Assassins Creed 4: Black Flag

Assassins Creed 4: Black Flag

Publisher: Ubisoft
Entwicklerstudio: Ubisoft Montreal / Singapur
Genre: Action
Sub-Genre: Action-Adventure
Art: Fullprice
Erscheinungsdatum: 31.10.2013
USK 16

Assassins Creed 4: Black Flag   04.11.2013 von GloansBunny

Die Assassins's Creed-Reihe ist eines der größten Aushängeschilder von Ubisoft und zählt zu den umsatzstärksten Action-Spielen der letzten Jahre. Im neuesten Teil Assassin's Creed IV: Black Flag schlüpft Redakteurin GloansBunny in die Haut von Edward Kenway. Beeindruckend wie Blackbeards Bart oder beliebt wie Skorbut und Seekrankheit? Die Sofahelden gehen auf großen Beutezug...



Karibische See, Anno Domini 1715. Captain Edward Kenway legt an Bord seines Schiffes Jackdaw die Uniform der Royal Navy nieder. Die schwarz-weiße Fahne, die nun den knarrenden Großmast des Schoners ziert, verkörpert den neuen Lebensweg des ungestümen Kenway in bildlich imposanter Weise. Das Symbol der Piraten prangt auf ihr, ein Totenkopf, dessen leere Hülle im Schutze des mächtigen Zeichens des legendären Assassinen-Ordens ruht. Ruhm und Ehre, Gold und Diamanten, Fässer voller Rum und die raue See selbst sind es, die den jungen Freibeuter am Leben halten. Gesetzlosigkeit, Korruption und Grausamkeit dominieren die Weltmeere, in deren rauem Schoße Piraten die unabdingbaren Herrscher sind. Zahllose Kaperfahrten und Beutezüge zu Lande sowie tausende grausige Geschichten brachten Kenway seither das Ansehen berüchtigter gesetzloser Seefahrer wie Blackbeard und Charles Vane ein. In den Hafenspelunken spricht man voller Ehrfurcht und Respekt vom jungen, zielstrebigen Captain Kenway. Doch eine dunkle Macht droht die mühsam errichtete Republik der Piraten zu zerstören. Eine dunkle Macht, verkörpert durch den unaufhaltsamen, uralten Krieg zweier rastloser Orden. Die Ritter der Templer und die Kämpfer der Assassinen ziehen in eine gewaltige Schlacht. In dieser Schlacht, fast unsichtbar für Bürger und Bauern, doch tödlich für jene, die ihr beiwohnen, findet sich alsbald auch Edward Kenway wieder. Vermag der junge Pirat, sein Leben zu wahren und die Geheimnisse zu schützen, die die großen Assassinen ihm auferlegt haben?

 

Steuerung und Sound: Hart Steuerbord, ihr klangvollen Landratten!


Was braucht ein Pirat, um ordentlich Beute zu machen? Richtig. Die Durchschlagskraft eines Boxers, die Schnelligkeit einer Gazelle und die Präzision eines Chirurgen. All diese Eigenschaften finden sich auf dem gut durchdachten und intuitiv gestalteten Controller-Layout wieder. In gewohnter Ubisoft-Qualität gehen Angriffs- und Defensivmanöver, Deckungssuche und Interaktion einfach und angenehm fließend von der Hand, die zuverlässige Kamera bedarf nur selten manueller Feinjustierung. Das erforderliche Timing zum Initiieren von Kombo- und Konterattacken ist mit ein wenig Übung schnell gefunden und sorgt für zahllose einschneidende Bewegungsmuster. Besonders erfreulich: die von Kritikern als "zu ungenau und hakelig" bemängelte Schiffssteuerung aus Assassin's Creed III wurde etwas überarbeitet. Das Hauptaugenmerk liegt nun auf verbesserter Präzision und direkterer Ansprache. So macht endlich auch das Seefahren Spaß! Die bewährte halbautomatische Deckung suchen plus steuerungsbezogene Hilfestellungen beim Gegenangriff finden sich auch in Assassin's Creed IV wieder und vereinfachen das Kampfsystem ungemein. Diese Goodies erwecken zwar manchmal den Eindruck, eine übermächtige, mit Säbel und Kapuze ausgestattete Kampfmaschine zu steuern, die im Kampfgeschehen gelegentlich die Bewegungsrichtung falsch übernimmt, bestätigen aber zugleich, wie wichtig ein gutes Tastenlayout für Actiongames ist. Aye, aye, Sir - Befehl ausgeführt!

