Dishonored

Dishonored

Publisher: Bethesda
Entwicklerstudio: Arkane Studios
Genre: Action
Sub-Genre: Action-RPG
Art: Fullprice
Erscheinungsdatum: 12.10.2012
USK 18

Dishonored   17.10.2012 von GloansBunny

Wo Bethesda draufsteht, ist meist auch ein richtig gutes Spiel drin. The Elder Scrolls V: Skyrim, Rage, Fallout: New Vegasoder Quake 4sind nur ein paar der Vorzeigetitel. Jetzt wollen die amerikanischen und französischen Entwickler mit Dishonored - Die Maske des Zornseinen neuen Meilenstein im Zockerolymp setzen. Pappnase oder Killermaske? Die Sofahelden schleichen durch ein Steampunk-Abenteuer der besonderen Art ...

 

Die Stadt Dunwall ist ein Bild des Elends. Heimgesucht von einer mysteriösen Seuche vegetieren die Menschen seelenlos in von skrupellosen Banden beherrschten Vierteln vor sich hin. Die ehemals prunkvollen Häuserschluchten verrotten, während Ausgangssperren und schwer bewaffnete Militärs gegen Gewalt und Brutalität kämpfen. Chaos und Wahnsinn bilden die Grundpfeiler einer indolenten und hilflosen Gesellschaft, in der auch Corvo Atano heimisch ist. Als angesehenes Mitglied der kaiserlichen Leibwächter schützt er die Regentin Jessamine mit seinem Leben und absolviert für selbige geheime Aufträge. Doch der sonst so unnahbare Schutzherr ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Die Kaiserin wird vor seinen Augen von vermummten Attentätern getötet, ihre Tochter Emily entführt und Corvo selbst des Mordes bezichtigt. Zum Tode verurteilt findet sich Corvo in einem Hochsicherheitsgefängnis wieder, in dem er unverhofft Hilfe von Außen erhält. Eine Organisation namens Die Kaisertreuen verhelfen Atano zur Flucht und statten ihn mit allerlei Waffen und Fertigkeiten aus. Das gemeinsame Ziel ist es, die Attentäter aufzuspüren, Thronfolgerin Emily zu finden und die Mauer aus Korruption und Verfall Dunwalls zu durchbrechen. Fortan agiert Corvo selbst als Assassine und macht Jagd auf die Drahtzieher hinter dem Kaisermord. Eine zwielichtige, verwobene und extrem gefährliche Suche beginnt, die selbst den abgebrühten Ex-Leibwächter an die Grenzen seiner Überzeugungen bringen wird ...

 

Die Steuerung: Voll beladen geht's ins Steampunk-Milieu ...

Bethesda verknüpft die Einführungssequenz mit einem kleinen Steuerungs-Tutorial. Im Hafen von Dunwall lernt Corvo, sich und die Kamera per Analog-Sticks aus der Egoperspektive zu bewegen. Via Aktionstasten interagiert der Leibwächter mit seiner Umwelt, wechselt in den Schleichmodus, riskiert einen Blick aus der Deckung oder springt auf höher gelegene Areale. Die Schultertasten ermöglichen Corvo, tödliche und nicht tödliche Angriffe zu initiieren oder aktivieren Zielmodus, Spezialfähigkeiten, Ausrüstungsgegenstände und Magiekünste. Diese dürfen bequem durch ein auf dem Digikreuz beheimatetes Radialmenü ausgewählt werden. Das Tagebuch im Pausenmenü gewährt Einblick in Missionsdetails, Inventar und Fertigkeiten. Die Controllerbelegung ist trotz voller Auslastung sehr intuitiv und macht das Spiel durch ihre Präzision und Shooter typischen Anordnung angenehm flüssig kontrollierbar.

 

Grafik und Animationen: Wo Vergangenheit auf Zukunft trifft, treffen Welten aufeinander ...

