![]() |
Star Trek: The Original Series – Origins
![]() |
BEWERTUNG |
15.12.2014 von PanikmikePünktlich zu Weihnachten veröffentlicht Paramount vier Sondereditionen von Star Trek. Eine davon haben wir uns angesehen, und weil Mike ein Fan der allerersten Serie von 1966 ist, hat er sich von Paramount die Anfänge der Science-Fiction-Serie geholt. Ob sich die Blu-ray von Star Trek: The Original Series – Origins lohnt?
Der Weltraum. Wir schreiben das Jahr 2014 und sehen uns gerade eine Kultserie an, die vor einigen Jahren endlich auf Blu-ray erschien. Pünktlich zu Weihnachten kam eine Sonderedition mit fünf Folgen aus dem Originaluniversum von 1966. Der Untertitel „Origins“ verrät dem Fan schon so einiges. Es geht um die Ursprünge, die Anfänge oder auch die Herkunft einiger Charaktere.
So geht es mit der ersten Folge „Der Käfig“ los, welche - nach ewigen Hin und Her der Filmfirma - zugleich der Piloten dieser Serie ist. Captain Kirk war damals noch nicht vorhanden, doch weil der Hauptdarsteller Jeffrey
Viele Lichtjahre später – gegen Ende der ersten Staffel – erschien in der 22. Folge mit dem Namen „Der schlafende Tiger“ einer der wichtigsten Bösewichte im Star Trek The Original Series-Universum. Nach über 250 Jahren Kälteschlaf erwacht Khan, nachdem sein herumtreibendes Raumschiff von Kirk und dessen Crew gefunden wurde. Spock (Leonard Nimoy) findet heraus, dass 1992 Übermenschen per Genmanipulation gezüchtet wurden, und 96 davon mit einem Raumschiff fliehen konnten. Einer davon muss Khan sein, und dieser möchte nun die Enterprise übernehmen!
Und schon vier Folgen später im „Kampf um Organia“, wird einer der größten Feinde der Föderation eingeführt. Die Crew um Captain Kirk muss nach Organia fliegen, da die Friedensverhandlungen zwischen den Menschen und den Klingonen gescheitert sind. Der Planet liegt strategisch sehr günstig, sodass der Feind höchstwahrscheinlich hier mit ihrer Invasion anfangen wird. Auf dem Weg zu dem Planeten, auf dem sich die Menschen quasi noch im Mittelalter befinden, kommt das erste Klingonenschiff und eröffnet das Feuer!
Die letzte Folge ist im Gegensatz zu den anderen Folgen auf der Disk nicht ernst, sondern eher amüsant. Es geht um die Raumstation K-7, die in der Nähe eines klingonischen Gebietes steht. Dort angekommen soll die Crew eine teure Getreideart bewachen, welche demnächst auf einen Planeten transportiert werden soll. Währenddessen bekommt Lt. Uhura (Nichelle Nichols) ein kleines süßes Wesen namens Tribble geschenkt und nimmt dies auf die Enterprise mit. Ob das ein Fehler war, und was mit dem kleinen Wesen auf dem Raumschiff passiert, müsst Ihr Euch unbedingt ansehen!
Qualitativ ist die Serie in der HD-Neufassung mehr als gelungen, was ich aber auch schon in meinen Berichten zur zweiten Staffel und dritten Staffel geschrieben habe. Wer den Ton richtig genießen möchte, sollte die Folgen im Originalton ansehen, denn die deutsche Tonspur hat leider nur ein Mono-Signal an Bord. Extras im klassischen Sinn gibt es keine, dafür wird jede Folge von Rod Roddenberry, dem Sohn des Star Trek Schöpfers, eingeleitet. Ich verabschiede mich mit der Auflistung der fünf Episoden und einem Spruch von Spock: „So rot kann der Alarm nicht sein!“
Das Fazit von: Panikmike
|
|
Kommentare[X]