 

Die akustische Untermalung ist dem Karibik- und Piraten-Setting gemäß eine Mischung aus herrlich frischer Seemannsmusik und dem bekannt orchestralen Assassin's Creed-Soundtrack. Die Umgebungs- und Kampfgeräusche sind plastisch vertont und stimmig platziert. Besonders imposant aber präsentiert sich die raue See selbst. Pfeifende Stürme, die die Gischt bedrohlich aufs Deck klatschen lassen, knarrende Masten, die an Tauen zerrende Segel bändigen... Klasse! Ebenso bemerkenswert präsentiert sich die Sprachausgabe. Selten durften verwöhnte Spielerohren so engagierte, motivierte und emotional glaubwürdige Synchronsprecher genießen. Egal ob grölend-singendes Piratengesindel, plaudernde Passanten oder tiefgründige, sarkastische Diskussionen der Haupt- und Nebenfiguren wie etwa Edward und Lehrmeister Adewale - jeder einzelne Charakter, jeder Dialog, egal ob Zwischensequenzen oder Ingame, ist durchweg filmreif vertont. Die Soundkulisse bietet höchste Qualität, frische Wortgefechte und eine absolut stimmige, packende Atmosphäre. Let me sing a Shanty for you, sweet Mermaid, ho, ho!

 


Grafik, Gameplay und Umfang: Fluch der Karibik, lass dich segnen...

 

Optisch präsentiert sich Assassin's Creed IV: Black Flag im besten Freibeuter-Gewand. Karibische Piratennester, verschlafene Fischerdörfer, dichter Dschungel, weiträumige Paläste, düstere Maya-Ruinen, maritime Handelsposten! Die Vielfältigkeit an liebevoll gestalteten, lebendigen Kulissen ist gewaltig. Gestochen scharfe Texturen wetteifern mit zahllosen kleinen und großen Details, dynamischem Tag- und Nachtwechsel, eindrucksvollen Lichteffekten und realistischen, extrem flüssigen Animationen von Mensch, Tier und Pflanzen um die Gunst der Spieleraugen, sowohl Ingame als auch in den Filmsequenzen. Die riesige, offene Spielwelt ist fast komplett frei erkundbar, inklusive Meeresgrund. Zwar ist das Gesamtareal insgesamt etwas kleiner als in GTA 5, aber eines hat Edwards Abenteuer dem derzeitigen Noch-Charts-Primus voraus: die Seefahrt mit ihren Schlachten. Denn neben dem grandiosen, atmosphärischen Festland ist es gerade das türkis glitzernde Meer mit seinen zahlreichen Inseln, Schätzen und Geheimnissen, die die grafische und spielerische Magie von Assassin's Creed IV: Black Flag ausmacht. Ubisoft treibt mit dem neuen Setting die XBox 360 bis zu ihrer technischen Leistungsgrenzen- und das Resultat sieht einfach nur phänomenal gut aus!

 

Bildergalerie von Assassins Creed 4: Black Flag (23 Bilder)

Das Gameplay von Assassin's Creed IV: Black Flag umfasst hunderte Haupt- und Nebenaufgaben. Mit über 35 Stunden Spielzeit ist der gemeine Konsolen-Meuchler für viele Tage an den Bildschirm gefesselt und somit gefangen in einem wunderschönen Südsee-Action-Abenteuer. Dabei hat Ubisoft erfreulicherweise auf die Kritiken von Assassins's Creed III reagiert und im Punkto Nebenaufgaben ordentlich an der Inhalts-Schraube gedreht.

