Spellforce 3

Spellforce 3

Publisher: THQ Nordic
Entwicklerstudio: Grimlore Games, THQ Nordic
Genre: Strategie / Rollenspiel
Sub-Genre: Genre-Mix
Art: Fullprice
Erscheinungsdatum: 07.12.2017
USK 12

Spellforce 3   08.05.2018 von VanTom

Spiele zum Release testen kann ja jeder. Tatsächlich war Spellforce 3 am Anfang technisch stark verbuggt. Aus diesem Grund haben wir nun einige Zeit gewartet und den Titel reifen lassen. Nun, ein paar Monate nach dem Release, ist die Zeit zum Testen des Rollenspiel-/ Strategiemix gekommen. Zirkelmeister VanTom hat sich den Titel angesehen und sagt, ob man es mittlerweile riskieren kann den Titel zu kaufen...

 

Die Geschichte hinter Spellforce 3 begann im Jahr im Jahr 2003 mit dem Release von Spellforce – The Order of Dawn. Dieses Spiel entführte den Spieler das erste Mal in die Welt von Eo. Dabei übernahm er die Rolle des Avatars, welche einen beschworenen Runenkrieger darstellte. Diese Runen konnten an Seelenstein gebunden werden. Durch die Bindung an die Rune ist der Held unsterblich, konnte aber getötet werden und wachte dann an einem Seelenstein auf. Dabei verlor er allerdings einen Teil der bisherigen gesammelten Erfahrung. Durch die gesammelte Erfahrung war der Avatar in der Lage einen Level aufzusteigen und konnte dann entweder seine Fähigkeiten verbessern oder neue Fähigkeiten lernen. Hier wird schon der Rollenspielanteil des Spiels deutlich. Kommen wir nun zu den Echtzeitstrategieanteilen. In den Karten, welche von dem Avatar bereist werden, fanden sich Runenmonumente. Die gab es in zwei Ausprägungen. Es gab Heldenmonumente und die Völkermonumente. Erstere konnten genutzt werden um weitere gefundene Runenkrieger zu beschwören, während die Völkermonumente genutzt werden konnten um eine Armee des entsprechenden Volks zu beschwören. Hier mussten aber auch die entsprechenden Gebäude und Infrastruktur der einzelnen Völker aufgebaut werden. Dabei konnten die üblichen Fantasy-Völker beschworen werden, also beispielsweise Elfen, Menschen und Zwerge. Dabei hatten alle Völker einen unterschiedlichen Technologiebaum und verschiedene Stärken und Schwächen. Damit konnte der Avartar Heere beschwören und diese gegen seine Gegner schicken, welches damals zu schicken Schlachten führte. Spellforce führte zu zwei Erweiterungen.

 

Aber mit den Erweiterungen gab sich der Hersteller Phenomic Game Development nicht zufrieden und veröffentlichte im Jahr 2006 den zweiten Teil mit den Namen SpellForce 2: Shadow Wars. Die Runenkrieger waren die unsterblichen Diener und Knechte der Zirkelmagier. Mit dem Ende des letzten Zirkelmagiers im ersten Teil wurden die Runenkrieger wieder sterblich und die Runenmagie funktionierte nicht mehr. Dementsprechend wurde ein neues Volk, die Shaikan, eingeführt, welches einen Bund mit einem Drachen hatte und über die die Fähigkeit verfügen, Verbündete wieder aufstehen zu lassen. Für ein Computerspiel ist das eine nützliche Fähigkeit. Damit bildeten sie nun die Grundlage der Spielfigur des Helden. Der Held muss gegen eine Schattenarmee kämpfen, welch die Völker des Lichts (Menschen, Elfen und Zwerge) erobern möchte. Dies muss natürlich verhindert werden. Somit muss der Bund zwischen den Menschen, Elfen und Zwergen zunächst erneuert werden. Spellforce 2 führte ebenfalls zu weiteren Erweiterungen, welche aber auch ohne das Hauptspiel spielbar waren. Wir sehen also, dass es sich bei Eo um eine ausgearbeitete Fantasywelt handelt, welche über eine reiche Geschichte verfügt.

