Quantum Break

Quantum Break

Publisher: Microsoft
Entwicklerstudio: Remedy Entertainment
Genre: Third-Person-Shooter
Sub-Genre: Action-Adventure
Art: Fullprice
Erscheinungsdatum: 05.04.2016
USK 16

Quantum Break   24.04.2016 von GloansBunny

Seit der Gamescom 2015 warten viele Spieler gespannt auf das als hochkarätig angekündigte Quantum Break. Ob der Hype um den exklusiven Frühjahrskracher für XBOX ONE aber auch gerechtfertigt ist? Redakteurin GloansBunny fühlt der Komponente "Zeit" auf den virtuellen Zahn...

 

Quantenphysik, Algorithmen und Raum-Zeit-Kontinuum sind für mich nur böhmische Dörfer. Schon auf dem Gymnasium war ich nicht gerade ein Genie, was diese naturwissenschaftlichen Dinge angeht. Dass ich in Remedys neuestem Action-Game selbst Hand an die Zeit legen und diese sogar manipulieren sollte, war für mich so etwas wie die mathematische Erleuchtung. Voller Vorfreude schaute ich also meiner Xbox One dabei zu, wie sie das rund 50 Gigabyte große Abenteuer mühevoll auf ihrer Festplatte installierte. Nach gefühlten drei Stunden war es dann auch endlich mal soweit: Ich begab mich in die virtuelle Haut meines Alter Ego Jack Joyce, der durch ein fehlerhaftes Experiment von einer Sekunde auf die Andere, Raum und Zeit manipulieren kann. Der Riss in der Zeit bringt allerdings auch zahllose Manipulationen mit sich, die die Gegenwart komplett durcheinanderwürfeln. Was zunächst nach einer ziemlich coolen Gabe klingt, entpuppt sich aber schnell als waghalsiges Feature, denn durch den Zusammenbruch der Konstante Zeit droht die Welt zerstört zu werden. Zudem wird Jack von Monarch Solutions gejagt, einer skrupellosen Organisation, die über Leichen geht und unter der Führung von Jacks ehemaligem Freund Paul Serene enorm brutal vorgeht. Während ich also munter die Zeit anhalte, einen energetischen Schutzschild erschaffe,

 

Gegner in ihrer Bewegung einfriere und mit Kugeln durchsiebe oder die Zeit zurückdrehe, um mir den Weg frei zu räumen werde ich gejagt von schwer bewaffneten Söldnern und einem völlig durchgeknallten Ex-Kumpel. Klingt wenig spektakulär? Ist es eigentlich auch, denn Quantum Break ist auf den ersten Blick ein futuristischer, aber herkömmlicher Third-Person-Shooter. Doch wo sonst konnte man bisher die Zeit so für sich nutzen wie in diesem Spiel? Eben ... Und "Spiel" trifft es nicht exakt, denn Quantum Break liefert sogar mehrere Storytreiber in TV-Serien-Qualität. Was das alles bedeuten soll? Lest selbst ...


Steuerung und Sound

 

Wer galant von Deckung zu Deckung hüpft, bekommt einen Satz heiße Ohren! Das Controllerlayout von Quantum Break ist denkbar intuitiv und alles andere als Neuland für Shooter-Spieler. Aus der klassischer Third-Person-View heraus dirigiert man Jack Joyce ganz bequem mit gut aufs Geschehen abgestimmten Analogsticks. Per Aktionstasten darf das Alter Ego mit der Zeit und ihren diversen Möglichkeiten spielen, mit gefundenen Waffen schießen oder mit seiner Umwelt interagieren. Die Tastenbelegung ist intuitiv und reagiert direkt auf die Befehle. Besonders angenehm ist das ausgeklügelte Deckungssystem, um das sich der Spieler keine Sorgen machen muss. Völlig automatisch und meist recht durchdacht verschanzt sich Jack hinter Kisten, Mauern und Ecken, sobald er unter Beschuss gerät. So geschmeidig wie bei Tom Clancy's The Division geht die unter Umständen lebensrettende Maßnahme in Quantum Break allerdings nicht von der Hand. Zumindest funktioniert das etwas sperrige System aber so weit, dass man sich auf das Geschehen am Bildschirm statt auf lästige Deckungssuche konzentrieren kann. Ein wenig nervig ist es aber trotzdem, wenn Jack erst einmal etwas unentschlossen zwischen zwei Alternativen pendelt, statt sich zielgerichtet zu verstecken und den Kopf runter zu nehmen. Denn so ganz verschwindet die virtuelle Rübe nicht immer hinter der schützenden Deckung, was dem sonst so angenehmen Spielfluss ein wenig in die Quere kommt. Deckungswechsel und blindes Feuern sucht man bei Quantum Break leider auch vergeblich, weshalb es dem Spiel auch ein wenig an Dynamik fehlt. Schade, denn umsetzen hätte man es auch hier locker können.