Die optische Gestaltung von Dishonored - Die Maske des Zorns ist gewöhnungsbedürftig. Die Mischung aus viktorianischem Stil und modernen Elementen scheint zunächst etwas steril und blass. Das als "Steampunk" bekannte Design teilte bereits in Titeln wie Bioshock oder Thief die Gemüter, erlangte durch diese aber auch eine enorme Fangemeinde. Die fiktive Stadt Dunwall wirkt durch viele Grau- und Brauntöne trostlos und heruntergekommen. Gebäude und Straßenzüge sind vom viktorianischen Stil geprägt und mit allerlei modernen Strukturen versehen. Die Blässe der Texturen wird durch etwas grobe Details wie Graffiti, Plakate und Grasnarben aufgelockert. Futuristisch anmutende Apparaturen und Konstruktionen wie Lichtbarrikaden und gepanzerte Militärfahrzeuge fügen sich stimmig in die atmosphärischen Areale ein. Die Viertel sind allesamt belebt und unterschiedlich gestaltet, kaum eine Ecke gleicht der anderen. Überall huschen Ratten durch die Gassen, in den Kanälen dümpelt Müll und Unrat, Nieselregen durchweicht die unzähligen Leichensäcke am Straßenrand, während Obdachlose, Infizierte und Verbrecherbanden um vergammelte Essensreste kämpfen. Die vielen verschiedenen Charaktere ziehen plündernd, mordend und pöbelnd durch die Gassen, stets glaubhaft und realistisch animiert. Die vielen Details an Kleidung und Ausrüstung der Figuren variieren konstant, das authentische Mimikspiel und Gestikulieren samt beeindruckenden Licht- und Schatteneffekten sorgen für staunende Spieleraugen. Die Charaktervielfalt ist enorm. Verbrecher, Prostituierte, Mitglieder der Kaisertreuen, versnobte Lobbyisten, Arbeiter und viele weitere Figuren bevölkern Dunwall, vom Rattenloch bis zur piekfeinen Adelsvilla. Nur die viel zu häufige Ähnlichkeit der Soldaten in ihren Steampunk typischen Uniformen untereinander wirkt deplatziert im sonst so eindrucksvollen Dunwall. Intensität, Variabilität und die atmosphärische Dichte der Stadt samt Bewohner transportieren die beklemmend-hilflose Zukunftsstimmung allerdings so ausgeklügelt, dass man sich automatisch dem Steampunk-Sog ergibt. Kenner von Bioshock wissen, welche Macht diese abstrakte, optische Gestaltung haben kann. Absolut toll inszeniertes Design, klasse Animationen und düster-dreckige Atmosphäre, wie sie im Buche steht!

 

Bildergalerie von Dishonored (22 Bilder)

 

Akustik und Story: Femme fatale für Ohren und Hirn ...

Ein Meuchelmord, ein Sündenbock und eine von Walöl betriebene Stadt im Sumpf der Korruption und Intrigen bilden das Grundgerüst von Corvos Abenteuer. Auf der Suche nach Antworten bieten die verrücktesten Charaktere und Organisationen ihre Hilfe an. Um seinen Namen rein zu waschen, taucht Corvo immer tiefer in die Machenschaften von tyrannischen Lordregenten und deren Gegenpart die Kaisertreuen ein. Dem Spieler bietet Dishonored - Die Maske des Zorns eine intensive, aber gegen Ende doch vorhersehbare Story voller Wendungen und Tiefgang. Das beklemmende, drückende Gefühl der Tyrannei in den zahlreichen Innen- und Außenarealen Dunwalls frisst sich durch düstere Klänge und orchestrale Stücke tief ins Unterbewusstsein der Spieler. Stimmig platzierte Umgebungsgeräusche und eine erstklassige, deutsche Synchronisation runden das akustische Premiumpaket ab. Motivierte Sprecher verleihen den Figuren Charaktertiefe. Ob derb fluchender Schläger, verrückt gewordene Bettlerin oder hochgestochenes Mitglied der High Society, die Vertonung ist stets authentisch und überzeugend. Auch Waffensounds und Soundeffekte sind Bethesda und Arkane Studios gut gelungen. Die Echos der Ratten in der rauschenden Kanalisation, die elektrostatischen Entladungen der Strombarrieren, das gehässige Lachen der Wachmänner, die ein ums andere Mal Obdachlose und Nagetiere quälen und vieles mehr dringt aus den Lautsprechern. Perfekt ins laufende Spielgeschehen integriert und hochwertig verarbeitet sorgt die gesamte Akustik für wachsame Ohren und Gänsehautatmosphäre.

