Die Friseuse
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BEWERTUNG |
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Kathi hat sich gerade erst von ihrem Mann getrennt und zieht mit ihrer Tochter in die alte Heimat nach Berlin-Marzahn. Sie ist arbeitslos und möchte unbedingt als Friseurin arbeiten. Doch plötzlich ergibt sich die Chance, einen eigenen Salon zu eröffnen. Sie tut alles dafür, das benötigte Geld aufzutreiben und gerät dabei in allerlei lustige Situationen…
Kathi (Gabriela Maria Schmeide) hat in ihrem Leben gerade eine schwierige Zeit durchzumachen. Sie hat sich vor kurzem von ihrem Mann getrennt, lebt jetzt in der Scheidung und
Da sie auf den Banken aufgrund fehlender Sicherheiten keinerlei Kredit bekommt, um den Laden und die Einrichtung für den Salon bezahlen zu können, beschließt sie einen anderen Weg zu gehen. Sie wird gemeinsam mit der guten Freundin Silke (Christina Große) mobile Friseurin und schneidet den alten Leuten im Altersheim die Haare, und das alles schwarz. Nachdem sie eine Menge Geld zusammen hat, bezahlt sie die erste Rate für den Laden. Die Verwaltung wird aber so langsam ungeduldig und droht ihr die Weitervermietung an. Sie sieht plötzlich keinen anderen, kurzfristigen Weg, als das Geld irgendwie illegal aufzutreiben. So kommt es, dass sie umgehend Bekanntschaft mit der Polizei hat, in ihrer kleinen Wohnung zehn Immigranten sitzen hat und die Leute im Altersheim noch öfter ausgeschöpft werden…
Wird es Kathi gelingen, den großen Traum eines eigenen Friseursalons zu verwirklichen? Wird sie das Geld rechtzeitig für die Verwaltung besorgen? Und was wird ihr im Kampf um das Geld noch alles Komisches wiederfahren?
Qualitativ hat Constantin Film mit der Blu-ray wieder fast alles richtig gemacht. Das Bild ist einfach extrem gut – mehr kann man dazu fast nicht sagen. Die Schärfe ist den ganzen Film über prima, die Farben wirken authentisch, der Schwarzwert und der Kontrast sind sehr gut. Bis auf einzelne kleinere Schwächen in dunkleren Bereichen des Bildes, die wenig detailreich sind und teilweise sogar etwas Kantenflimmern beinhalten, ist das Bild wirklich nahezu perfekt. Zu dem Ton kann man gar nicht viel sagen, außer dass die Dialoge zu jeder Zeit gut verständlich sind, jedenfalls von der Akustik her. Die Hauptdarstellerin spricht mit einem ordentlichen Berliner Dialekt, so dass man schon das eine oder andere Mal richtig gut hinhören muss, um sie zu verstehen – auf jeden Fall wenn man nicht gerade aus Berlin kommt. Effekte gibt es während des Films kaum, was in der Natur des Films liegt. Aus diesem Grunde unterlasse ich an dieser Stelle auch eine Bewertung. Noch ein Wort zur Musikauswahl – diese ist zwar von der Stückauswahl wirklich in Ordnung, nur die Aufbereitung als Trompetenstück nervt mit der Zeit wirklich sehr. So hören sich fast alle Stücke gleich oder sehr ähnlich an. Alles in allem aber auf alle Fälle eine sehr gute technische Umsetzung, da bleibt kaum etwas zu beanstanden. Das Fazit von: DeWerni
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ist mit der gemeinsamen Tochter Julia (Natascha Lawiszus) zurück in die Heimat ihrer Kindheit Berlin-Marzahn gezogen. Zu alledem ist sie auch noch extrem übergewichtig, momentan arbeitssuchend und muss deswegen mit Hartz IV auskommen. Doch anscheinend hat sie doch mal Glück. Beim Arbeitsamt bekommt sie ihren Traumjob in einem Einkaufszentrum direkt neben ihrer Wohnung angeboten – Friseurin im Salon von Frau Krieger (Maren Kroymann). Als sie dort vorstellig wird, holt sie die Realität dann aber doch wieder schnell ein. Aufgrund der optischen Anforderungen und ihres extremen Übergewichts passt sie nicht in das Anforderungsprofil von Frau Krieger und wird mit einem Lächeln abgewiesen. Doch als sie das Einkaufszentrum wieder verlassen will, sieht sie einen Laden, der gerade geschlossen wird. Sofort kommt ihr der geniale Gedanke, dort einen eigenen Salon aufzumachen und damit ihren Traum zu verwirklichen. Sie begibt sich umgehend zur Verwaltung und fragt nach dem Laden. Sie könnte diesen mieten, sobald sie die erste Miete und eine Kaution in bar dort hinterlegt hat. Kathi ist auf einmal super motiviert und versucht alles, um das Geld rechtzeitig aufzutreiben…




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