 

Den roten Faden der Hauptstory bildet ein Software-Tester, der sich im Auftrag von Tech-Konzern Abstergo in den Animus schwingt und somit in Edwards Haut schlüpft. In der Karibik des 18. Jahrhunderts nimmt Piraten-Captain Edward Kenway Aufträge in Hülle und Fülle an, um schlussendlich eher zufällig in den Kampf zwischen Assassinen- und Templer-Orden zu geraten. Anfangs nur mit ein paar Schwertern, später aber auch mit Unterarmklingen, Rauchbomben und ausgestattet, schleicht, rennt, meuchelt und klettert sich Edward ungeskriptet von zum Teil auf mehrere Wege oder Vorgehensweisen lösbarer Hauptmission zu Hauptmission, um schließlich in der finalen Sequenz ein wahres Effekt-Feuerwerk zu zünden. Das gesamte Story-Konstrukt ist dabei atmosphärisch unheimlich packend und dicht, was durch viele kleine Details am Rande noch intensiviert wird. Wenn Edward in einer Spelunke sitzt und mit dem berüchtigten Piraten Blackbeard über Schiffs-Statik diskutiert, währen im Hintergrund ein Betrunkener grölend durchs Bild schwankt, um schlieslich mit einem Papagei ein imaginäres Streitgespräch zu führen, dann wirkt diese Freibeuter-Atmosphäre einfach nur authentisch und genial. Super!

 

Die Entwickler nahmen sich den Schrei der Fans nach mehr Abwechslung und mehr Neuerungen sehr zu Herzen. So neigt sich die Gameplay-Waagschale wieder zu Gunsten der Stealth-Action, wobei der Kampfaspekt natürlich auch nicht außen vor bleibt. Fans der ersten Stunde wird es freuen, denn endlich steht heimliches Vorgehen wieder im Mittelpunkt. Von taktisch meist gut platzierten Deckungsobjekten wie etwa Sträuchern, hohem Gras oder Menschenansammlungen zur nächsten schleichen, im Heuhaufen versteckt Gegner anlocken, ausschalten und darin vor neugierigen Blicken verbergen, Attentate aus der Ferne durchführen - Schleicherherz, was willst du mehr? Etwa 50 bis 60 Prozent der Hauptmissionen an Land wollen unentdeckt verrichtet werden. Die automatische Deckung suchen an Hausecken, Bäumen und Co. erleichtert dabei das Vorgehen, ohne dem Spieler zu sehr zur Hand zu gehen. Gerade ab dem zweiten Drittel des Storyverlaufs fordern diese Missionen die volle Aufmerksamkeit und jegliches Geschick, denn die Gegner reagieren aktiv auf Edward. Entdeckt werden führt zu Desynchronisation und somit zum Neustart des Sequenz-Strangs. Also besser Vorsicht walten lassen, Taktiken zurecht legen und die Laufwege der Feinde studieren - Spannung pur! Die Spielmechanik ist dabei die gleiche wie in den Teilen zuvor, jedoch mit deutlich mehr Feingefühl und Raffinesse ausgestattet. Alles passt dabei perfekt zueinander, die Action zum Stealth, die See zum Land, die Haupt- zu den Nebenmissionen.

 

Aber Action-Veteranen müssen deshalb nicht fluchend das Game zum Händler zurück tragen. Natürlich bietet Assassin´s Creed IV: Black Flag auch wieder viele Missionen, bei denen einfach nur rohe Gewalt und Kombo-Kills gefragt sind oder das Spielprinzip es dem Spieler frei stellt, auf welche Art und Weise er das Missionsziel erreicht. Diese Momente gibt es meist immer dann, wenn das heimliche Vorgehen gerade beginnt, langweilig zu werden. Toll, mit welchem Timing Ubisoft es schafft, die richtige Mischung aus Schleichen und Action zu finden, ohne dabei den Spielfluss zu stören! Wenn Edward nach der x-ten Seeschlacht an Land zurück kehrt, dort mit noch vom Seegang beeinträchtigtem Gang vermeintlich "schon wieder" in ein Fort schleichen soll,  um dann aufgrund der großzügig angelegten optionalen Missionsziele festzustellen, dass dies nicht unbedingt heimlich geschehen muss, geht doch voller Freude gerne mal das innere Wildschwein mit einem durch. Säbelrasselnd ins Getümmel, zack, zack, zack, und schon liegen sie am Boden, die Templer-Bubis. So muss das sein! Kleiner Kritikpunkt bleiben jedoch die Kämpfe selbst, denn das Kampfsystem ist das gleiche wie in den Vorgängertiteln. Zuschlagen, Symbol über dem Gegner beachten, Knopf drücken, Konter, und schon liegt eine ganze Gegnergruppe am Boden.  Zwar machen die Auseinandersetzungen mit den zumeist intelligent taktierenden Gegnern Spaß und sind im späteren Spielverlauf auch deutlich fordernder und dynamischer als in allen bisherigen Teilen, wirklich Neues bieten sie allerdings nicht. Optisch allerdings schinden die zahlreichen Kombos und Finisher viel Eindruck. Ubisoft weiß wohl, dass die Fights nicht die Königsdisziplin der Assassinen sind und haben deshalb das Hauptaugenmerk auf Stealth-Taktik gesetzt.