 

Beim Thema Sounddesign lassen die Jungs und Mädels von Remedy die akustischen Muskeln spielen. Mit wuchtigen Waffensounds, dröhnenden Explosionen und einem herrlich stimmigen Soundtrack im Hintergrund kann man auditiv befriedigt das Game in vollen Zügen genießen. Besitzer einer Surroundanlage werden ihre Freude an der tollen Geräuschkulisse haben, die vor allem mit ihrer futuristischen, teils bewusst verzerrten Audiogestaltung der Zeiteffekte und den glasklaren, erstklassig synchronisierten Dialogen Fleißpunkte sammelt. Der nahtlose Übergang zwischen Spiel und Film bzw. Serie ist akustisch quasi nahtlos und zeugt von viel Liebe zum Projekt Quantum Break.

 

Grafik, Gameplay und Umfang


Wer mit der Zeit spielt, verbrennt sich eben ganz alleine die Finger! Das Herzstück des Third-Person-Shooters ist die Optik. Denn das, was Quantum Break aus dem Grafikchip der Xbox One herauskitzelt, ist einfach sensationell. Das Leveldesign ist extrem abwechslungsreich und voller Details, die von klein, wie etwa Familienfotos auf Schreibtischen, bis groß, wie beispielsweise das High-Tech-Labor, alles umfassen. Besonderes Augenmerk hat Remedy auch auf die Dynamik der Kulissen gelegt, die zahlreiche zerstörbare Umgebungsobjekte sowie sehr ansehnliche Licht- und Schatteneffekte beinhaltet. Die Animationen der Figuren wirken dank Motion-Capture sehr realistisch und spiegeln optisch die bekannten Darsteller sehr detailliert wieder. Neben dem X-Men Shawn Ashmore als Jack Joyce agieren unter anderem auch Lost-Star Dominic Monaghan und Game of Thrones-Fiesling Aidan Gillen sowohl als Vorlage für die Spielsequenzen als auch in den vier je rund 25 Minuten langen Realfilm-Einspielern in Form einer TV-Serie. Doch die Fleißbiene im Hausaufgabenheftchen erhalten die Entwickler eindeutig für die grandiosen Spezialeffekte der Zeitmanipulation. In der Luft schwirrende Partikel, spektakuläre und physikalisch beeindruckende Zerstörungsorgien des halben Levels, ruckartige Zeitsprünge und verzerrte Kulissen stellen die Verschiebung des Zeitkontinuums so gelungen dar, dass einem immer wieder vor Staunen der Mund offen stehen bleibt. Da man diese Effekte live sehen und erleben muss, kann man anhand von Screenshots und Bildern nur erahnen, was einen optisch in Quantum Break erwartet. Einfach nur genial! Weniger genial hingegen sind die nicht deaktivierbaren Filter. Wer auf Dauer genug hat von perfekt gesetzten Unschärfen und bewusster grober Bildkörnung, der muss leider in den sauren Apfel beißen, denn die Option, diese ein- oder auszuschalten bzw. nach persönlichem Geschmack anzupassen, fehlt gänzlich. Auch die Tatsache, dass ausnahmsweise mal die PC-Spieler im Nachteil sind, wenn sie Quantum Break ihr Eigen nennen, passt nicht ganz zum sonst so vorherrschenden Perfektionismus der Entwickler. Neben der auf Gamepads ausgelegten Steuerung ist es vor allem die instabile Framerate, die PClern Kopfschmerzen bereitet. Zudem wirkt trotz Feintuning in den Grafikeinstellungen das Bild nie wirklich scharf und immer etwas blass, was in Kombination mit den Fps-Einbrüchen und deutlich sichtbaren Grafik- und Animationsfehlern der Performance am sonst so leistungsstarken PC erheblich schadet. Die Konsolenversion ist hierbei eindeutig die bessere Wahl, zumal sowieso nur Vorbesteller des Spiels in den zweifelhaften Genuss der Variante für den PC kommen können. Die Xbox One ist hier klar im Vorteil und glänzt mit sauberer Performance und genialer Grafik. Das Gameplay von Quantum Break hingegen setzt keine Meilensteine in der Videospielgeschichte. In klassischer Third-Person-Manier schießt, rennt und rätselt sich Protagonist Jack Joyce durch fünf Akte mit insgesamt 15 Missionen. Diese münden in vier Live-Action-Episoden, die gut inszeniert die spannende Story vorantreiben und speziell die Nebencharaktere näher beleuchten. Die Cliffhangerfilmchen sind mit einer Laufzeit von 20 bis 25 Minuten je Folge jedoch nur etwas für Spieler mit Sitzfleisch und Interesse an der wendungsreichen, aber stellenweise auch etwas unlogischen Geschichte. Getroffene Entscheidungen beeinflussen das Spiel und die bärenstark gespielten Episoden leider nur marginal. Da sich aber Spiel und Serie quasi nahtlos aneinanderreihen fällt das "bei der Sache bleiben" allerdings weniger schwer als man vermuten mag.

