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Big Stan
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BEWERTUNG |
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Wir alle kennen Adam Sandler und die meisten seiner Filme. Doch was nur die wenigsten wissen ist die Tatsache, dass ein kleiner Mann namens Rob Schneider in jedem Adam Sandler Film eine geniale Nebenrolle hat. Im Jahre 2007 versuchte sich Rob Schneider als Regisseur und drehte den Film „Big Stan“. Diese geniale Knast-Komödie hat es diese Jahr dank der Splendid Medien AG auch nach Deutschland geschafft. Der folgende Artikel gibt mehr Aufschluss über den Film.
Stan ist eine Art Immobilienmakler und verkauft wertlose Häuser und Wohnungen an alte Damen. Seine Verkaufsargumente sind immer genial, wodurch er es zum Millionär geschafft hat. Eines Tages taucht die Polizei bei ihm auf und nimmt ihn wegen Betruges fest. Das Urteil läuft auf drei Jahre Gefängnis hinaus. Er versucht zwar mit Hilfe eines Winkeladvokaten den Richter zu bestechen, doch dieser gewährt ihm lediglich sechs Monate Zeit, um sich auf das Gefängnis vorzubereiten. Die größte Angst, welche Stan nun quält, ist die Angst vor etlichen Vergewaltigungen.
Endlich ist es soweit und Rob Schneider versucht aus dem Schatten von Adam Sandler zu treten. Mit Erfolg, wie ich finde. Diese erfrischende und ziemlich derbe Komödie macht wirklich Spaß. Wie üblich gibt es auch hier viele sexistische Witze und Frauen werden als kleine dumme Playboy-Häschen abgestempelt. Das klingt alles zwar irgendwie abgedroschen, funktioniert aber super. Das liegt natürlich auch an dem genialen David Carradine, der hier den alternden Kung-Fu-Meister spielt. Die Rolle erinnert sehr an die Serie „Kung Fu“, in der er auch zu seiner Zeit die Hauptrolle gespielt hat. Er nimmt sich hier selbst nicht allzu ernst und genießt seine Rolle wahrlich.
Die Knastszenen sind wirklich zum Niederknien. Wenn den Insassen Vergewaltigungen und Schlägereien verboten werden bleibt kein Auge trocken. Und wer Stress sucht bekommt von Rob Schneider aufs Maul. Allein das ist schon zum Totlachen, da er doch sehr klein geraten ist. Des Weiteren muss ich sagen, dass einige der Kampf- und Ausbildungsszenen wirklich krass sind. Der Film trägt seine Freigabe „Ab 16“ zu Recht. Hier geht es stellenweise wirklich zur Sache. Insgesamt kann ich nur sagen, dass dieser Film mehrere Blicke wert ist.
Kommen wir nun zur DVD-Auswertung. Das Bild liegt in Widescreen vor und hat eine sehr gute Schärfe. Auch die Farben und der Kontrast sind in Ordnung. Einziges Manko ist der doch sehr starke Filmkorn, welche gerade in dunkleren Szenen manchmal ein wenig störend wirkt. Insgesamt kann das Bild aber als „gut“ bezeichnet werden. Der Ton liegt in deutscher und englischer Sprache in Dolby Digital 5.1 vor und weißt sehr gute Effekte auf. Hier gibt es nichts zu meckern. Ein Making-Of, Szenen vom Dreh und verschiedene Trailer befinden sich als Bonusmaterial auf der Scheibe. Dazu bekommt der Käufer noch ein Wendecover spendiert. Alles in allem kann die Veröffentlich als sehr gelungen bezeichnet werden. Das Fazit von: Tobi
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Er denkt darüber nach einen Karatekurs zu belegen, doch er wird kurzerhand des Unterrichtes verwiesen. Da taucht ein Fremder Martial-Arts-Kämpfer namens „The Master“ auf, welcher sich ihm als Lehrer anbietet. Stan lässt sich nicht zweimal bitten und beginnt ein sehr hartes Training, was sein gesamtes Leben auf den Kopf stellt. Er wird zu einem der besten Kung-Fu-Kämpfer, den die Welt je gesehen hat. Sechs Monate später verschafft diese Tatsache Stan gehörigen Respekt im Gefängnis. Das Knastleben, so wie es die Insassen kennen, wird nicht mehr existieren.


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