Pippi Langstrumpf - Folge 18-21

Pippi Langstrumpf - Folge 18-21

Originaltitel: Pippi Langstrump
Genre: Kinderserie
Regie: Olle Hellbom
Hauptdarsteller: Inger Nilsson
Laufzeit: Ca. 110 Minuten
Label: Universum Film
FSK 0

Pippi Langstrumpf - Folge 18-21   30.07.2011 von Panikmike

„2 x 3 macht 4 – Widdewiddewitt und drei macht neune! Ich mach' mir die Welt – Widdewidde wie sie mir gefällt ...“ – diesen Songtext sollte jeder Mensch in seinem Leben gehört haben. Pippi Langstrumpf und ihr Äffchen Herr Nilsson waren eine Kinder-Serie aus den 60er und 70er Jahren, die seit Kurzem auf DVD ihre Wiedergeburt fand …

Vor einiger Zeit präsentierten wir einen DVD-Review zu den Folgen 14-17, die Ihr hier noch einmal nachlesen könnt. Pippi Langstrumpf hat Jahrzehnte Kinderherzen höher schlagen lassen. Jedes Kind wünscht sich das, was Pippi hat: Ein Pferd, ein Äffchen und ohne Erwachsenen tun und lassen können, was man will. Doch das hat auch seine Schattenseiten, daher kam ich als Kind schnell weg von gesagten Wünschen. Pippi hat allerdings Kultstatus, sie war irgendwie erwachsen und wusste, was sie will. Trotzdem war sie ein Kind und konnte ihre Kindheit trotz fehlender Eltern ausleben.

Folgen 18-21 hängen wieder zusammen, ergo gibt es quasi einen Vierteiler. Die besten Freunde von Pippi Annika und Tommy müssen ihrer Mutter im Garten helfen. Selbst bei strahlendem Sonnenschein dürfen sie nicht draußen mit Pippi spielen. So etwas macht doch keinen Spaß und daher beschließen die beiden zu verschwinden. Natürlich darf Pippi bei dem Abenteuer nicht fehlen und schon sind sie zu dritt. Dank Pippi und ihrem Einfallsreichtum macht der Trip auf alle Fälle mehr Spaß, als wenn man nur zu zweit rumhängen würde. Doch als das Pferd aufgrund eines Unwetters ausbüchst, verwandelt sich der schöne Ausflug in eine eher unangenehme Situation …

Die Qualität ist ähnlich wie bei den anderen Folgen. Man kann sie ansehen, eine Überarbeitung würde jedoch gut tun. Ich verstehe jedoch auch, dass es sich bei so einer Serie wahrscheinlich nicht lohnt, dass man tagelang jedes einzelne Bild der Folge bearbeitet. Je nach Szene ist das Bild mal gut mal schlecht, alles in allem kann man aber mit der Qualität leben. Fans wird dies so und so nicht stören, da man sich hier auf den Inhalt konzentriert. Leider ist die Tonspur immer noch in Mono gehalten, auch hier wurde keine Überarbeitung getätigt. Das Flair ist natürlich dadurch mehr vorhanden, in der heutigen Zeit ist dies allerdings schon fast nicht mehr tragbar – Schade!


Das Fazit von: Panikmike

Panikmike

Ich fand auch diese vier Folgen sehr amüsant, Pippi und ihre Freunde können immer noch überzeugen. Da lebt das Kind im Manne auf und man versetzt sich in seine Kindheit zurück. Persönlich würde ich mir trotzdem eine bessere Ton- sowie Bildqualität wünschen. Kinder schauen auf diesen Fakt sicherlich nicht so sehr, sie sind ja bekanntlich nicht so verwöhnt. Der Preis von etwa 10 Euro geht in Ordnung, daher sollten Familien zugreifen und ihren Kindern eine gehörige Brise Pippi verabreichen. Wundert Euch jedoch nicht, wenn die Zwerge sich dann negative Eigenschaften von der rothaarigen Göre abschauen!


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