 

Bildergalerie von Quantum Break (8 Bilder)

Abseits der stark gespielten Story samt fesselnder Atmosphäre bietet Quantum Break eine gute Mischung aus bleihaltiger Action, ruhigeren und teils fordernden Rätseln und informativer Schnitzeljagd. Der Kampf gegen Paul Serene und seine gewaltbereiten Schergen ist herkömmliche Third-Person-Kost, die mit einem nur mäßig funktionierendem Deckungssystem und sich lediglich in der Optik unterscheidenden Waffen zwar stimmig ist, aber sich kaum von anderen Genrevertretern unterscheidet. Obwohl die Kämpfe relativ dynamisch verlaufen, da die Deckungen zerstörbar sind und die gegnerische KI auch gezielt auf deren Schwachstellen feuert, fühlt sich alles etwas träge und behäbig an. Häufige Positionswechsel und taktisches Denken simd hier Pflicht und verhindern den ein oder anderen virtuellen Tod. Erst wenn Jack Joyce die sechs Zeit-Fähigkeiten beherrscht, kommt etwas mehr Schwung ins Geschehen. Mithilfe von Zeitblick etwa  kann Jack mit einer Art Röntgenblick Feinde und Munitionskisten auch durch Wände hindurch orten, einen schützenden Zeitschild errichten, nur um kurz darauf via Whoosh das Geschehen stark zu verlangsamen und sich per Rush direkt zu einer gewünschten Stelle zu katapultieren. Das fühlt sich nicht ganz zufällig an wie die Bullet Time aus Max Payne, denn schließlich steht auch hinter diesem Game die Spieleschmiede Remedy. Befindet sich Jack dann dicht bei einem Gegner kann er ihn nun ganz bequem mit der Zeitstopper-Granate einfrieren und anschließend mit der Zeitexplosion durch den Raum schleudern oder sogar direkt töten. Alternativ erfüllen natürlich auch ein paar wohl platzierte Kugeln ihren Zweck, mehr Spaß macht es allerdings natürlich mit den coolen Zeitfertigkeiten. Diese können mit überall in den Level versteckten Chronoquellen aufgewertet und somit verstärkt oder die Wirkdauer verlängert werden. Diese kleine, aber wenig bedeutsame Rollenspielkomponente sorgt für ein wenig frischen Wind im Spiel, erzeugt aber gerade bei Genrekennern schnell das Gefühl, unterfordert zu sein. In den ersten beiden der insgesamt drei wählbaren Schwierigkeitsgrade fühlen sich Jacks Fähigkeiten etwas zu übermächtig an, zumal das Balancing deutlichen Schwankungen unterliegt. Die normalen Gegner lassen das Gefühl aufkommen, gerade eine Runde Moorhuhnjagd zu spielen, da sie eher defensiv agieren und kaum bis gar keine Eigeninitiative zeigen, den Spieler einzukreisen oder aus der Deckung zu ballern. Erst ab der zweiten Spielhälfte kommen auch bei Veteranen ins Schwitzen. Wenn man beispielsweise einem der stark gepanzerten Elite-Gegner gegenüber steht, die nur am Rücken eine verwundbare Stelle haben oder auf einen der extrem zielgenauen Scharfschützen trifft, sind wirklich alle Shooter- und Fertigkeitenkünste gefragt. Auch die Chrono-Monarchen, die selbst die Zeit manipulieren können und extrem intelligent vorgehen, sorgen für reichlich Action.