 

Abseits der Haupt- und Nebenmissionen gibt es unzählige Schätze und Artefakte zu finden. Notenblätter voller Shantys sammeln, die dann die Crew an Bord der Jackdaw inbrünstig im Chor singt und grölt, Animus-Fragmente aufspüren, die erst nach Zusammenbau ihr wahres Geheimnis Preis geben, Piraten befreien, Schatzkarten und deren zugehörige vergrabene Truhe bergen, den Meeresgrund nach Verborgenem abgrasen - Es wird nie langweilig. Auch das Jagen wilder Tiere, deren Fell, Krallen und Zähne mit anderen Materialien zu neuen Ausrüstungsgegenständen zusammengebastelt oder verkauft werden können, macht richtig Spaß und weckt den Forscherdrang. Sehr angenehm gestaltet sich dabei das Bau-Menü. Ohne Ladezeiten oder nerviger Suche nach Handwerkern kann Edward ganz einfach im Pausenmenü auf seine Ressourcen zugreifen und ohne Wartezeiten darüber verfügen. Genauso verhält es sich mit dem Ausbau der Jackdaw, die - genügend Geld im Säckel vorrausgesetzt - geradezu nach Upgrades schreit. Im Laufe der Zeit wird aus dem klapprigen Zweimaster ein bis an die moosbewachsenen Zähne bewaffneter Schrecken der Meere, dem kein Kriegsschiff mehr Stand hält.

 

Wer vom Landleben die Nase voll hat, begibt sich an Bord der Jackdaw und segelt weiteren Abenteuern entgegen. Einfach so, ohne Ladepausen und ohne nachladende Texturen. Etwa 40 Prozent der storyrelevanten Missionen verbringt Edward am Steuer seines Schoners, um Seeschlachten zu führen, Handelsschiffe zu entern, Forts zu zerstören oder weit entfernte Ziele zu erreichen. Die Steuerung der Jackdaw erweist sich dabei als herrlich direkt und einfach. Wo in Teil Drei (hier unser Artikel dazu) noch fluchend über die Trägheit des Bootes und der Kanonen geschimpft wurde, macht Assassin´s Creed IV: Black Flag alles richtig. Nie war das manövrieren durch meterhohe Wellenkämme, schmale Sandbänke und enge Hafeneinfahrten so einfach und unterhaltsam wie hier. Ob optisch aufwändig inszenierte Schlachten mit bombastischer Soundkulisse oder dümpelnde Umhergurkerei zum Zeitvertreib, es ist jedes Mal ein Fest, an Bord der Jackdaw zu gehen. Dass man dies jederzeit tun kann, auch ohne Mission im Nacken, und dabei dann auch noch nach Herzenslust den Anker setzen und nach Schätzen tauche oder Fische fangen darf, ist das Besondere am Spielsystem von Assassin´s Creed IV: Black Flag. Wer schlau ist, entert besiegte Schiffe, wirft deren Besatzung von Bord, sackt die geladene Fracht ein und schippert in den nächsten Hafen, um Ware gegen Gold und Gold gegen Upgrades zu tauschen. Oder´man kann die eigene Piratenstadt aufzumotzen, oder neue Waffen, Kunstgegenstände oder Kleidung kaufen; und geht dann wieder an Bord, oder einfach dorthin, wo es einen gerade hinzieht.

 

Die spielerische Freiheit und die Abwechslung, die Assassin´s Creed IV bietet, ist einfach grandios. Und auch der umfangreiche Multiplayer-Modus giert danach, die Crème de la Crème zu sein. Eine breite Palette von Koop- und Versus-Modi im Stile von Horde, Capture the Flag und Co befinden sich bereits mit auf der Disk. Wer nach mehr Abwechslung sucht, der bastelt sich ganz einfach via Workshop sein ganz eigenes Match. Individuell einstellbare Parameter wie Waffenwahl, Kill-Art und Spielzeit können so für die ganze Spielerlobby oder nur ausgewählte Freunde generiert werden. Dies ist ein nettes Gimmick, das sicher Zusprache finden wird.

