Winter Sports 2012 - Feel The Spirit
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BEWERTUNG |
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Mit RTL Winter Sports 2012 veröffentlichte die Gamesparte des deutschen Fernsehsenders erneut ihren Ableger aus den eisigen Gefilden der Wintersport-Landschaft. Mit 10 verschiedenen Disziplinen, einem Kommentator und einem Multiplayer-Part verspricht die Wintersport-Simulation alles, was ein Zocker-Herz höher schlagen lässt. Ob sich jedoch der Kauf wirklich lohnt, erfahrt Ihr wie immer in unserem Review. Auf die Plätze, fertig, los!
Erst Mal im Hauptmenü angekommen habt Ihr eine große Auswahl aus unzähligen Menüpunkten. Die meisten davon sind die üblichen Verdächtigen wie Einzeldisziplin, Einstellungen und so weiter. Unter dem Menüpunkt Cup könnt Ihr eine komplette Saison mit bis zu vier Spielern durchspielen. Dabei könnt Ihr entweder die vorgegebenen wählen, oder Eure eigenen Cups gestalten. Wenn Euch beispielsweise Curling nicht gefällt, raus damit! Zu guter Letzt gibt es noch den Herausforderungs-Modus. Dort werden Euch in unterschiedlichen Disziplinen Aufgaben gestellt, die es zu bewältigen gilt. Packt Ihr diese, werdet Ihr mit neuen inGame-Gegenständen, wie beispielsweise Ski-Anzügen, entlohnt.
Wie schon mehrmals erwähnt, gibt es 10 verschiedene Disziplinen, diese lauten wie folgt: Abfahrt, Super G, Slalom, Riesenslalom, Snowboard-Freestyle, Skicross, Skispringen, Short-Track, Ice-Speedway und Curling. Ihr könnt jede dieser Disziplinen mit bis zu vier Spielern zocken. In den jeweiligen Disziplinen gibt es keine nennenswerten Besonderheiten, eben einfach die altbekannten Disziplinen. Wir stellen Euch dazu jede Disziplinen kurz in vor:
Abfahrt: Bei der Abfahrt müsst Ihr schnellstmöglich auf Skiern eine vorpräparierte Piste hinunterfahren. Diese ist dabei mit vielen, nebeneinanderstehenden Toren versehen, diese müsst Ihr in der Mitte durchqueren.
Vor dem eigentlichen Start dürft Ihr noch obligatorisch Nation, Namen, Geschlecht, Ausrüstung und Ethnie Eures Charakters bestimmen und schon geht es los. Ihr könnt Euch die Präsentation wirklich total standardmäßig vorstellen. Zuerst werdet Ihr vom Publikum und dem Kommentator begrüßt, anschließend werden sämtliche Akteure vorgestellt. Dann finden die eigentlichen Disziplinen statt und am Ende gibt es nochmal eine Zusammenfassung des Kommentators. Beim ersten Start einer Disziplin habt Ihr zusätzlich noch die Möglichkeit, ein Tutorial zu durchlaufen. Der Schwierigkeitsgrad der Gegner ist zwar nicht allzu hoch, aber durch die anspruchsvolle Steuerung wird man gerade am Anfang häufig disqualifiziert. Da hilft leider auch das Tutorial nicht weiter, aber mit ein wenig Übung sollte auch dies kein Problem sein. Wenn Ihr soweit seid, könnt Ihr auch Eure Gegner in höheren Schwierigkeitsgraden stärker machen und somit neue Herausforderungen schaffen. Präsentation Sowohl die Grafik als auch der Sound präsentieren sich solide. Zwar sind keine Quantensprünge zum Vorgänger zu erwarten, aber auch keine Katastrophen. Besonders gelungen ist der Kommentator, dieser bringt richtig Spannung in das Ganze und weiß zu begeistern. Auch wenn er manchmal wirres Zeug redet. Ansonsten handelt es sich eben um das übliche Wii-Design, mit durchschnittlichem Ton und einfachen Effekten. Das Fazit von: BeN
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