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Into the Wild - Steelarchive Edition
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BEWERTUNG |
28.01.2017 von PanikmikeFür „normale“ Personen wäre der Trip von Chris der reinste Selbstmord. Wie ein kleiner Irrer ist er besessen von der Natur, will alleine sein und in Alaska ein neues Leben beginnen. Emile Hirsch spielt in Into the Wild von Sean Penn die Hauptrolle, welche auf dem realen Leben von Christopher McCandless basiert. Das Abenteuer ist zwar seit Jahren schon auf Blu-ray erhältlich, für Fans gibt es nun aber eine streng limitierte Sonderedition von Steelarchive…
Eines Tages verändert er sich total, da er seine ganzen Ersparnisse von über 24.000 Dollar verschenkt und von seinen Eltern abhaut. Er will die Natur erleben und flieht vorerst nach Kalifornien. Doch auch dort hält ihn auf Dauer nichts, er muss weiterreisen und die Welt erkunden. Seine Wege führen ihn in verschiedene Länder und Naturabschnitte, währenddessen ihn seine Eltern besorgt von einem Privatdetektiv und der Polizei suchen lassen. Doch davon lässt er sich nicht abbringen und setzt seine Reise zu seinem finalen Ziel fort, nämlich Alaska. Dort will er an seine Grenzen gehen, seinen Überlebenstrieb ausbauen und zu sich selbst finden…
Steelarchive hat sich bei dieser Veröffentlichung selbst übertroffen. Die Fullslip-Umverpackung ist aus sehr stabilem Karton und hat auf drei Seiten eine Prägung, welche im Licht sogar glänzt. Darin befindet sich das Full-Sleve mit einem schicken Wendecover, sechs beidseitig bedruckte Postkarten und ein 36-seitiges Fotobuch in Lederoptik, ebenfalls mit einer Prägung. Das Prachtexemplar hat zusätzlich eine Limitierungsnummer, welche in eine scheckkartengroße Plastikkarte eingraviert wurde. Die Farben des Fullslips sind unglaublich schön und machen das Prachtexemplar zu etwas besonderem im Regal. Wer die Version nicht vorbestellt hat, der wird leider leer ausgehen. Die 500 Stück waren in der Vorbestellphase schon weg, daher wünsche ich im Vorfeld schon viel Erfolg bei dem nächsten Film von Steelarchive. Ich empfehle an dieser Stelle eine Vorbestellung, Steelarchive selbst postet weit vor der Veröffentlichung schon den Termin.
Das Fazit von: Panikmike
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Chris (Emile Hirsch) ist ein unscheinbarer junger Mann, der eigentlich glücklich sein müsste. Er schafft seinen Schulabschluss mit Bravour, seine Eltern sind sehr einfühlsam zu ihm und zu seiner Schwester hat er einen sehr guten Kontakt. Doch Chris merkt schnell das Geld nicht glücklich macht und auch die Geschenke seiner Eltern möchte er nicht mehr haben. Er ist zu einem Minimalisten geworden, er braucht all die materiellen Dinge nicht mehr. Der Grund seiner Sinneswandlung ist allerdings nicht nur die Tatsache, dass er sich von der Welt wie wir sie kennen abwenden möchte, sondern auch der permanente Streit seiner Eltern. Seine Schwester Carine (Jena Malone) ist daher die einzige Person, die noch Zugang zu Chris findet.




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