 

Nun könnte der geneigte Spieler annehmen, dass Spellforce 3 die Geschichte von Spellforce 2 aufnimmt und einfach weiterspinnt. Dies tut das neue Spiel aber nicht. Tatsächliche spielt es etwa 500 Jahre vor dem ersten Teil und beschreibt die Ereignisse, welche vor dem Entstehen der Zirkelmagier stehen. Der Krieg der Zirkelmagier wird 500 Jahre später zur Konvokation führen und die Ereignissen im ersten Spellforce einleiten. Mit diesem Kniff erhalten die Entwickler die Möglichkeit die Vorgeschichte zu erzählen und damit bekannte Orte zu zeigen, müssen aber auch aufpassen, dass sie nichts machen, was dem späteren Verlauf der Geschichte widerspricht.

 

Und was passiert nun genau in Spellforce 3? Nach dem Start der Kampagne beginnt der Spieler den Prolog. In diesem Prolog wird er mit Grundmechanismen des Spiels vertraut gemacht. Dabei übernimmt der Spieler die Rolle von Sentenza Noria. Dieser freundliche Herr wird dem Spieler im Verlauf des Spiels noch häufiger begegnen. Sei es drum. General Noria ist der Kommandant der Wolfsgarde. Dieser ist persönlich ausgerückt um einen Verräter, Magier und Mörder zu stellen. Dabei handelt es sich um den Anführer der Rebellen gegen die Krone, welcher auf den charmanten Namen Isamo Tahar hört. Jedenfalls erfährt Noria wo sich der Gesuchte aufhält und übernimmt sogleich das Kommando über einen kleinen Außenposten. Dabei übernimmt der General und seine Begleiter die Rolle der Helden. Auf dem Weg zum Außenposten lassen sich auch schon die ersten Gegner überwältigen und Gegenstände finden. Eine wichtige Lektion für neue Spieler ist also, dass die Karten wirklich erforscht und durchsucht werden sollten. Es finden sich immer Gegenstände oder verstecke Hinweise. Mit dem übernommenen Außenposten erhält der Spieler auch die Möglichkeit seine erste Armee aufzubauen. Um eine Arme aufbauen zu können hat jede Arme ein Hauptquartier. Für die Menschen ist dies das Stadtzentrum. Hier finden sich auch Träger und Arbeiter. Dabei muss der Spieler diese nicht selbst steuern, sondern diese steuern sich je nach Anweisung selbst. Dabei müssen aber auch ausreichend Arbeiter verfügbar sein. Es gibt zunächst drei Arten von Gebäude, welche zur Sicherung von Ressourcen benötigt werden. Diese Ressourcen unterscheiden sich je nach Technologiestufe des Volks. Auf der einfachsten Stufe werden Holz, Nahrung und Stein benötigt. Nahrung lässt sich durch eine Jagdhütte jagen oder an Seen erfischen. Holz wird durch ein Sägewerk und das Holz des Waldes bereitgestellt. Steine kommen aus dem Steinbruch. Dabei ist zu beachten, dass die Ressourcen auch tatsächlich weniger werden. Holz ist irgendwann abgeholzt und alle Fische oder Tiere sind gejagt. Somit kann es erforderlich werden, dass der Spieler auch an anderen Orten nach Ressourcen suchen muss und nicht nur an seiner Hauptbasis. Für die Prologmission reicht dies aber auch. Als nächstes wird eine Kaserne benötigt. Über die wechselnden Missionsziele bekommt der Spieler vermittelt, wie er eine funktionierende Basis aufbauen kann. Weiterhin geben aber auch Tutorialnachrichten Hinweise zu den Spielmechnismen. Mit der Kaserne können die ersten menschlichen Soldaten herbeigerufen werden. Diese werden auch direkt genutzt um den Stützpunkt der Rebellen ausfindig zu machen und diesen zu stürmen. Dummerweise findet Noria den Anführer der Rebellen nicht an der Oberfläche. Somit folgt nun nach dem Strategiepart mit der kleinen Armee nun der Rollenspielpart bei dem der General in den Keller der Festung, welche die Rebellen als Hauptsitz ausgesucht haben, eindringen muss. Mit seinen Begleitern wird also dieser Keller untersucht und dabei unterschiedliche Untote erschlagen. Später wird auch Tahar gefunden. Dieser kann zwar fliehen, lässt aber seinen Sohn oder Tochter zurück, welcher der Rebellenmagier als Exempel töten wollte. Der Nachkomme von Tahar sollte getötet werde, da er oder sie sich gegen seinen/ihren Vater aufgelehnt hat. Warum das Geschlecht des Nachkommen zu dieser Zeit noch unbekannt ist? Der Spieler übernimmt der Rolle des Nachkommens von Tahar und kann das Geschlecht anschließend selbst festlegen.