 

Eine große Auswahl an Collectors- Editionen und Fanartikeln machen im Internet bereits die Runde, und die umfangreichste Sammelausgabe, die "Black Chest Edition" ist bereits vergriffen. Aber wen juckt´s? Hauptsache, Assassin´s Creed IV: Black Flag liegt im Laufwerk. Wer es nicht spielt, der soll geteert, gefedert und Kielgeholt werden! Arrrr, hisst die Segel, Piraten der Meere! Captain Edward Kenway ist an Deck!


Das Fazit von: GloansBunny

GloansBunny

Hoho, Ihr winselnden Landratten, Captain Kenway ist an Deck! Mit Assassin´s Creed IV: Black Flag hat es Ubisoft nun endlich geschafft, die perfekte Mischung aus Schleich-, Meuchel- und Seefahrerkomponenten zu finden. Verpackt in einer fesselnden, unterhaltsamen und niemals langweiligen Story stechen sympathische und geschichtsträchige Charaktere in eine extrem schöne, aufwändig animierte Südsee des 18. Jahrhunderts. Das charismatische, interessante Alter Ego Edward Kenway brennt sich dabei ebenso unaufhaltsam ins Spielerherz wie die perfekte Synchronisation, der grandiose Soundtrack und die abwechslungsreichen, aufwendigen Missionen.

 

Trotz kleiner Kritikpunkte wie die manchmal falsch interpretierte Stickeingabe (Stichwort "klettern", obwohl Edward einfach rennen soll), die noch immer etwas zu einfachen Kämpfe und die gelegentlich etwas ungünstig platzierte Kamera an Bord des Schiffes, passt alles einfach perfekt zueinander. Die Action zum Stealth, die See zum Land, die Haupt- zu den Nebenmissionen und die Faust aufs Auge. Mit über 35 Stunden Spielzeit, einer tollen Missionsvielfalt, unzähligen Sammelgegenständen, Nebenaufträgen und Wirtschaftsmöglichkeiten plus massig Geheimnissen und Multiplayer-Modus ist Assassin´s Creed IV: Black Flag für mich definitiv das Spiele-Highlight 2013.

 

So und jetzt geht mit den Meerjungfrauen spielen, Ihr windigen Deckschrubber! Ich geh jetzt noch ein paar Gläser Rum trinken, ne Spelunkenschlägerei anzetteln und wenn ich dann warm bin, noch ein paar Schätze ausbuddeln ... Oder Tiere jagen ... Oder Templer meucheln ... Oder ... Aye, aye!


Die letzten Artikel der Redakteurin:


positiv negativ
  • Klasse Grafik, realistische Animationen, dynamische Tageszeiten- und Wetterwechsel
  • Wunderschöne Kulissen mit wahnsinnig vielen Details
  • Toller Soundtrack, perfekte Synchronisation
  • Fesselnde Story, einprägsame Charaktere
  • Piratensetting samt integriertem Slang herrlich erfrischend
  • Wechsel zwischen Seefahrt und Landgängen nahtlos und ohne Ladezeiten
  • Gigantische offene (Karibik-) Welt inklusive Meeresgrund fast komplett frei erkundbar
  • Unzählige Haupt-, Neben- und Sammelmissionen
  • Viele entdeckbare Geheimnise zu Lande und zu Wasser
  • Mehr Stealth, ausreichend Action, ein wenig Wirtschaft, unendlich viele Möglichkeiten, Abenteuer zu erleben
  • Extrem dichte Atmosphäre von Anfang bis Ende
  • Seefahrts- und Schiffsbausystem mit intuitiver Steuerung und hohem Stellengrad
  • Umfangreicher, individuell gestaltbarer Multiplayermodus
  • Gelegentlich falsche Interpretation der Steuerungsbefehle
  • An Bord des Schiffes gelegentlich ungünstige Kamerablickwinkel
  • Kaum Neuerungen im Kampfsystem, das noch immer etwas monoton und wenig fordend ist
  • Hauptfigur durch viele Upgrades etwas übermachtig



Kommentare

15.11.2013 21:54:48 von Gurgi


Ein solches Segelschiff kann man nicht wie bei GTA am Lenkrad auf diese Weise steuern. Das ist Verblödung pur. Solche Wendemanöver wie in diesem Spiel sind unmöglich.

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