion Plus Addon erfordern. Wenn man diese fast 20 EUR für die Hardware abzieht, bleiben noch ca. 30 EUR über für das eigentliche Spiel. Natürlich sind nicht alle der 12 Disziplinen wirklich gut, aber alleine der tolle Schwertkampf und das geniale Bogenschießen rechtfertigen den Preis. An den weiteren „guten“ Sportarten werdet ihr ebenfalls, vor allem zu mehreren, viel Freude haben und die „Gurken“ muss man ja nicht spielen, die Disziplinen hängen ja zum Glück nicht zusammen. Ich hätte mir noch ein wenig mehr Optionen und Modi gewünscht, einen knackigeren Dogfight und mehr Einflußmöglichkeiten bei manchen Disziplinen. Insgesamt aber ein rundes, unterhaltsames Programm für die Wii und tolle Einführung in die „neue“ Welt der WiiMotion Plus.


Die letzten Artikel des Redakteurs:


positiv negativ
  • WiiMotion Plus extrem feinfühlig und präzise
  • 10 neue Disziplinen
  • 2 Klassiker aus Teil 1 mit besserer Steuerung
  • Verschiedene Schwierigkeitsgrade und Spielmodi
  • Multiplayer-Hit
  • „Stempel“ für besondere Verdienste (wie Achievements bei der Xbox360)
  • Manche Disziplinen zu einfach und eintönig
  • Verschenktes Potential bei den Wassersport und Luftsport Disziplinen
  • Kein Onlinemodus um Stempel zu „zeigen“





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