 

Damit startet dann der Charaktergenerator, welchen der erfahrene Rollenspieler schon aus anderen Rollenspielen kennt. Dabei kann der Spieler neben dem Geschlecht auch das Aussehen und ein Charakterbild festlegen. Weiterhin hat der Spieler auch Attributswerte, welche zum Beispiel festlegen wie Start der Charakter ist oder über wie viele Lebenspunkte er verfügt. Der Spieler kann sich auch eine Klasse festlegen. Diese vordefinierten Klassen geben dann an, über welche drei der sechs möglichen Fertigkeitsbäumen der Charakter dann verfügt. So kann ein Hüter beispielsweise Waffen führen, aber auch mittels weißer Magie heilen. Der Spieler muss sich aber nicht an die Klassen halten, sondern kann auch seine eigene Kombination von Fertigkeitsbäumen zusammenstellen. Zu guter Letzt kann der Spieler auch einen Vornamen vergeben. Dabei bleibt der Nachnahme Tahas aber gesetzt. Die Spielfigur wird auch während dem Spiel nicht mit seinem Vornamen angesprochen, sondern wird einfach nur Tahar genannt. Dies macht natürlich das Schreiben und Vertonen von Dialogen einfacher, da eben Tahar eben immer gleichbleibt.

 

Nach der Charaktergenerierung erfährt der Spieler, dass der Nachkomme von Tahar unter den Fittichen des Generals ebenfalls ein Kommandooffizier der Wolfsgarde geworden ist. Seine nächste Mission soll ihn zur Untersuchung einer schrecklichen Krankheit, dem Blutbrand, bringen. Dabei begleitet er den General zu einem Dorf, wo ein Kontakt mit dem Elfen stattfindet, welche das Kommando über den kleinen Ort übernommen haben. Es kommt, wie es kommen muss und eine Schlacht mit dem Elfen bleibt unvermeidlich. Nach dieser Schlacht trifft Tahar eine weitreichende Entscheidung, welche die Ereignisse in Spellforce 3 ins Rollen bringen. Dabei geht es um die Erforschung und Bekämpfung des Blutbrands. Dabei muss Tahar zunächst eine neue Operationsbasis finden und sich Verbündete suchen, denn auf die Unterstützung der Wolfsgarde oder der Krone kann er sich nicht mehr verlassen.

 

Diese Verbündeten können als Begleiter daherkommen oder aber als Volk, welches ihm als Armee in den großen Schlachten dienen kann. Hierzu gibt es für jedes der drei möglichen Völker eine entsprechende Mission. Mit dem Lösen der einzelnen Missionen erlangen der Spieler die Unterstützung der Menschen, Elfen und Orks. Mindestens eine dieser Armee muss Tahar hinter sich bringen um die Hauptquest weiter zu bringen. Aber auch die Begleiter, von denen Tahar bis zu 3 weiteren Helden mit auf einer Karte als Unterstützung haben kann, bringen ihre kämpferischen Fähigkeiten mit. Diese Begleiter haben ebenfalls eine eigene Geschichte zu erzählen. So muss Tahar um weiter zu kommen in einer frühen Mission einen Zwerg retten. Dieser Zwerg mit Namen Isgrimm ist ein Archäologe und Schmied. Er wird ein Begleiter und der Spieler kann dessen Rüstung verbessern, wenn er weitere benötigte Teile finden kann. Auch auf den einzelnen Karten sorgen die Begleiter immer wieder mit Kommentaren und Konversationen für Abwechselung. Hier merkt der Spieler wie viel Wert die Entwickler auf eine glaubwürdige und spannende Welt gelegt haben.