 

Gameplay und Umfang: ein bisschen Thief, ein bisschen Deus Ex und viele Möglichkeiten, sein Ding zu machen ...

Schon vor dem offiziellen Erscheinen sammelte Dishonored- Die Maske des Zorns Lob und Auszeichnungen. Auf der Gamescom 2012 erhielten die Entwickler der Arkane Studios unter anderem den "Best of Gamescom 2012"-Award. Zu Recht, wie sich nach rund 14 bis 20 Stunden Spielzeit zeigt. Zwar flimmert der Abspann verhältnismäßig früh über den Bildschirm (Profis meistern das First-Person-Actiongame in unter 12 Stunden), das erlebte Gameplay aber ist jede Sekunde wert. Ähnlich wie in Deus Ex- Human Revolution stehen dem Spieler unzählige Herangehensweisen zur Verfügung. Ob als lautloser Stealthartist, moderner Magier, Chaos bringender Killer oder unauffälliger Assassine- die Art und Weise des Vorgehens obliegt fast komplett dem Spieler selbst. Jede einzelne der vielen Haupt- und Nebenmissionen hat mehrere Lösungswege zu bieten.

 

Ein Beispiel(aus Spoilergründen etwas abgewandelt): Corvo erhält den Auftrag, einen hoch dekorierten Militärattaché zu ermorden, der sich in seinem hermetisch abgeriegelten Büro aufhält. Nach kurzer Beobachtung des Terrains offenbaren sich mehrere Optionen, ins Haus zu gelangen. Eine Möglichkeit wäre der Haupteingang- an die Wachen anschleichen, mit Pistole oder Dolch effektvoll töten und per Generalschlüssel die Tür öffnen. Ein schneller Weg, aber enorm riskant und viel zu auffällig. Die Zielperson wäre ebenso alarmiert wie seine Leibwächter, die mit nur zwei Schwerthieben Corvos Leben beenden könnten.
Zweite Möglichkeit: Per Teleportation von Deckung zu Deckung huschen, den hoch gelegenen Balkon entern und lautlos ins Büro des Attachés vordringen, klingt nach einer guten Taktik. Der Nervenkitzel, im Schatten kauernd die Patrouillen zu umgehen, ist enorm, benötigt aber einiges an Planung und Geduld.
Dritte Möglichkeit: Die Umgebung genau untersuchen und die Wachmänner observieren. Ein höher gelegener Aussichtspunkt verschafft Sicherheit und das Gefühl, irgendwie erhaben zu sein. Nach wenigen Minuten entdecken Corvos Augen dank Hightech-Maske mit verstärkter Weitsicht einen geheimen Zugang über das Dach. Doch wie soll ein Mensch dort hinaufgelangen, wenn selbst die Teleportationskünste nicht weit genug reichen? Ganz einfach durch eine weitere übernatürliche Fertigkeit: Beherrschen. Also flink vom Körper einer der überall herumwuselnden Ratten Besitz ergriffen und aus Sicht des wehrlosen Ungeziefers durch die Regenrinne aufs regennasse Dach geklettert, Beherrschen deaktiviert und schon ist das Ziel zum Greifen nahe.

