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OSS 117 - Er selbst ist sich genug
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BEWERTUNG |
12.09.2010 von DeWerniIn seinem zweiten Filmauftritt muss OSS 117 im Auftrag der französischen Regierung wieder eine Menge Agenten ums Eck bringen, sein Hauptziel: Zwei Mikrofilme im Besitz des Nazis Von Zimmel. Dabei wirft er sich in seinen Smoking, geelt die Haare glatt, verführt eine Menge hübscher Damen und strapaziert vor allem unsere Lachmuskeln…
1967 - Als der Geheimagent Hubert Bonisseur de La Bath oder OSS 117 (Jean Dujardin) aus seinem Kurztrip
Nun beginnt die Action erst richtig. Nach ersten Ermittlung, die bei OSS 117 eher so aussehen, dass er mit ein paar Frauen am Pool liegt und das Leben genießt, während Dolorès wirklich auf der Suche nach Informationen ist, kommen die beiden dem Sohn Von Zimmels auf die Spur, der sie schließlich auf einen Kostümball führt, auf dem auch Von Zimmel anwesend sein soll. Doch der Kostümball entpuppt sich als Treffen des ehemaligen Naziregimes im Brasilien. Durch ihre Verkleidungen – Dolores als Zimmermädchen und OSS 117 als Robin Hood – geraten die beiden schnell in den Fokus des Interesses und natürlich auch der Nazis, die schon auf ihn gewartet haben. Ein erbitterter Kampf zwischen den Nazis auf der einen und OSS 117 und Dolorès auf der anderen Seite beginnt, in den sich früher oder später auch noch chinesische und amerikanische Interessen mischen…
Wer der beteiligten Nationen wird schlussendlich noch das bekommen, was es wollte? Werden sich Dolorès und OSS 117 aus der misslichen Lage befreien können? Und wie viele Bondgirls findet ihr während des Films? Das Fazit von: DeWerni
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nach Gstaad in die Zentrale des französischen Geheimdienst zurückkehrt, bekommt er gleich einen neuen Auftrag. Ungeheulericherweise gab es zu Zeiten des zweiten Weltkriegs Nazi-Kollaborateure. Einen Mikrofilm mit entsprechenden Informationen soll OSS 117 in Rio De Janeiro aus den Händen von Nazigeneral Von Zimmel (Richard Vogler) gegen eine entsprechende Zahlung erhalten. Doch als OSS 117 am vereinbarten Treffpunkt eintrifft, warten nur die Schergen des Generals auf ihn – und empfangen ihn mit einer Bleisalve. Er kann sich gerade noch in Sicherheit bringen und wird von ein paar Juden in ihr Fahrzeug aufgenommen. Doch auch die Juden verschleppen ihn und bieten ihm aber anschließend einen Deal an: Er soll gemeinsam mit der hübschen Agentin Dolorès Koulechov (Louise Monot) auf die Jagd nach Von Zimmel gehen. Die Juden wollen ihn immer noch wegen seiner Kriegsverbrechen vor Gericht stellen, die Franzosen sind nur auf die beiden Mikrofilme heiß.


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