Lost Island
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BEWERTUNG |
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Die Geschichte von Lost Island beginnt auf einer Insel, auf der ein kleines Ausgrabungsteam ihr Lager aufgeschlagen hat. Die Archäologen graben seit Tagen nach möglichen Überresten von Menschen, die wohl vor langer Zeit dort gelebt haben sollen. Nach langer, anstrengender Arbeit kommt schließlich der erhoffte Erfolg! Ein Arbeiter der Gruppe hat einen Schädel gefunden, wohl von einem Menschen – doch die Form des Schädels weicht stark von der eines normalen Zweibeiners ab…
Die Leiterin der Expedition weiß sehr wohl, warum sich die Form unterscheidet. Vor Jahrzehnten wurden Genmanipulationen an Menschen durchgeführt. Die Genveränderung lief damals etwas aus dem Ruder und die Wissenschaftler ließen auf der Insel im Verborgenen ihr Leben. Dass der Aufenthalt auf der Insel sehr gefährlich ist, wusste auch die junge Leiterin, deshalb nahm sie eine Videobotschaft für die „Nachwelt“ auf, falls jemals einer diese Insel noch einmal betreten würde. Parallel wird eine kleine Gruppe, ihres Zeichens Spezialeinheit für Krisengebiete und schwierige Missionen, auf die Insel geschickt – mit dem Missionsziel, die Ausgrabungsstätte zu vernichten und alle Lebewesen samt Archäologen umzubringen, damit niemand mehr von dem missglückten Projekt erfahren könne. Des Weiteren waren einige Déjà-vus vorhanden. Das auffälligste Beispiel war für mich, dass die Mutanten eine ähnliche Sicht haben, wie die Predators in der „Predator“ Reihe. Dies ist erst einmal nichts Verwerfliches, doch wenn es sich häuft, dann ist es nicht mehr so lobenswert. Wie die Geschichte auf Lost Island weiter geht und ob sich die fünf-köpfige Gruppe retten kann, könnt ihr ab 15. Juli 2010 auf DVD und Blu-ray erfahren.
Das Fazit von: xXMaNu3lXx
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