 

Nachdem Tahar seine Operationsbasis gefunden hat, Kenner der Serie werden die Örtlichkeit kennen, geht es darum sich die schon genannten Verbündeten zu suchen. Als potentielle Verbündeten kommen die Völker der Menschen, Elfen und Orks in Frage. Dementsprechend gibt es für jedes Volk eine spezifische Mission damit sich Tahar deren Unterstützung versichern kann. So kämpft ein abtrünniges Elfenvolk mit einer Verderbnis. Die Elfen sind in zwei Lager gespalten. Tahar muss sich für eine Seite entscheiden. Anschließend geht es der Verderbnis an den Kragen und die Elfen sind Tahars Freunde. In diesen Missionen kann der Spieler schon auf die Level 2 Bauten und Einheiten des jeweiligen Volkes zugreifen. Somit müssen weitere Rohstoffe gesammelt werden, z.B. für Rüstungen und Waffen der Einheiten. Dazu werden auch weitere Gebäude benötigt. Bei seinen Reisen kann Tahar aber nicht nur Waffen und Rüstungen finden. Er kann auch Blaupausen für die jeweiligen Völker finden. Diese können dann dazu genutzt werden, die jeweilige Einheit zu verbessern. So können Bogenschützen zusätzlich zum normalen Schaden, auch Belagerungsschaden machen. Dieser Schaden betrifft dann hauptsächlich Gebäude des Feindes.

 

Karten im Strategieteil sind in Sektoren unterteilt. Hier gibt es die Möglichkeit, dass Helden einen Stützpunkt errichten. Damit steigt der Einflussbereich der jeweiligen Armee. Es stehen dann mehr Arbeite zur Verfügung und ggf. steigt auch das Einheitenlimit der Armee an. Auch kann es sein, dass bestimmte Materialien nicht in der Nähe der Hauptbasis vorkommen, sondern bei einem Außenposten. In einem solchen Fall muss das entsprechende Gebäude bei dem Außenposten errichtet werden. Damit stehen dem Außenposten aber nicht direkt die schon gesammelten Materialien der Hauptbasis zur Verfügung, sondern diese müssen mittels Wagen zunächst zum Außenposten gebracht werden. Wird also Holz am Außenposten 1 geschlagen und wird an Außenposten 3 benötigt, so wird ein Wagen losgeschickt, welcher das Material dahin transportiert wo es benötigt wird. Es gibt also ein Wirtschaftsystem in Spellforce 3. Zwischen den Schlachten kommt es immer wieder zu Rollenspieleinlagen, in denen der Held nur mit seiner Gruppe unterwegs ist. Alles in allem funktioniert der Mix sehr gut.

 

Bildergalerie von Spellforce 3 (15 Bilder)