 

Doch es gibt noch viele weitere Lösungswege. Corvo ist ein Meister der Tarnung, kann ungesehen um Ecken blicken und die Wachen auskundschaften. Das Belauschen von Passanten und Straßengangs eröffnet manch ungeahnte Möglichkeit, einen Auftrag zu beenden. Versteckte Schlüssel, geheime Codewörter, unterirdische Tunnelsysteme, Maskeraden, längst überfällige Versprechen und so weiter- der Umfang an Hörens- und Sehenswertem ist enorm. Schleichangriffe ermöglichen  Corvo zudem lautloses Töten per Dolch oder Messer, die er immer in seiner rechten Hand bei sich trägt. Die linke Hand kann wahlweise mit Schusswaffen, Spezialgegenständen oder magischen Fertigkeiten ausgestattet werden. Neben Armbrust und Pistole stehen auch einige andere, futuristische Dinge wie beispielsweise Granaten und Schaltkreismanipulatoren zur Verfügung. Ablenkungsmanöver durch Interaktion mit der Umgebung kann Corvo initiieren, in dem er etwa eine umherstehende Glasflasche in eine entfernte Ecke wirft. Auf das Geräusch aufmerksam geworden, verlassen Gegner ihren bisherigen Standort und machen den Weg für den Assassinen frei.

 

Herzstück des Stealth-Abenteuers allerdings sind die von einer mysteriösen Gottheit verliehenen Spezialfähigkeiten. Ein runenartiges Tattoo auf Corvos linkem Handrücken signalisiert die Verfügbarkeit der magischen Künste. Vom bereits erwähnten Teleport über Beherrschen bis hin zu Zeit verlangsamen oder Rattenschwärme beschwören stehen mehr als sieben solcher spielbeeinflussender Taktiken zur Verfügung. Überall in Dunwall versteckte Runen erlauben Upgrades und Verbesserungen von Fertigkeiten und Attributen. So kann von Sprungkraft über Gesundheit und Manavorrat alles nach Belieben aufgewertet werden. Der taktische Einsatz der magischen Kräfte und geschicktes Kombinieren von physischen und psychischen Angriffen sorgt für viel Abwechslung im Gameplay. Nur vor der KI sollte man sich in acht nehmen. Feindlich gesinnte Charaktere agieren meist sehr clever, in dem sie Suchaktionen starten, Verstärkung rufen oder anderweitig auf Corvo reagieren und dank flexiblem Schwierigkeitsgrad ordentlich fordern. Die Angriffe sind präzise und verursachen sehr viel Schaden, kooperierende Gegner sind oft tödlich. Manchmal jedoch stören Fehlprogrammierungen das tolle Gesamtpaket von Dishonored - Die Maske des Zorns. Taschendiebstähle oder Einbrüche toleriert die KI ohne Probleme, sodass Corvo ungestraft plündern kann. Mit prall gefüllten Taschen spaziert die Hauptfigur zum Beispiel aus einer Villa heraus an den Bewohnern vorbei, killt im Übermut ein paar Ratten und kauft im Anschluss beim Händler um die Ecke ein paar Heiltränke ein. Auf dem Rückweg wird Corvo dann vom eben bestohlenen Mieter attackiert- aber nicht wegen der Beute, sondern weil die tote Ratte Aufmerksamkeit erregt hat. Das Balancing ist in diesem Punkt etwas schlecht durchdacht.

 

Im Spielverlauf wird Corvo mit vielen Aufgaben konfrontiert, die moralisch und taktisch höchste Anforderungen stellen. Ebenso wie bei der Durchführung nimmt der Spieler auch auf den Ausgang der Mission Einfluss. Gelegentlich wird Atano von NPCs in seinen Handlungen unterbrochen, die ihn um diverse Gefallen bitten. So appelliert der Verehrer einer Zielperson zum Beispiel an Corvos Mitgefühl. Er solle die Herzensdame nicht töten, sondern nur betäuben, damit beide in den Untergrund fliehen können. Der Spieler hat die Wahl- den eigentlichen Auftrag ausführen und die Frau töten oder auf den Vorschlag des Fremden eingehen und eventuell weitere Nebenmissionen freischalten? Die Entscheidung liegt allein beim Spieler, wenn auch die danach folgenden Aufgabenstellungen linear verlaufen.
Jede Tat und jede Vorgehensweise zieht Konsequenzen nach sich, die sowohl auf den weiteren Spielverlauf als auch auf das Storyende einwirken, gemessen durch den sogenannten "Chaosfaktor".

