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Warcraft: The Beginning
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BEWERTUNG |
27.09.2016 von Xthonios2006 tauchte erstmals eine Pressemitteilung auf, in der Pläne bekannt wurden, dass Blizzard Entertainment einen Film über World of Warcraft drehen würde. Doch bis zum Film sollte es noch viele Jahre dauern. Jetzt - mehr als zehn Jahre später - kommt nun Warcraft the Beginning endlich in die deutschen Heimkinos. Ein echter Pflichttitel für Alle oder nur für Fans?
Wusstet Ihr schon ...dass ursprünglich Sam Raimi als Regisseur verpflichtet wurde? Er kündigte jedoch, nachdem er die Regie für Die fantastische Welt von Oz angeboten bekommen hat.
In Sturmwind versammeln sich Ritter und König, um die neuartige und bisher unbekannte Bedrohung ihres Reiches zu besprechen. Anduin Lothar - Ritter und Schwager des Königs - wird mit der Untersuchung der Vorfälle betreut. Unerwünschte Hilfe bekommt Anduin von einem Kirin Tor namens Khadgar, der in einem Lager gefasst wurde, nachdem die Orks den Ort überfallen hatten. Nach der Entdeckung der verderbten Fel-Magie an einer Leiche, empfiehlt er dringend den Wächter von Tirisfal Medivh aufzusuchen. Im Zuge der Verteidigung gegen die Orks können Sie die Orks dank Medivhs Hilfe zurückschlagen und zwei Gefangene machen. Eine Gefangene entpuppt sich als Garona - ein Ork - der die Sprache der Menschen kann. Auf dem Rückweg einer Mission werden Khadgar und Garona von Durotan abgefangen, der ihnen ein Bündnis mit dem Frostwolfclan anbietet, um die Gul'dans Pläne zu vereiteln und diese Welt zu retten. Denn so wie Dreanor stirbt, wird auch Azeroth durch die Fel-Magie zerstört werden. Nur gemeinsam können sie es schaffen.
Werden sich Orks und Menschen wirklich verbünden können und Gul'dan aufhalten? Welche Rolle spielt Garona bei diesem Plan? Und welches Geheimnis hütet Medivh, welches Khadgar nicht erfahren soll?
Technisch gesehen kann die Disc absolut überzeugen. Auch wenn der deutsche Zuschauer nur eine komprimierte Dolby Digital 5.1 Tonspur bekommt, klingen die Dialoge klar und deutlich. Zu jeder Zeit werden die Surroundboxen mit vielen Effekten gefüttert (vor allem in den Außenszenen), sodass man den ganzen Film über das Gefühl hat, mittendrin zu sein. Auch das Bild präsentiert sich mit einer sehr guten Kantenglättung, guten Schwarzwerten und recht authentischen Farben. Etwas unangenehm schlugen die doch teilweise zwangsläufig starken CGI-Effekte auf (Beispiel Durotan und Draka mit Baby), die das Gesamtpaket mindern. Wer auf Extras steht, sollte zudem unbedingt auf die Blu-ray Fassung ausweichen, da die DVD nur sehr spärlich ausgestattet ist. Das Fazit von: Xthonios
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