Das Spiel macht im jetzigen Zustand einen guten Eindruck. Es sind aber seit dem Release weit über 30 Patche und Updates erschienen. Dies zeigt, dass das Spiel zu früh erschienen ist und noch einiges an Feinschliff benötigt hätte. Der Entwickler lässt die Spieler aber nicht alleine, sondern hat seit dem Release daran gearbeitet das Spiel spielbar zu machen und deutlich zu verbessern. So sind, während des Tests keine großen Probleme aufgetaucht, welche ein Weiterspielen verhindert hätten. Dies war nach dem Release noch ganz anders. Insgesamt macht das Spiel einen gereifteren Eindruck. Die Grafik sieht gut aus und führt den Spieler in die spannende Welt von Eo zurück. Dabei würde auch auf solche Details wie Vögel und Tiere geachtet, so dass die Spielwelt keinen so toten Eindruck macht, wie in anderen Spielen. Die Musik ist entsprechend bombastisch und passt sehr gut zum Spiel. Die Welt macht durchaus einen glaubwürdigen Eindruck. So erfährt der Spieler, dass Menschen nach den Magierkriegen Magiern nicht mehr trauen und diese verfolgen. Magie zu beherrschen ist dabei nicht das Problem, aber der Einsatz von Magie ist in einigen Landstrichen verboten. Somit findet sich der Held in keiner Friede-Freude-Eierkuchen-Welt, sondern in einer Zeit nach einem großen Krieg in der nun auch noch eine Seuche Opfer fordert. Dies wirkt alles sehr glaubwürdig. Was aber noch deutlich schwankt ist der Schwierigkeitsgrad. Während der Rollenspielteil immer ganz gut zu meistern ist, macht es der Strategieteil dem Spieler doch teils sehr schwer. Zum Beispiel in der Ork-Mission wird der Spieler doch schnell überrannt. Der Spieler soll sich ständigen Angriffen erwehren, während er aber gleichzeitig verbündete Orks suchen muss. Diese verbündeten Orks stellen aber dann jeweils Einheiten, die der Held sonst nicht nutzen kann. Dabei muss er aber auch auf sein Wirtschaftssystem und das Einheitenlimit achten. So wollen Türme auch mit Bogenschützen besetzt werden. Hier könnte noch etwas am Balancing geschraubt werden. Die deutschen Sprecher der einzelnen Charakter machen einen guten Job. Allerdings tauchen in den Texten immer wieder Stellen auf in denen nicht übersetzt wurde. Dabei stehen aber wenigstens keine Variablen da, sondern englische Texte.

 

Mittlerweile ist auch ein Editor erschienen, mit denen Spieler ihre eigenen Karten erstellen können. Somit steht auch dem Modding von Spielern nichts im Wege. Neben der Einzelspieler-Kampagne kann Spieler auch gegen den Computer in Gefechten antreten. Dies kann er aber auch auf einer begrenzten Anzahl von Karten im Internet. Hier können sich bis zu 6 Spieler messen. In einem solchen Gefecht kann der Spieler ein Volk wählen und kann aus einer Reihe von vorgefertigten Helden auswählen, welche ihn unterstützen. Anschließend geht es darum Ressourcen zu sammeln und Einheiten zu erstellen. Als Spielziele stehen drei mögliche Alternativen zur Auswahl. Bei der Kapitolzerstörung muss das Hautquartier der Gegner zerstört werden. Bei der Eroberung müssen die Truppen des Gegners vernichtet werden. Bei Herrschaft müssen die meisten Sektoren erobert und gehalten werden.


Das Fazit von: VanTom

VanTom

Spellforce 3 hat sich deutlich gemausert und kann mittlerweile gut gespielt werden. Hoffentlich ist dies nicht zu spät geschehen und die Spieler geben dem Titel noch eine Chance. Das Spiel macht vieles richtig und bekommt den Spagat zwischen den beiden Spielbestandteilen Rollenspiel und Strategiebeispiel sehr gut hin. Es wird eine gute Geschichte in einer glaubhaften Welt erzählt. Die Entwickler sind redlich bemüht dem Spiel den benötigten Feinschliff zu geben. Mit der Veröffentlichung der Modding Tools sind sie dem Spieler ebenfalls entgegengekommen. Persönlich würde ich mich freuen, wenn auch dieser Spellforce-Teil eine Erweiterung erhält und wir noch mehr über die Welt von Eo erfahren würden. Hoffentlich erfüllen der Publisher und die Entwickler diesen Wunsch.


Die letzten Artikel des Redakteurs:


positiv negativ
  • Gelungener Strategie- / Rollenspielmix
  • Vorgeschichte zu Spellforce – Order of the Dawn
  • Abwechslungsreiche Geschichte
  • Jagd nach Items und Verbesserung funktionierte
  • Editor und Modding-Tools
  • Weiterhin Bugs im Spiel
  • Schwankender Schwierigkeitsgrad
  • Übersichtliche Anzahl an Mehrspielerkarten
  • Nur drei Völker mit sehr ähnlichen Einheiten im RTS





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