 

Erfahrene Spieler sollten trotzdem direkt mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad beginnen, damit gar nicht erst Langeweile und simples Levelrushen entstehen. Für die perfekte Mischung aus Shooter und Atmosphäre sorgen die stimmig platzierten und anspruchsvoll inszenierten Rätseleinlagen. Da heißt es beispielsweise zum richtigen Zeitpunkt über eine einstürzende, in einer Zeitschleife festsitzende Brücke zu springen. Auch die obligatorischen Schalterrätsel und Geschicklichkeitseinlagen dürfen bei Quantum Break nicht fehlen, die aber im Gegensatz zu den extrem coolen und gelungenen Zeitmanipulations-Rätseln ordentlich abstinken. Augen und Ohren aufsperren und genießen lautet die Devise, wenn Jack die Zeit zurückdreht und mit genialen visuellen und akustischen Effekten untermalt die Umgebung um sich herum verändert. Schade, dass diese eindrucksvollen Momente nur in so geringer Stückzahl zu finden sind, denn die Zeitmanipulation ist das, was Quantum Break so individuell und genial macht. Aber eben in Relation gesehen so selten, dass man regelrecht enttäuscht ist angesichts der Seltenheit dieser Rätsel. Leider ist zudem der Ablauf der einzelnen Akte auch noch immer relativ ähnlich. Unterhaltungen führen, Dokumente und Audiodateien suchen, gefolgt von ein bisschen Action und einem kleinen Rätsel, das nicht allzu große Ansprüche an den IQ des Spielers stellt. Danach folgt ein Realfilm-Einspieler mit Cliffhanger und weiter geht's mit dem nächsten Kapitel. Langeweile kommt zwar durch die Mischung und die spannende Story selten auf, einen faden Beigeschmack hinterlässt diese Vorhersehbarkeit des reinen Singleplayerabenteuers aber dennoch. Wer alle versteckten Audiodateien, Emails, Laptops und Dokumente sucht und die vier Live-Action-Episoden in vollem Umfang genießt, bekommt nach rund 10 bis 12 Stunden den Abspann zu Gesicht. Da nach jedem Akt eine den Verlauf beeinflussende Entscheidung vom Spieler verlangt und die Handlung der filmischen Einschübe entsprechend angepasst wird, verleitet Quantum Break aber trotz kleinerer Schwächen zu einem weiteren Durchspielen. Mehrere hundert Sammelgegenstände samt freischaltbaren Extras wie etwa nicht gezeigte Szenen der Live-Action-Episoden wecken den Jagdtrieb in so manchem Spieler, wobei viele der oft seitenlangen gefundenen Dokumente und Emails mangels irrelevantem Inhalt ungelesen im virtuellen Archiv verschwinden werden. Nettes Gimmick ist zudem das Spiel Alan Wake samt DLCs, welches jeder Vollversion von Quantum Break als Download beiliegt. Wer Lust auf einen futuristischen Mix aus Third-Person-Shooter und TV-Serie hat, die mit tollen Schauspielern samt hervorragender Inszenierung, dichter Atmosphäre und spannender Story glänzen kann, dem sei das perfekt auf die Xbox One zugeschnittene Abenteuer aus dem Hause Remedy ans Herz gelegt. Große Quantensprünge sollte man aber trotz der bombastischen Aufmachung dennoch nicht erwarten ...


