![]() |
Doctor Who - Siebter Doktor - Volume 3
|
BEWERTUNG |
05.05.2015 von DeWerniBereits im Rahmen der dritten und damit gleichzeitig auch letzten Veröffentlichung geht der Doktor in der Besetzung des Sylvester McCoy mit seiner Assistentin Ace auf abenteuerliche Reise in die verschiedensten Epochen unserer Zeit. Im Fokus stehen dabei dieses Mal außerirdische Verwicklungen von Excalibur, einem verwunschenen Haus und dem Zweiten Weltkrieg …
Bereits vor einiger Zeit konnten wir euch die klassischen Abenteuer des letzten Doktors der Serie Doctor Who in den beiden Releases Volume 1 und Volume 2 vorstellen. Nun geht Sylvester McCoy als Doctor Who bereits mit Volume 3 in die dritte Runde und damit in den letzten 14 Episoden auf Abenteuerreise im Kosmos von Raum und Zeit. Weiterhin an seiner Seite ist die eigenwillige aber mittlerweile erprobte Assistentin Ace (Sophie Aldred). Gemeinsam machen sie sich in der
In dieser Staffel startet das Geschehen wieder richtig spannend und gelungen im Kosmos des sagenumwobenen Schwertes Excalibur und König Artus. Dabei ist Peter Warmsly (James Ellis) Leiter einer britischen Ausgrabungsstätte, die durch Zufall auf die Schwertscheide von Excalibur getroffen ist. Doch der Fund ruft ganz andere, seltsame Gestalten auf den Plan. Plötzlich wimmelt es in der Gegend nur so von bewaffneten Rittern. Das Militär in Form der Brigadiers Winifred Bambera (Angela Bruce) und Alistair Gordon Lethbridge-Stewart (Nicholas Courtney) fährt Präsenz auf, um die Vorkommnisse zu untersuchen. Gleichzeitig stellen auch der Doktor und Ace fest, dass Excalibur seltsame Notsignale aussendet. Mit der TARDIS machen sie sich auf, um die Phänomene genauer zu untersuchen. So treffen sie zum einen auf die alte Präsenz des Doktors Merlin und gleichzeitig auf eine Menge Neider und Widersacher. So versucht beispielsweise der rechtmäßige Erbe Ritter Ancelyn (Marcus Gilbert) an das Schwert zu gelangen, genauso wie die heimtückische und mächtige Magierin Morgaine (Jean Marsh) und ihr brutaler Sohn Mordred (Christopher Bowen). So startet bald ein brutaler und gewiefter Kampf um das mächtige Schwert, bei der es nicht nur um Leben und Tod für alle Beteiligten geht, auch der gemeine Zerstörer (Marek Anton) versucht, gleich die ganze Erde in den Bann der Hölle zu ziehen. Gleich im Anschluss geht es für die beiden direkt mit einem anderen, spannenden Abenteuer weiter. Mit der TARDIS landen sie in einem geheimnisvollen Haus im viktorianischen Stil Ende des 19. Jahrhunderts. Hier scheinen sich seltsame Geschehnisse zuzutragen. Die Angestellten des Hauses fliehen, bevor die Dunkelheit einkehrt. Gleichzeitig streifen ein geistig verwirrte Entdecker, ein wichtiger Gast des Hauses und diverse seltsame Angestellte durch das Haus. Dass dabei ein Neandertaler Kontakt mit Außerirdischen im Keller hält, scheint etwas abstrus. Auch wenn Ace und der Doktor Anfangs nicht wissen, was sie von der kuriosen Szenerie halten sollen, so müssen sie bald wieder einmal den Kampf gegen die eindringende, außerirdische Macht aufnehmen. Später gilt es für die beiden noch, mitten im zweiten Weltkrieg, Wikinger, vampirartige Wesen und das Böse zu besiegen und Aces Freunde zu retten und gleichzeitig den Erzfeind des Doktors – den Master – in einem erbitterten Kampf endgültig dem Erdboden gleich zu machen …
Welchen seltsamen Wesen werden die beiden auf ihren Reisen durch Zeit und Raum noch begegnen? Welche kniffligen Herausforderungen müssen sie dabei noch bestehen? Und wie schaut es dabei überhaupt in ihren privaten Umfeldern aus?
Mit dem Release bekommt der Zuseher in Summe 14 Folgen präsentiert, die 4 Episoden Abenteuer des Doktors präsentieren. Eine Laufzeit von gut 20 Minuten ist heutzutage für eine Serie etwas untypisch, die Machart untypisch. Man erkennt beim Zusehen durchaus die einfachen Effekte und Stile der Serie, die aber einfach passend sind. Bonusmaterialen sind für Fans mehr als ausreichend vorhanden. Neben Filmversionen von zwei gezeigten Episoden gibt es beispielsweise Featurettes über den Sturm von Avallion, Erhellendes zum Haus der tausend Schrecken, diverse Deleted und Extended Scenes, Bildergalerien, Audiokommentare und weiteres. Die meisten Extras sind sehenswert und interessant gestaltet – zumindest für Fans.
Abschließend noch alle Episoden von Staffel 26 in der Übersicht:
Das Fazit von: DeWerni
|
|

insgesamt 26. Staffel auf, wieder geheimnisvolle Phänomene aller zeitlichen Epochen der Erde zu erforschen und zu beseitigen. Dass hinter den mysteriösen Ereignissen meist außerirdische Machenschaften stecken, ist und bleibt das gewohnte und spannende Prinzip der Serie.




Kommentare[X]