 

Wer in etwa häufig Morde begeht, statt Gegner zu betäuben oder zu umgehen, hinterlässt viele Leichen. Diese werden sowohl von NPCs als auch von Tieren entdeckt. Die Umstehenden sind alarmiert und greifen an, wenn ihnen etwas verdächtig vorkommt, Tiere und bereits Infizierte hingegen fressen die Toten. Folglich breitet sich die Seuche massiv aus und Feindseligkeiten gegen Corvo nehmen stark zu. Wer jetzt nicht auf die virtuelle Bremse tritt und beispielsweise Leichen versteckt oder Ratten erschlägt, nimmt aktiv am düsteren Verfall Dunwalls teil und wird ein unschönes Ende zu sehen bekommen. Umgekehrt beeinflusst ein zwar zeitintensiveres, aber unauffälligeres Vorgehen den Chaosfaktor positiv- Corvo hat weniger Probleme mit der Umwelt und kann die grassierende Pest ein wenig eindämmen.

 

Egal, welche Taktik der Spieler wählt, Handlungsfreiheit und die Anzahl der möglichen Lösungswege sind enorm! Trotz linearer, semi-offener Spielwelt und launenhafter KI macht Dishonored - Die Maske des Zorns unheimlich viel Spaß. Die gewaltige Menge an Vorgehensweisen, die konsequentreichen Entscheidungen und die vielen Fähigkeiten Corvos in seiner futuristischen Maske sorgen für einen überdurchschnittlich hohen Wiederspielwert. Das Design der Steampunk-Welt samt drückender Atmosphäre ist grandios und noch dazu auch in der USK-Version komplett ungeschnitten.


Das Fazit von: GloansBunny

GloansBunny

Bethesda liefert mit Dishonored - Die Maske des Zorns ein hochwertiges First-Person-Stealth-Adventure der besonderen Art. Die enorme Variabilität an Herangehensweisen, die vielen verschiedenen Fertigkeiten und das flüssige Gameplay fesseln Einen an den Bildschirm. Das düster-dreckige Steampunk Design, der stimmige Soundtrack und die grandiose deutsche Sprachausgabe erzeugen eine abstrakte, beeindruckende Atmosphäre, die man sonst nur selten findet. Natürlich ist die grafische Gestaltung Geschmackssache und die Spielzeit mit maximal 20 Stunden relativ kurz, das flexible Gameplay und die unzähligen Lösungswege samt abwechslungsreicher Missionen sorgen aber für einen hohen Wiederspielwert. Lediglich die schwammige KI, das stellenweise etwas undurchdachte Balancing und die doch vorhersehbare Storyline trüben den Gesamteindruck ein wenig.

 

Wer Deus Ex- Human Revolution, Thief und Bioshock mochte, wird auch an dem maskierten Corvo Atano seine wahre Freude haben. Die komplett ungeschnittene deutsche Version von Dishonored - Die Maske des Zorns sollte in jedem gut sortierten Spieleregal vorhanden sein.


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positiv negativ
  • Tolle Spielwelt im Steampunk-Look
  • Dichte Atmosphäre und authentische Animationen
  • Stimmiger Soundtrack, klasse Synchronisation
  • Enorme Handlungsfreiheit, unzählige Lösungswege
  • Einzigartige Fähigkeiten, tolle Waffen
  • Riesige Charaktervielfalt
  • Überzeugende Spielmechanik, hoher Wiederspielwert
  • Story gegen Ende zu vorhersehbar
  • KI stellenweise schlecht ausbalanciert
  • Steampunk-Look Geschmackssache
  • Wachmänner ähneln sich zu sehr





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