Das Fazit von: GloansBunny

GloansBunny

Quantum Break ist für mich kein wirklicher Quantensprung in der Videospielgeschichte, auch wenn einige coole Effekte und Ideen mich haben staunen lassen. Die Idee, Raum und Zeit beeinflussen und verändern zu können, hat Remedy so perfekt inszeniert, dass ich oft mit einem breiten Grinsen vor dem Bildschirm gesessen bin. Die Mischung aus altbekanntem Third-Person-Shooter, Rätseleinlagen und TV-Serie ist gelungen und durch die grandiose Story plus extrem guten Darstellern wirklich fesselnd und authentisch. Auch die grafische und akustische Umsetzung ist wirklich cineastisch und holt das Maximum aus der XBox One heraus. Doch Optik ist nun mal nicht alles, und somit findet sich neben dem wohl dosierten Story- und Inszenierungssalz leider eben auch das ein oder andere Haar in der mit rund 10 Stunden etwas kurzen Spielesuppe. Der härteste Schwierigkeitsgrad fordert erst ab der zweiten Spielhälfte, die KI lässt oft zu wünschen übrig und der Ablauf der einzelnen Akte ist eigentlich auch immer gleich. Viele der Sammelgegenstände verlieren wegen ihrem viel zu langen Inhalt ihren Reiz und die Unterbrechung des Spiels durch die jeweils über 20 Minuten langen Live-Action-Sequenzen ist genial, aber gewöhnungsbedürftig. Nichts desto trotz hat mich Quantum Break gut unterhalten und vor allem durch die coole Geschichte und die noch cooleren Zeit-Fähigkeiten konstant an den Bildschirm gefesselt. Wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis noch ein wenig ausgeglichener (also das Spiel günstiger) wird, dürfen sich Genrefreunde gerne von Quantum Break überraschen lassen. Doch Vorsicht: nur die XBox One-Version glänzt wirklich, die PC-Version (die es glücklicherweise eh nur als Vorbestellerbonus gab) schwächelt on Sachen Stabilität und Performance erheblich. Manege frei für die herrlich unverbrauchten Chrono-Fertigkeiten, die ich zum Glück auch als absoluter Physik-Noob blitzschnell beherrschen kann.


Die letzten Artikel der Redakteurin:


positiv negativ
  • Geniale visuelle und akustische Effekte
  • cineastische Grafikelemente
  • Gelungener Mix aus Shooter, TV-Serie und Rätseln
  • Spannende und wendungsreiche Story, die vom Spieler beeinflusst werden kann
  • Hochwertig inszenierte Live-Action-Episoden mit bekannten Darstellern
  • Coole Zeit-Fertigkeiten, die es so noch nicht gegeben hat
  • Viele Sammelgegenstände und Hintergrundinformatione
  • Kämpfe trotz kleinerer KI-Schwächen kurzweilig und spannend
  • Detailgrad und Leveldesign auf höchstem Niveau
  • Gesamtinszenierung einfach nur bombastisch
  • Alan Wake samt DLCs als Gratisdownload inklusive
  • Spielablauf relativ linear und vorhersehbar
  • Sammelgegenstände eher lästige Nebensache
  • Balancing nicht optimal, nur der höchste Schwierigkeitsgrad fordert wirklich irgendwann
  • KI erinnert stellenweise an Moorhuhnjagd
  • Grafikfilter nicht abschaltbar und deshalb etwas gewöhnungsbedürftig
  • Spielzeit trotz 90 Minuten Live-Action-Sequenzen mit rund 10 Stunden relativ kurz





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