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Olympus Has Fallen
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BEWERTUNG |
15.11.2013 von PanikmikeDer amerikanische Action-Thriller von Regisseur Antoine Fuqua kam vor gerade mal vor fünf Monaten ins Kino - nun darf sich der Actionfan Olympus Has Fallen schon zu Hause auf dem Sofa ansehen. Weltweit waren die Kritiken nicht so positiv, wie es sich die Macher gewünscht hätten. Mal sehen, was unser Redakteur Mike dazu sagt…
Währenddessen läuft Mike Banning zum Weißen Haus und überwältigt dort ein paar Terroristen. Vorsichtig kämpft er sich bis zum Büro des Präsidenten vor, um dort alle Kameras stillzulegen. Per Smartphone steht er in Verbindung mit Speaker Allan Trumbull (Morgan Freeman), der während der Geiselnahme den Präsidenten vertritt. Im Alleingang versucht Mike nun, die Terroristen nach und nach auszuschalten, um den Präsidenten zu befreien. Ebenso versucht er zu verhindern, dass Kang das Zugangsprogramm namens „Cerberus“ starten kann, das alle Nuklearwaffen steuert…
Wird Mike den Präsidenten und seine Leute befreien können, ohne dass weitere Personen getötet werden oder anderweitig zu Schaden kommen? Was kann Kang mit Cerberus anfangen und gegen wen möchte er das Programm einsetzen?
Olympus Has Fallen ist ein typischer Actionfilm, bei dem über Logiklücken hinweggesehen werden muss. Ebenso dürfen keine Fragen zu den Handlungen des Protagonisten gestellt werden, denn sonst sollte der Film von vorneherein nicht angesehen werden. Wird die Logik und der gesunde Menschenverstand ausgeblendet, dann ist dieser Film ein solides Werk, wenn auch ohne wirkliche Highlights. Es gibt keine Überraschungen, die Geschichte ist sehr vorhersehbar und dennoch kann Gerard Butler als Actionheld überzeugen. In den fast zwei Stunden geht sehr oft die Post ab, daher ist es für mich ein Actionstreifen vom Allerfeinsten. Nicht umsonst steht auch auf dem Cover, dass die Produzenten von Expendables 1(hier unser Test) und Expendables 2 (hier unser Test) am Werk waren.
Universum Film brachte den Film in einer sehr guten Qualität auf Blu-ray raus. Das Bild ist gestochen scharf und sieht sehr realistisch aus. Die Farben wirken natürlich und ein Bildrauschen ist selten zu sehen. Tontechnisch ist die Umsetzung ebenso gut gelungen. Der Bass rummst permanent, die Dolby Digital Anlage bekommt selten eine Pause und auch die Stimmen sind klar und deutlich zu verstehen. Wer mehr Details über den Film haben möchte, der sollte sich auf alle Fälle das "Making Of" ansehen. Ansonsten gibt es ein paar Interviews, sechs Featurettes und noch mehr. Cover & Bilder © Universum Film GmbH Das Fazit von: Panikmike
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